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	<title>#Fakenews | Blockchain Europe</title>
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	<description>Forschung. Anwendung. Netzwerk.</description>
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	<title>#Fakenews | Blockchain Europe</title>
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		<title>#Fakenews: Blockchain ist unsicher!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 08:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt viele Vorurteile, Fehlmeldungen und Missverständnisse, wenn es um das Thema Blockchain geht. Die Technologie bietet ein enormes Potenzial. Damit jeder davon profitieren kann und die Technologie und ihre Möglichkeiten greifbarer werden, räumen wir mit den Vorurteilen auf. Nr. 6 Blockchain ist unsicher! Benjamin Franklin sagte mal, „nichts in dieser Welt ist sicher, außer [&#8230;]]]></description>
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<p>Es gibt viele Vorurteile, Fehlmeldungen und Missverständnisse, wenn es um das Thema Blockchain geht. Die Technologie bietet ein enormes Potenzial. Damit jeder davon profitieren kann und die Technologie und ihre Möglichkeiten greifbarer werden, räumen wir mit den Vorurteilen auf.</p>



<p><strong>Nr. 6</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Blockchain ist unsicher!</strong></p></blockquote>



<p>Benjamin Franklin sagte mal, „nichts in dieser Welt ist sicher, außer dem Tod und den Steuern“. Damit hatte er Recht. Denn keine Technologie auf der Welt und auch kein System werden jemals zu 100 Prozent sicher sein. Fakt ist aber, die Blockchain-Technologie und das dahinterliegende Prinzip wurden bisher nicht gehackt. Blockchain setzt auf Dezentralität, also verteilte Strukturen, dadurch können Hackerangriffe sicher abgewehrt werden. Transaktionen werden ständig vom gesamten Netzwerk überprüft, deshalb sind Angriffe auf die Blockchain unwahrscheinlich. Ein Hacker, der ein Netzwerk auf Basis der Blockchain-Technologie ändern wollte, müsste die Mehrheit (mindestens 51 bis 75 Prozent) der im Netzwerk beteiligten Knoten hacken. Nur dann hätte der Angriff das Potenzial erfolgreich zu sein.</p>



<p>Dass die Blockchain-Technologie grundsätzlich sicher ist, bedeutet aber nicht, dass alle Services, Applikationen oder Knotenpunkte, die mit der Blockchain verknüpft sind, ebenfalls automatisch sicher sind. Nicht ohne Grund spricht die Community davon, dass 95 Prozent der Probleme vor dem Rechner sitzen. Wenn ein Netzwerkteilnehmer auf seinem Rechner oder aber dem Device, mit dem er auf die Blockchain schreibt, nicht die nötigen Sicherheitsvorkehrungen trifft, hat ein Hacker die Möglichkeit auf Daten zuzugreifen. Digitale Identitäten können gestohlen werden. Dadurch hat der Hacker zunächst die gleichen Rechte und Zugriffsmöglichkeiten auf die Blockchain, wie der ursprüngliche Nutzer. Welche Rechte das im Detail (Lese-, Schreibrechte) sind, wird durch das Autorisierungsmodul festgelegt.</p>



<p>Es gibt unterschiedliche Mechanismen, die einen solchen Angriff schnell identifizieren und stoppen können. Beispielsweise setzt die sogenannte Plausibilitätsprüfung ein. Entspricht das Verhalten des Knotenpunkts nicht dem Verhalten bei vergangenen Transaktionen und Aktivitäten, wird der Teilnehmer aus dem Netzwerk ausgeschlossen. Da die Blockchain aus aufeinander aufbauenden Blöcken besteht und alle Transaktionen zu jedem Zeitpunkt in der Historie nachvollzogen werden können, sind die Hackeraktivitäten schnell identifiziert und können rückgängig gemacht werden.&nbsp;</p>



<p>Es müssten also zwei Drittel aller Teilnehmer des Netzwerkes ihre IT-Sicherheit vernachlässigen, zeitgleich gehackt werden, bevor beispielweise die Plausibilitätsprüfung Abweichungen erkennt, weitere Schutzmechanismen umgangen werden und erst dann könnte ein Angriff potenziell gefährlich für das Blockchain-Netzwerk werden. Insgesamt ist die Blockchain-Technologie sehr sicher und erfolgreiche Angriffe unwahrscheinlich.</p>
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		<title>#Fakenews: Blockchain ist nur ein Hype.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 10:56:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt viele Vorurteile, Fehlmeldungen und Missverständnisse, wenn es um das Thema Blockchain geht. Die Technologie bietet ein enormes Potenzial. Damit jeder davon profitieren kann und die Technologie und ihre Möglichkeiten greifbarer werden, räumen wir mit den Vorurteilen auf. Nr. 5 Blockchain ist nur ein Hype. Bei diesem Thema beziehen wir uns gerne auf den [&#8230;]]]></description>
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<p>Es gibt viele Vorurteile, Fehlmeldungen und Missverständnisse, wenn es um das Thema Blockchain geht. Die Technologie bietet ein enormes Potenzial. Damit jeder davon profitieren kann und die Technologie und ihre Möglichkeiten greifbarer werden, räumen wir mit den Vorurteilen auf.</p>



<p><strong>Nr. 5</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Blockchain ist nur ein Hype.</strong></p></blockquote>



<p>Bei diesem Thema beziehen wir uns gerne auf den Hype Zyklus, besser bekannt als der Gartner Hype Cycle. In der Regel durchläuft jede erfolgreiche Technologie, die neu eingeführt wird, fünf Phasen der Aufmerksamkeit. Nach einem ersten Auslöser erklimmt die Aufmerksamkeit den Gipfel der überzogenen Erwartungen bevor sie in ein tiefes Tal der Tränen sinkt und anschließend über den Pfand der Erleuchtung das Plateau der Produktivität erreicht.</p>



<p>Die Blockchain-Technologie hat bereits den Gipfel der überzogenen Erwartungen und das tiefe Tal der Tränen durchlaufen. Keine Technologie wird ein Allheilsbringer sein, so auch nicht Blockchain. Es gab einige erfolgsversprechende Anwendungsbeispiele, aber mit dem Einsatz von neuen Technologien gehen auch immer einige Herausforderungen einher.</p>



<p>Aktuell befindet sich die Technologie auf dem Pfad der Erleuchtung. Es entsteht ein Verständnis für die Vorteile, die praktische Umsetzung, aber auch für die Grenzen von Blockchain. Die Technologie wird greifbarer und weitere konkrete Anwendungsfälle entstehen.</p>



<p>Blockchain ist also kein Hype. Nicht zuletzt möchte das Projekt Blockchain Europe alle Interessenten mit auf den Pfad der Erleuchtung nehmen, damit gemeinsam und zeitnah das Plateau der Produktivität erreicht und die Technologie sowie ihre Einsatzgebiete kontinuierlich weiterentwickelt werden können.</p>
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		<title>#Fakenews: Blockchain fördert die Kriminalität.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2021 14:42:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt viele Vorurteile, Fehlmeldungen und Missverständnisse, wenn es um das Thema Blockchain geht. Die Technologie bietet ein enormes Potenzial. Damit jeder davon profitieren kann und die Technologie und ihre Möglichkeiten greifbarer werden, räumen wir mit den Vorurteilen auf. No. 4 Blockchain unterstützt die Kriminalität. Blockchain ist eine Technologie, die ohne Intermediäre auskommt. Auf ihr [&#8230;]]]></description>
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<p>Es gibt viele Vorurteile, Fehlmeldungen und Missverständnisse, wenn es um das Thema Blockchain geht. Die Technologie bietet ein enormes Potenzial. Damit jeder davon profitieren kann und die Technologie und ihre Möglichkeiten greifbarer werden, räumen wir mit den Vorurteilen auf.</p>



<p><strong>No. 4</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Blockchain unterstützt die Kriminalität.</strong></p></blockquote>



<p>Blockchain ist eine Technologie, die ohne Intermediäre auskommt. Auf ihr basierende digitale Währungen ermöglichen anonyme Geldtransaktionen. Die Vermutung liegt nahe, dass Drogen- oder Menschenhändler, Waffenschmuggler oder Terroristen von diesen Transaktionen profitieren können.</p>



<p>Schaut man genau hin, wird aber deutlich, dass das anonyme Geschäft nicht für den kriminellen Einsatz geeignet ist, da sich jeder Geldfluss in der Blockchain lückenlos verfolgen lässt. Es ist nur eine einzige Verbindung zur Identität notwendig, etwa beim Wechsel von Digitalwährung in beispielsweise Euro, und sämtliche vorangegangenen Transaktionen auf der Blockchain können der jeweiligen Person zugeordnet werden. Viele Kriminelle wurden auf diese Weise in den vergangenen Jahren geschnappt.</p>



<p>Einmal mehr sind es also die Digitalen Währungen – insbesondere der BitCoin – die hier für Missverständnisse sorgen und die Aussage, dass die Blockchain-Technologie die Kriminalität unterstützt, ist falsch.</p>



<p>Letztendlich gilt diese Aussage aber auch für alle anderen Technologien. Nicht ohne Grund gibt es White Hats and Black Hats in der IT-Sicherheit. Sie können kryptografische Verfahren und Algorithmen einsetzen, um Systeme und Daten zu sichern, oder um nach Schlupflöcher für einen gezielten Datendiebstahl zu suchen. Sie können die Künstliche Intelligenz zur Unterstützung bei komplexen Abläufen einsetzen, oder um Menschen auszuspionieren. Technologien bieten neue Möglichkeiten und Potenziale. Wofür sie eingesetzt werden, entscheidet der Mensch.</p>
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		<title>#Fakenews: Für Blockchain gibt es keine konkreten Anwendungen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2021 10:33:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt viele Vorurteile, Fehlmeldungen und Missverständnisse wenn es um das Thema Blockchain geht. Die Technologie bietet ein enormes Potenzial. Damit jeder davon profitieren kann und die Technologie und ihre Möglichkeiten greifbarer werden, räumen wir mit den Vorurteilen auf. No. 3 Es gibt keine konkreten und sinnvollen Anwendungsbeispiele für Blockchain! Da Blockchain nach wie vor [&#8230;]]]></description>
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<p>Es gibt viele Vorurteile, Fehlmeldungen und Missverständnisse wenn es um das Thema Blockchain geht. Die Technologie bietet ein enormes Potenzial. Damit jeder davon profitieren kann und die Technologie und ihre Möglichkeiten greifbarer werden, räumen wir mit den Vorurteilen auf.</p>



<p><strong>No. </strong>3</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Es gibt keine konkreten und sinnvollen Anwendungsbeispiele für Blockchain!</p></blockquote>



<p>Da Blockchain nach wie vor ein schwer greifbares Thema ist, laufen gegenwärtige Entwicklungen oft an der breiten Öffentlichkeit vorbei. Dabei gibt es aktuell über 30 Blockchains auf dem Markt. Es gibt zahlreiche Entwickler für dezentrale Anwendungen auf der Blockchain und viele Dienstleister, die unter anderem Blockchain-as-a-Service anbieten. Darüber hinaus steigt die Anzahl an Blockchain-Start-ups rasant. Häufig wird die beeindruckende Szene in Berlin genannt. NRW holt allerdings auf, was nicht zuletzt auch durch die Blockchain Masterclass deutlich wird.</p>



<p>Schauen wir auf die großen Namen und die Global Player wird schnell klar, auch die arbeiten daran Blockchains barrierefrei einsetzen zu können: IBM, SAP, Oracle, Microsoft und Fujitsu sind nur einige Beispiele.</p>



<p>Der Textilhändler KiK nutzt Blockchain mit dem Ziel einer lückenlosen Darstellung von Umwelt- und Sozialstandards entlang der gesamten Supply Chain. Mercedes Benz ist der erste Hersteller, der mithilfe der Blockchain-Technologie CO₂-Emissionen in der weltweiten Batteriezellen-Lieferkette abbildet. Die weltgrößte Brauerei, das belgische Unternehmen Anheuser-Busch InBev, unter anderem Hersteller von Budweiser, arbeitet mit dem Blockchain-Startup BanQu zusammen, um Produkte in seiner Supply Chain zu verfolgen. Darüber hinaus gibt es viele Forschungsnetzwerke, Institutionen und Projekte, die sich aktuell mit dem Einsatz der Blockchain-Technologie in der Praxis beschäftigen. Einige Umsetzungsbeispiele mögen zunächst noch Piloten sein, aber denken wir an die Entwicklung des Internets zurück, war es auch hier nicht anders. &nbsp;</p>
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		<title>#Fakenews: Blockchain ist ein Energiefresser!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 11:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt viele Vorurteile, Fehlmeldungen und Missverständnisse wenn es um das Thema Blockchain geht. Die Technologie bietet ein enormes Potenzial. Damit jeder davon profitieren kann und die Technologie und ihre Möglichkeiten greifbarer werden, räumen wir mit den Vorurteilen auf. No. 2 Blockchain ist ein Energiefresser! Wie kann man so etwas in Zeiten des Klimawandels als [&#8230;]]]></description>
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<p>Es gibt viele Vorurteile, Fehlmeldungen und Missverständnisse wenn es um das Thema Blockchain geht. Die Technologie bietet ein enormes Potenzial. Damit jeder davon profitieren kann und die Technologie und ihre Möglichkeiten greifbarer werden, räumen wir mit den Vorurteilen auf.</p>



<p><strong>No. 2</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Blockchain ist ein Energiefresser! Wie kann man so etwas in Zeiten des Klimawandels als Zukunftstechnologie verstehen?</strong></p></blockquote>



<p>Blockchain hat in Bezug auf die Ökobilanz keinen guten Ruf. Ursache ist die häufige Gleichstellung mit Kryptowährungen wie Bitcoin. Diese sind in der Tat energieintensiv – insbesondere das sogenannte Mining, also Transaktionen verifizieren und neue Coins generieren, ist mit einem sehr hohen Rechenaufwand verbunden. Der Bitcoin fällt hier besonders stark ins Gewicht. Die Skalierbarkeit wird in Frage gestellt, denn jede einzelne Transaktion verbraucht inzwischen beinahe doppelt so viel Energie, wie ein Durchschnittshaushalt am Tag. Aber: Blockchain ist nicht gleich Bitcoin.</p>



<p>Viele Blockchain-Anwendungen und –Systeme vor allem im Unternehmenskontext haben einen Netto-Energieverbrauch von Null oder einstelligen Prozentbereichen. Es kann zwischen einer Vielzahl von verschiedenen Algorithmen gewählt werden. Einige sind energieintensiver, andere weniger. Jede Option hat Vor- und Nachteile. Je nach Anwendung, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit, kann abgewogen werden, welche Variante zum Einsatz kommen soll.</p>



<p>Gehen wir etwas mehr in die Details: Ein Algorithmus ist der sogenannte Proof-of-Work (POW). Er kommt beim Bitcoin zum Einsatz und verlangt von jedem Absender im Blockchain-Netzwerk zunächst eine Validierung. In einem öffentlichen Netzwerk macht das durchaus Sinn, aber dieses Vorgehen gilt als sehr energieintensiv. Setzen wir nun statt dem Proof-of-Work beispielsweise ein Proof-of-Stake zur Verifizierung und Konsensbildung ein, weil das Unternehmensnetzwerk nicht offen ist, sondern aus bekannten Akteuren besteht, können die benötigte Rechenleistung und damit der Energiebedarf um ein Vielfaches reduziert werden. Mit einem Proof-of-Stake erhalten wir aber ebenfalls eine zufriedenstellende und angemessene Lösung.</p>



<p>Blockchain wird nicht um der Blockchain-Willen eingesetzt, sondern nur dort, wo es wirklich Sinn macht. Die Technologie kann an bestehende Strukturen und Netzwerke andocken und in zahlreichen Varianten eingesetzt werden. Hier gibt es, wie bei jeder Technologie, energiesparsame und energieintensive Einsatzmöglichkeiten. Welche Kombinationen sinnvoll sind, wird unter Einbezug ökonomischer, ökologischer und sozialer&nbsp;Aspekte entschieden.</p>
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		<title>#FakeNews: Blockchain, das ist doch Bitcoin!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2021 10:12:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterschied]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt viele Vorurteile, Fehlmeldungen und Missverständnisse wenn es um das Thema Blockchain geht. Die Technologie bietet ein enormes Potenzial. Damit jeder davon profitieren kann und die Technologie und ihre Möglichkeiten greifbarer werden, räumen wir mit den Vorurteilen auf. Heute No. 1 Blockchain? Das ist doch Bitcoin! Blockchain ist eine Technologie und der BitCoin ist [&#8230;]]]></description>
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<p>Es gibt viele Vorurteile, Fehlmeldungen und Missverständnisse wenn es um das Thema Blockchain geht. Die Technologie bietet ein enormes Potenzial. Damit jeder davon profitieren kann und die Technologie und ihre Möglichkeiten greifbarer werden, räumen wir mit den Vorurteilen auf.</p>



<p><strong>Heute No. 1</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Blockchain? Das ist doch Bitcoin!</strong></p></blockquote>



<p>Blockchain ist eine Technologie und der BitCoin ist nur eine Anwendung. Heißt, Blockchain ist viel mehr als der Bitcoin. Blockchain ist eine Basistechnologie auf der viele unterschiedliche Systeme aufgebaut werden können, digitale Währungen sind nur ein Beispiel, auch wenn sie das Potenzial der Technologie sehr gut veranschaulichen.</p>



<p>Die Blockchain-Technologie kann beispielsweise im Gesundheitswesen, im Identitätsmanagement, in der Versicherungsbranche, in der Lebensmittelbranche, in der Holzindustrie, in der Ticketindustrie und natürlich in der Logistik sowie dem Supply Chain Management für Transparenz, Rückverfolgbarkeit und Datenintegrität sorgen.</p>



<p>Eine Blockchain ist eine verteilte, öffentliche Datenbank. Im Kontext von Bitcoin wird diese Datenbank genutzt um Geldtransaktionen zu verwalten.&nbsp;Genauso gut können aber auch persönliche Daten und Berechtigungen oder aber digitale Dokumente mittels digitaler Identitäten in der&nbsp;Blockchain verwaltet werden. Für den Einsatz der Technologie stehen also weniger Finanztransaktionen im Mittelpunkt sondern verifizierte, autorisierte und manipulationssichere Transaktionen von unterschiedlichen Daten.</p>
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