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	<title>Brexit | Blockchain Europe</title>
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		<title>Erste UnConference Blockchain Europe – ein Rückblick</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 06:48:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Welt kamen für die erste UnConference Blockchain Europe vom 27.-28. April 2021 zusammen. Ein Programm gab es nicht, nur einen groben Rahmen, denn eine UnConference ist ein agiles Eventformat. Die Teilnehmer entscheiden über den Ablauf. Jeder kann sich zu jedem Zeitpunkt einbringen. Zur Auswahl standen sieben Fokussessions, [&#8230;]]]></description>
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<p>Über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Welt kamen für die erste UnConference Blockchain Europe vom 27.-28. April 2021 zusammen. Ein Programm gab es nicht, nur einen groben Rahmen, denn eine UnConference ist ein agiles Eventformat. Die Teilnehmer entscheiden über den Ablauf. Jeder kann sich zu jedem Zeitpunkt einbringen. Zur Auswahl standen sieben Fokussessions, in denen zwei Tage lang an konkreten Fragestellungen gearbeitet wurde.</p>



<p>„Sie denken, Sie haben jede Online-Konferenz gesehen, die es gibt? Denken Sie um! Blockchain Europe organisierte eine fantastische &#8222;Un-&#8222;Konferenz mit vielen kollaborativen Workshops. Das ist so nah an einer guten alten Konferenz, wie Sie sie in Erinnerung haben“, verkündete ein Teilnehmer in den sozialen Medien. Zu den kollaborativen Formaten gehörten Diskussionen, Workshops, innovative Tools, Quiz-Elemente und ein Get-together, bei dem die Teilnehmer selbst entschieden, mit wem Sie sich unterhalten wollen. Für eine gemeinsame Erfahrung und genügend Energie in den Diskussionen sorgte unter anderem auch das Event-Paket mit Spezialitäten und Besonderheiten aus Nordrhein-Westfalen, Deutschland und Europa.</p>



<p>Die Idee hinter der UnConference war ein gemeinsamer Start in die Blockchain Ära, denn Blockchain Europe möchte gemeinsam mit der Community die Blockchain-Technologie und ihre Anwendungsbereiche weiterentwickeln. Dabei stehen Open Source Software, Hardware und Geschäftsmodelle im Mittelpunkt. Im Fokus der Sessions standen die Themen Gefahrgut, Zoll und Brexit, Supply Chain Management, Instandhaltung mit der digitalen Lebenslaufakte, die Entwicklung von Blockchain Basis Komponenten sowie Blockchain-basierte Geschäftsmodelle. Abgerundet wurde das Angebot mit einem gänzlich neuen Ideationworkshop mit neuen Methoden zur Strukturierung und Entwicklung von Innovation.</p>



<p>Bei einer UnConference gibt es keine klassischen Vorträge. Eine ergebnisorientierte Umsetzung steht im Vordergrund. Die Ergebnisse waren vielfältig und zukunftsweisend. Beispielsweise gründete sich eine neue Blockchain und Zoll Arbeitsgruppe, die sich nun regelmäßig treffen wird. Eine Layer-Struktur für die digitale Lebenslaufakte unter Einsatz von Blockchain wurde konzipiert und wird bald als wissenschaftliches Paper veröffentlicht. Ein neues Gefahrgut-Device unter dem Namen „Dragon“ wurde konzipiert und fand direkt einen Praxispartner, der das Device in den Unternehmensprozessen testen möchte und neue Strategien bei der Entwicklung von Blockchain-basierten Geschäftsmodellen wurden vorgestellt.</p>



<p>„Machen Sie sich bereit, überrascht zu werden“, erklärte Maximilian Austerjost, Projektleiter Blockchain Europe, bei der Vorstellung der vier wesentlichen Regeln einer UnConference. Überrascht wurden tatsächlich alle Teilnehmenden und die Organisatoren. Nach zwei erfolgreichen Tagen steht aber fest, agiles Arbeiten kann auch in Zeiten von Corona und digital funktionieren.</p>
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		<title>Das Heldenepos geht weiter&#8230; LedgerMan #2</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 10:08:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gerade ging die zweite Folge des Heldenepos LedgerMan online. In der zweiten Episode trifft Ledger Man den Master of Blockchain und wird Mitglied der Helden Agency Blockchain Europe. Mit seinen neuen Superkräften löst er ein persönliches Problem, indem er den Versandprozess und die Zollabfertigung für Sendungen nach Großbritannien digitalisiert. Mit Blockchain und Blockchain-fähigen IoT-Devices stellt [&#8230;]]]></description>
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<p>Gerade ging die zweite Folge des Heldenepos LedgerMan online. In der zweiten Episode trifft Ledger Man den Master of Blockchain und wird Mitglied der Helden Agency Blockchain Europe. Mit seinen neuen Superkräften löst er ein persönliches Problem, indem er den Versandprozess und die Zollabfertigung für Sendungen nach Großbritannien digitalisiert. Mit Blockchain und Blockchain-fähigen IoT-Devices stellt der Brexit keine Herausforderung mehr dar.</p>



<p>Die nächste Folge des Epos geht im März online. Freuen Sie sich schon jetzt auf die Optimierung von Gefahrgutprozessen mit Hilfe von Blockchain. Damit sie keine Folge verpassen, sollten Sie Blockchain Europe auf YouTube folgen. Hier finden Sie auch weitere Videos aus der Blockchain Community für NRW, Deutschland und Europa. </p>



<p></p>



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		<title>Brexit verkompliziert internationalen Handel</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 06:39:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Durch den Brexit wird der Außenhandel der Europäischen Union erheblich verkompliziert. Trotz des kurzfristig erzielten Handels- und Kooperationsabkommens sind viele operative Details weiterhin nicht geklärt. Beinahe täglich berichten die Medien über neue Entwicklungen und fortbestehende Hürden. Die Folgen sind erhöhte Kosten, erhöhte Aufwände und komplexe Prozesse. Die Blockchain-Technologie kann hier Abhilfe schaffen. Ein Teilprojekt von [&#8230;]]]></description>
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<p>Durch den Brexit wird der Außenhandel der Europäischen Union erheblich verkompliziert. Trotz des kurzfristig erzielten Handels- und Kooperationsabkommens sind viele operative Details weiterhin nicht geklärt. Beinahe täglich berichten die Medien über neue Entwicklungen und fortbestehende Hürden. Die Folgen sind erhöhte Kosten, erhöhte Aufwände und komplexe Prozesse. Die Blockchain-Technologie kann hier Abhilfe schaffen. Ein Teilprojekt von Blockchain Europe fokussiert speziell den Fachbereich Zoll und will mittelfristig unter Einbezug der wesentlichen Akteure durch Automatisierung die Prozesse vereinfachen.</p>



<p><strong>Mit Blockchain zur durchgängig digitalen Zollabwicklung</strong></p>



<p>Die Vision ist eine durchgängig digitale Zollabwicklung. Dabei sind Zolldokumente digitalisiert und können durch einen einfachen Scan oder virtuellen Handshake erfasst werden. Darüber hinaus ist die komplette Zollabwicklung transparent nachvollziehbar und aufwendige Vor-Ort Überprüfungen werden überflüssig. Um diese Vision zu ermöglichen, sind zahlreiche Schritte notwendig. Bei der großen Vielfalt an involvierten Akteuren sind viele bürokratische und politische Prozesse zu berücksichtigen und Akteure einzubinden. Dies soll Schritt für Schritt geschehen, damit von einer Umsetzung alle im Außenhandel tätigen Unternehmen und die Behörden profitieren.</p>



<p>»Noch stehen wir am Anfang«, erklärt Roman Koller, Teilprojektleiter Zoll bei Blockchain Europe. Das Teilprojekt ist gestartet und schafft aktuell die Basis für die notwendigen Entwicklungen. Über einen agilen SCRUM-Prozess soll ein erster prototypischer Zollprozess digitalisiert werden. Mithilfe der Unternehmen AEB (Software für Logistik und Außenwirtschaft) und Adient (Zulieferer Automobilindustrie) wurden die Projektziele auf Expertenebene diskutiert und erste konkrete Bedarfe aus der Praxis aufgenommen. Im weiteren Prozess sollen die Zollämter kontaktiert werden. Sogar bis auf Sachbearbeiter-Ebene sollen die Prozesse aufgenommen werden. »Wir würden gerne in die Unternehmen reingehen und die Ausfuhrprozesse von Anfang bis Ende begleiten. Dadurch können wir alle realen Bedingungen aufnehmen und die zukünftige Abwicklung durchgängig digital gestalten.«</p>



<p>Waren aus Großbritannien zu im- oder exportieren ist seit dem Brexit kein einfaches Unterfangen mehr. Zusätzliche Zollschranken erschweren den internationalen Handel. Aus- und Einfuhranmeldungen, Ursprungsnachweise und weitere Zollformalitäten prägen nun die neue Realität beim Außenhandel mit dem ehemaligen EU‑Mitgliedsstaat. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sind schwer betroffen. Die erhöhten Kosten und der verwaltungstechnische Mehraufwand sind für kleinere Betriebe nur schwer zu leisten. Es gilt, bürokratische Hürden abzubauen und die aktuell papierbasierten Prozesse zu digitalisieren.</p>



<p>Beim Einsatz von Blockchain zur Zolldokumentation werden Daten effizient bereitgestellt und übermittelt. Smart Contracts bieten in Kombination mit Blockchain Automatisierungspotenziale. So sollen Aufwände reduziert und die Zollabwicklung insgesamt beschleunigt werden. Für die weitere Umsetzung sucht Blockchain Europe Unternehmen, die konkret vom Brexit betroffen sind. »Dabei sind sowohl Profis bei der Zollabwicklung gefragt, als auch Unternehmen, die erstmalig mit der Zoll-Problematik in Berührung kommen. Auf Basis der gemachten Erfahrungen können die Unternehmen gemeinsam mit Blockchain Europe einen Beitrag zur durchgängig digitalen Zollabwicklung leisten und als Validierungspartner die geplanten prototypischen Prozesse in der Praxis testen. Vielleicht hat der Brexit als zusätzlicher Impuls für einen Digitalisierungsschub dann doch noch etwas Gutes«, erklärt Roman Koller.</p>



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