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	<title>Europa | Blockchain Europe</title>
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	<description>Forschung. Anwendung. Netzwerk.</description>
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		<title>Neue Übersichtsbroschüre</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 08:51:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Blockchain Europe hat in den vergangenen Monaten und Jahre an vielen Stellen die Blockchain-Technologie in den Einsatz gebracht. Einen Überblick über die bisherigen Forschungs- und Anwendungsprojekte bietet die neue Broschüre «Wir sind Blockchain Europe – die Blockchain Macher», die ab heute zum Download zur Verfügung steht. Wer mit uns die Blockchain-Technologie in die betriebliche Praxis [&#8230;]]]></description>
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<p>Blockchain Europe hat in den vergangenen Monaten und Jahre an vielen Stellen die Blockchain-Technologie in den Einsatz gebracht. Einen Überblick über die bisherigen Forschungs- und Anwendungsprojekte bietet die neue Broschüre «Wir sind Blockchain Europe – die Blockchain Macher», die ab heute zum Download zur Verfügung steht. Wer mit uns die Blockchain-Technologie in die betriebliche Praxis bringen möchte, findet hier Zahlen, Daten, Fakten, Inspiration und konkrete Anwendungsfälle aus Logistik und Supply Chain Management.</p>



<p>Das interaktive PDF zur neuen Broschüre bietet neben kurzweiligen Übersichtstexten auch Verlinkungen zu weiterführenden Informationen via Klick oder Scan. So können praktische Werkzeuge, Open Source Veröffentlichungen oder Whitepaper auch direkt aus dem Dokument heraus heruntergeladen werden.</p>



<p>Erfahren Sie mehr über Blockchain Europe und die Anwendung der Blockchain-Technologie. Viel Spaß beim Schmökern und Lesen.</p>



<p><strong><a href="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/Die_Blockchain_Macher_Broschuere_12_2022.pdf">Download der Broschüre</a></strong></p>
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		<title>Perspektiven: Blockchain &#038; der Blick aufs Recht</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2022 06:19:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine „Blockchain made in Europe“, zentral und verlässlich: Das ist nur ein Anliegen von Prof. Dr. jur. Dagmar Gesmann-Nuissl, das sie im Rahmen unserer Reihe „Perspektiven“ aufzeigt. Im Gespräch mit Blockchain Europe erläutert die Inhaberin der Professur für Privatrecht und Recht des geistigen Eigentums an der Technischen Universität Chemnitz, Mitglied des Beirats von Blockchain Europe, [&#8230;]]]></description>
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<p>Eine „Blockchain made in Europe“, zentral und verlässlich: Das ist<strong> </strong>nur ein Anliegen von Prof. Dr. jur. Dagmar Gesmann-Nuissl, das sie im Rahmen unserer Reihe „Perspektiven“ aufzeigt.<strong> </strong>Im Gespräch mit Blockchain Europe erläutert die Inhaberin der <a href="https://www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/jura2/">Professur für Privatrecht und Recht des geistigen Eigentums an der Technischen Universität Chemnitz</a>, Mitglied des Beirats von Blockchain Europe, welche rechtlichen Rahmenbedingungen dafür bereits geschaffen wurden – und welche noch geschaffen werden müssen. &nbsp;</p>



<p><strong>Wie ist Ihr Blick als Juristin auf die Blockchain bzw. die Blockchain-Technologie?</strong></p>



<p>Als Juristin hat man vor allem den Ordnungsrahmen im Blick, der in Bezug auf die Blockchain an vielen Stellen noch ausbaufähig ist. Dabei müssen wir natürlich nicht alle Fragestellungen durch neue Gesetze behandeln, aber die grundlegenden Orientierungen müssen schon durch einen Ordnungsrahmen vorgegeben werden. Ein guter Ordnungsrahmen schafft Vertrauen und hilft am Ende dabei, die Blockchain-Technologie als Instrument zur Beschleunigung, Vereinfachung und Präzisierung von Prozessen und Transaktionen anzunehmen und sie in der Breite der Gesellschaft zu verorten. Darauf aufbauend können dann Normungs- und Standardisierungsaktivitäten einen weiteren Beitrag zur Konkretisierung leisten. <strong></strong></p>



<p><strong>Rechtsunsicherheiten sind für viele Unternehmen, die grundsätzlich Interesse an dem Thema Blockchain haben, heute noch ein Hemmschuh, die Technologie einzuführen &#8230;</strong></p>



<p>Das ist sicherlich richtig – aber mir ist es in diesem Zusammenhang auch wichtig, dass wir nicht pauschal von einer fehlenden Rechtsumgebung sprechen. Denn es gibt durchaus Bereiche, denen sich der Gesetzgeber bereits angenommen hat. Dies gilt vor allem für den Bereich der Finanzwirtschaft und der Kryptowährung, quasi der „Geburtsort“ der Tokenisierung. Im finanzwirtschaftlichen Bereich wurde mit der Änderung des Geldwäschegesetzes der Begriff des Kryptowertes und der Kryptoverwahrgeschäfte eingeführt. Mit dem Gesetz über elektronische Wertpapiere wurde zudem der rechtsgeschäftliche Umgang mit Kryptowerten rechtssicher gestaltet und Ende des Jahres wird eine europäische Verordnung in Kraft treten, die den Markt von Krypto-Assets europaweit reguliert. Im Gegensatz dazu sind wir allerdings im realwirtschaftlichen Bereich noch recht blank.</p>



<p><strong>Was bedeutet das konkret?</strong></p>



<p>Vor allem in den Einsatzgebieten, die für die Industrie und den Mittelstand von Bedeutung sind haben wir Nachholbedarf. Da gilt es zu klären, wie Vertragsschlüssen auf der Blockchain rechtssicher zustande kommen können und Erklärungen gegebenenfalls auch wieder zurückgenommen werden können oder um die Sach- bzw. Rechtsqualität von Vermögenswerten wie Token und NFT (kurz für Non-Fungible Tokens) sowie deren Übertragungs- und Eigentumsfähigkeit. Außerdem bleiben die Gewährleistung und Haftung bis hin zur unternehmerischen Verantwortung klärungsbedürftig – also ein „bunter Strauß“ an Rechtsfragen, der uns im realwirtschaftlichen Bereich noch beschäftigen wird.&nbsp;</p>



<p><strong>Warum ist eine sichere Rechtsumgebung von so entscheidender Bedeutung für die Blockchain bzw. dafür, dass Unternehmen die Blockchain nutzen?</strong></p>



<p>Ein Unternehmen muss einem Instrument vertrauen können. Andernfalls wird es dieses Instrument nicht einsetzen. Vertrauen entsteht nun einmal durch klare und transparente Regeln. Dies gilt umso mehr im Bereich der Digitalwirtschaft. Gerade auf unternehmerischer Seite schwingt immer noch die Angst mit, fehlerhaft zu agieren, sich angreifbar zu machen oder Geschäftsgeheimnisse zu verlieren, wenn plötzlich keine persönlichen Verhandlungen mit dem Vertragspartner mehr stattfinden, sondern die Einzelheiten eines Vertrages bis hin zu dessen Abschluss über Vertragsverhandlungsagenten automatisiert via Smart Contracts durchgeführt werden. Eine verständliche und transparente Rechtsumgebung, die z.B. die Token als Rechtsgut schuld- und sachenrechtlich begleitet und Vertragsabschlüsse über Smart Contracts absichert, würde hier für die notwendige Sicherheit, das Vertrauen und zugleich für Akzeptanz sorgen.</p>



<p><strong>Brauchen wir in Deutschland denn ein Token-Gesetz?</strong></p>



<p>Der Begriff „Token-Gesetz“ hat sich insbesondere durch die Gesetzgebung in der Schweiz und Liechtenstein etabliert. Die beiden Länder waren die ersten, die sich der „Token-Ökonomie“ mittels eines eigenständigen Gesetzes angenommen haben. Während die Schweiz finanzmarktbezogene Regelungen getroffen hat, ist das Token- und VT-Dienstleister-Gesetz aus Liechtenstein anwendungsneutraler. Es definiert unter anderem die Rolle von Intermediären und beschreibt Dienstleistungen sowie Geschäftsmodelle. Ob man ein solches „Token-Gesetz“ auch in Deutschland benötigt, ist meines Erachtens fraglich. Oftmals ist es ausreichend, die bestehenden Regelungen an den richtigen Stellen mit Bedacht fortzuschreiben oder sie mit (Interoperabilitäts-)Standards zu untersetzen. Das Recht sollte technologieneutral bleiben. Lediglich die Rechtsfragen, die sich aus den neuen Technologien ergeben, sollten rechtssicher aufgelöst werden.</p>



<p><strong>Gibt es einen Bereich, in dem sich die Blockchain Ihrer Meinung nach besonders gut einsetzen lässt?</strong></p>



<p>Das Transportwesen bietet grundsätzlich solch ein Anwendungsszenario. Es ist durch klare Strukturen geprägt, die sich wunderbar in „Wenn-dann-Regelungen“ automatisieren lassen. So kann ein Transportgut beispielsweise mit Sensorik ausgestattet sein, die erkennt, dass der Zielort der Ware erreicht und die Zahlung auszuführen ist. Sind begleitende Dokumentationen und Nachweise wie Ladescheine, Produktsicherheitszeugnisse oder Akkreditive erforderlich, dann lassen auch sie sich rechts- und fälschungssicher auf der Blockchain ablegen und automatisiert mit dem Transportgut mitführen. Am Empfangsort reicht es mitunter aus, eine automatisierte Prüfung auf Existenz und Vollständigkeit über Smart Contracts durchzuführen. Diese würde zum Beispiel besagen: „Das Dokument liegt vor, die Zahlung kann erfolgen“. Gerade aufgrund dieser recht einfachen Struktur im Transportbereich wurde in der Literatur bereits sehr früh darauf hingewiesen, dass sich die dort relevanten Bedingungen sehr gut über Smart Contracts – also in Form von Computercodes – festschreiben lassen, die dann nach automatisierter Überprüfung weitere Aktionen selbständig auslösen.</p>



<p><strong>Gilt das denn auch für komplexere Aktivitäten, wie für Vertragsverhandlungen?</strong></p>



<p>Dann wird es in der Tat problematischer. Ich denke da etwa an Verhandlungen über die Erheblichkeit eines Mangels oder an solche über einen Preisnachlass wegen unvorhergesehener Ereignisse. Dafür müssten zuvor alle möglichen Verhandlungspositionen der digitalen Vertragsagenten vorgedacht und durch Smart Contracts abgebildet werden.</p>



<p><strong>Logistik ist heute ja immer auch grenzüberschreitend: Wie sieht es denn im internationalen Kontext aus?</strong></p>



<p>Falls hier unterschiedliche Begriffswelten existieren, müssen auch diese miteinander in Harmonie gebracht werden: Die automatisierten Anweisungen müssen am Ende interoperabel sein. Inwieweit der Gesetzgeber hier unterstützen kann – oder dieses eher Standardisierungsorganisationen vorbehalten sein wird –, wird derzeit untersucht. Jedenfalls ist auch hier eine rechtssichere Umgebung für das Unternehmen, das die Blockchain nutzen soll, unerlässlich.&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>Mehr Risiken eingehen, mehr Fehler zulassen: Brauchen wir in Deutschland ein neues Mindset für die Blockchain?</strong></p>



<p>Die Blockchain kann in der Datenwirtschaft zu einer wesentlichen Infrastruktur werden. Hierfür muss aber das Vertrauen in ihre Funktionsweise zunehmen. Das kann einerseits durch eine valide „European Blockchain“ und anderseits durch nachahmenswerte und regelbasierte Business Cases befördert werden. Dem sollte man sich offen stellen und auch erste Fehler in Kauf nehmen. Wenn neue Technologien eingeführt werden, lassen sich Fehler und Risiken nie vermeiden. Am Ende resultiert aber auch aus ihnen ein Erkenntnisgewinn und dieser trägt – wo erforderlich – auch zum Nachsteuern im Recht bei. &nbsp;</p>



<p><strong>Welche Maßnahmen müssten jetzt eingeleitet werden?</strong></p>



<p>Wir müssen es schaffen, Wertschöpfungsketten in ihrer Gesamtheit und Branchenvielfalt mittels der Blockchain-Technologie zu begleiten. Dabei kann eine „European Blockchain“ – also eine zentrale und verlässliche Infrastruktur, verbunden mit „klaren Spielregeln“ – eine wertvolle Hilfe leisten. In anderen Bereichen wie im Bereich der Produktsicherheit haben wir schon gezeigt, wie klare und nachvollziehbare Regelungen, die eng mit der Unternehmenswelt abgestimmt werden, eine Akzeptanz und Befolgungsbereitschaft generieren. Wenn wir zu einer „Blockchain made in Europe“ kämen, wäre das ganz prima.</p>



<p><strong>Und welche Anwendungen stehen für Sie im Fokus?</strong></p>



<p>Als Innovations- und Technikrechtlerin mit privatrechtlichem Lehrstuhl liegt mein Interessensgebiet in der Realwirtschaft. Daher wünsche ich mir eine Stärkung und eine zielgerichtete rechtliche Begleitung der realwirtschaftlichen Anwendungsszenarien – auch über die Transportwirtschaft hinaus.</p>



<p></p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:15% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="183" height="275" src="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/gesmannNuissl.jpg" alt="" class="wp-image-16851 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p><strong>Prof. Dr. jur. Dagmar Gesmann-Nuissl</strong></p>



<p>Technischen Universität Chemnitz</p>



<p>Professur für Privatrecht und Recht des geistigen Eigentums </p>



<p>Bild: @TU Chemnitz</p>
</div></div>



<p></p>
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		<title>Perspektiven: Technologieführerschaft Blockchain &#8211; Jetzt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 12:09:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Axel T. Schulte ist Abteilungsleiter für „Einkauf und Finanzen im Supply Chain Management“ am Fraunhofer IML in Dortmund und aktives Mitglied im Projekt Blockchain Europe. Wenn es um Blockchain geht, ist sein Motto: Loslegen, auch wenn die Lösung vielleicht nur zu 90 Prozent fertig ist. Einen Einblick gibt er uns in den Blockchain-Perspektiven. Was treibt [&#8230;]]]></description>
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<p>Axel T. Schulte ist Abteilungsleiter für „Einkauf und Finanzen im Supply Chain Management“ am Fraunhofer IML in Dortmund und aktives Mitglied im Projekt Blockchain Europe. Wenn es um Blockchain geht, ist sein Motto: Loslegen, auch wenn die Lösung vielleicht nur zu 90 Prozent fertig ist. Einen Einblick gibt er uns in den Blockchain-Perspektiven<em>.</em></p>



<p><em><strong>Was treibt dich in deiner täglichen Arbeit im Themenbereich der Blockchain-Technologie an?</strong></em></p>



<p>Der Blockchain-Technologie – im Zusammenspiel mit anderen Technologien und anhand konkreter Anwendungsfälle – in Deutschland und Europa schnell zum Erfolg zu verhelfen und nicht anderen das Feld zu überlassen. Das zu schaffen und hier einen Beitrag zu leisten, das treibt mich jeden Tag an, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen bei Fraunhofer und den Partnerinnen und Partnern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.</p>



<p><strong><em>Welche Herausforderungen und Chancen siehst du bei den Themen Digitalisierung und Blockchain?</em></strong></p>



<p>Was Abhängigkeiten in Lieferketten bedeuten, sehen und spüren wir aktuell. In Verbindung mit anderen Entwicklungen und Zielen, wie bspw. im Rahmen der Nachhaltigkeit, stellt uns das derzeit vor enorme Herausforderungen. Um Abhängigkeiten zu reduzieren, benötigen wir auch Technologie-Führerschaft.</p>



<p>Im Hinblick auf die Digitalisierung und digitale Geschäftsmodelle für den B2C-Bereich ist uns das nicht gelungen. Hier dominieren heute die großen Plattformanbieter aus anderen Regionen den Markt und setzen Standards. Im B2B-Bereich hat Europa &#8211; und allen voran Deutschland &#8211; noch viele Chancen. Unsere Voraussetzungen mit den Branchen Maschinenbau, Automotive, Pharma &amp; Chemie sowie dem starken und innovativen Mittelstand sind nach wie vor extrem gut. Aber wir müssen das Zeitfenster nutzen, bevor es sich schließt.</p>



<p><strong>Wir sollten uns also die Technologie-Führerschaft in Deutschland und Europe im Bereich Blockchain sichern – was braucht es dafür?</strong></p>



<p>Auch wenn die Blockchain-Technologie den `Proof of Concept´ in vielen Fällen noch erbringen muss und ausrollbare Minimal Viable Products noch die Ausnahme sind, geht es jetzt darum, die Möglichkeiten zu nutzen. Wir dürfen nicht warten, bis alle Fragen hinsichtlich Rechtssicherheit und Wirtschaftlichkeit geklärt, bis alle Sicherheitsrisiken untersucht und im Idealfall alle Standards geschaffen sind. Die letzten 10 Prozent zur 100-prozentigen Perfektion kosten uns 90 Prozent des Aufwands und wertvolle Zeit. Zeit, die wir nicht haben, wenn wir im Bereich Blockchain führend werden wollen. Wenn wir die zukünftigen digitalen Geschäftsmodelle selbst entwickeln und nutzen wollen, anstatt uns zukünftig auf die Rolle des Zulieferers und Konsumenten beschränken zu müssen.</p>



<p><strong>Scheint, als müssten wir jetzt schnell handeln?</strong></p>



<p>Wir müssen jetzt loslegen, nicht morgen, nicht erst im nächsten Quartal und auch nicht im nächsten Jahr. Auch wenn wir den Ausgang und das genaue Kosten-Nutzen-Verhältnis noch nicht kennen. Auch wenn Rest-Risiken bleiben und wir nicht genau wissen, ob es oder welcher Teil am Ende funktioniert.</p>



<p>Unsere EnterpriseLab-Partner Commerzbank, Rhenus, Telekom und andere gehen diesen Weg bereits, mit eigenen Mitteln. Auch mittelständische Partner wie Piel (im Bereich technischer Großhandel), EJOT (im Bereich Automotive) und die Brüder Kronhardt (im Bereich Tunnelbau) entwickeln und testen bereits Blockchain-basierte Lösungen mit uns. Mit der durch das Land NRW und Minister Pinkwart finanzierten Initiative `Blockchain Europe´ und den hier von uns entwickelten Lösungen, die Open Source gestellt werden, kommt weitere Unterstützung. Wir verbinden diese Aktivitäten eng mit der ebenfalls bei uns am Fraunhofer IML verankerten Initiative zur `<a href="https://www.silicon-economy.com/">Silicon Economy´</a>, in der ebenfalls Open Source-Lösungen entwickelt werden, die allen Interessierten zur Verfügung stehen.</p>



<p>Dr. Axel T. Schulte | Fraunhofer IML | +49 231 9743-298 | axel.t.schulte@iml.fraunhofer.de </p>
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		<title>Erste Summer School von Blockchain Europe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 11:41:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die erste Summer School von Blockchain Europe fand in Kooperation mit der Graduate School of Logistics vom 19.-23. Juli 2021 statt. Im Fokus stand das Thema „How Blockchain will change the World of Logistics” und 20 Teilnehmer/innen stellten sich dem herausfordernden und interaktiven Programm. Neben klassischen Workshops und Vorträgen wurde auch eine Live Case Study [&#8230;]]]></description>
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<p>Die erste Summer School von Blockchain Europe fand in Kooperation mit der Graduate School of Logistics vom 19.-23. Juli 2021 statt. Im Fokus stand das Thema „How Blockchain will change the World of Logistics” und 20 Teilnehmer/innen stellten sich dem herausfordernden und interaktiven Programm. Neben klassischen Workshops und Vorträgen wurde auch eine Live Case Study angeboten, damit das Erlernte auch gleich in der Praxis umgesetzt werden konnte. Am Ende waren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereit, in die Blockchain Ära zu starten.</p>



<p>Hochkarätige Professoren aus Deutschland, Dänemark und Singapur führten durch Vorträge in die Blockchain-Technologie und ihre Anwendungsbereiche ein. Dann folgte die Live Case Study in Kooperation mit Spark! Living Lab aus den Niederlanden. Die Challenge: Wie kann das Unternehmen Lamb Weston/Meijer seinen CO<sub>2</sub>-Fußabdruck über die komplette Supply Chain hinweg um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr reduzieren. Vier interdisziplinäre Teams stellten sich der Herausforderung und entwickelten in kurzer Zeit vier ganz unterschiedliche Lösungskonzepte. Blockchain war im Rahmen der Summer School natürlich ein elementarer Bestandteil.</p>



<p>Am Ende viel es dem Sponsor der Live Case Study sehr schwer einen Gewinner fest zu legen. „Ich bin positiv überrascht. Ich hätte nicht gedacht, dass so qualitativ gute Ergebnisse, in so kurzer Zeit mit so wenigen Daten machbar sind“, bedankte sich Mathijs Tomeij von Lamb Weston. Am Ende gewann Team 2 mit seinem CO<sub>2</sub>-Token um Haaresbreite. Das Unternehmen überlegt nun eine Kombination aus allen Konzepten in der Praxis umzusetzen.</p>



<p>Die Teilnehmer/innen sind nun Teil des etablierten Promovierenden-Netzwerkes der Graduate School of Logistics und können an einem übergreifenden Doktorandenseminar für Blockchain-Doktoranden teilnehmen. Einige Ideen für gemeinsame wissenschaftliche Veröffentlichungen sind entstanden und neue Sparrings-Partner wurden gefunden.</p>



<p>„Ich bin im nächsten Jahr wieder dabei. Die Woche war ein intensives Erlebnis und ich habe viel mitgenommen“, erklärte einer der Teilnehmer.</p>
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		<title>BE Update das Meet &#038; Greet Blockchain</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2021 12:53:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 17. August 2021 ist es wieder so weit: Die Event-Reihe von Blockchain Europe &#8222;BE Update&#8220; geht weiter. An jedem dritten Dienstag, alle drei Monate, haben Sie die Möglichkeit, sich mit unseren Experten zum Thema Blockchain auszutauschen. In einer kleinen Runde von maximal acht Teilnehmer/innen wird Networking groß geschrieben. Erfahren Sie in einer kompakten Vorstellungsrunde, [&#8230;]]]></description>
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<p>Am 17. August 2021 ist es wieder so weit: Die Event-Reihe von Blockchain Europe &#8222;BE Update&#8220; geht weiter. An jedem dritten Dienstag, alle drei Monate, haben Sie die Möglichkeit, sich mit unseren Experten zum Thema Blockchain auszutauschen. In einer kleinen Runde von maximal acht Teilnehmer/innen wird Networking groß geschrieben. Erfahren Sie in einer kompakten Vorstellungsrunde, wer Blockchain Europe ist und was wir machen. Wir informieren Sie über neueste Entwicklungen und Trends und vernetzen Sie mit unseren Community-Mitgliedern &#8211; unverbindlich und offen.</p>



<p>Wir laden Sie kostenfrei zu unserem digitalen Meet &amp; Greet ab 14 Uhr ein. Lassen Sie uns gemeinsam einen Kaffee trinken und über Blockchain philosophieren. </p>



<p>Um Anmeldung per Email an <a href="mailto:josef.kamphues@iml.fraunhofer.de" data-type="mailto" data-id="mailto:josef.kamphues@iml.fraunhofer.de">josef.kamphues@iml.fraunhofer.de</a> wird gebeten. </p>
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		<title>LedgerMan #3</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2021 09:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bereits die dritte Folge des Heldenepos LedgerMan ist erschienen. Ein Transport von Gefahrgut ist geplant. Der Prozess der Gefahrgutabwicklung unterliegt sehr strengen Vorschriften. Sam, der LKW-Fahrer, ertrinkt in Papieren und Dokumenten. &#8211; Ein Job für Ledger Man! Schnell ist der Gefahrgutabwicklungsprozess mit Blockchain digitalisiert und Sam ist glücklich. Hier finden Sie die dritte Folge und [&#8230;]]]></description>
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<p>Bereits die dritte Folge des Heldenepos LedgerMan ist erschienen. Ein Transport von Gefahrgut ist geplant. Der Prozess der Gefahrgutabwicklung unterliegt sehr strengen Vorschriften. Sam, der LKW-Fahrer, ertrinkt in Papieren und Dokumenten. &#8211; Ein Job für Ledger Man! Schnell ist der Gefahrgutabwicklungsprozess mit Blockchain digitalisiert und Sam ist glücklich.</p>



<p>Hier finden Sie die dritte Folge und weitere Informationen zu LedgerMan: </p>



<figure class="wp-block-embed is-provider-youtube wp-block-embed-youtube"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://youtu.be/K9DoKtI7zzU
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		<title>Erste UnConference Blockchain Europe – ein Rückblick</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 06:48:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Welt kamen für die erste UnConference Blockchain Europe vom 27.-28. April 2021 zusammen. Ein Programm gab es nicht, nur einen groben Rahmen, denn eine UnConference ist ein agiles Eventformat. Die Teilnehmer entscheiden über den Ablauf. Jeder kann sich zu jedem Zeitpunkt einbringen. Zur Auswahl standen sieben Fokussessions, [&#8230;]]]></description>
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<p>Über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Welt kamen für die erste UnConference Blockchain Europe vom 27.-28. April 2021 zusammen. Ein Programm gab es nicht, nur einen groben Rahmen, denn eine UnConference ist ein agiles Eventformat. Die Teilnehmer entscheiden über den Ablauf. Jeder kann sich zu jedem Zeitpunkt einbringen. Zur Auswahl standen sieben Fokussessions, in denen zwei Tage lang an konkreten Fragestellungen gearbeitet wurde.</p>



<p>„Sie denken, Sie haben jede Online-Konferenz gesehen, die es gibt? Denken Sie um! Blockchain Europe organisierte eine fantastische &#8222;Un-&#8222;Konferenz mit vielen kollaborativen Workshops. Das ist so nah an einer guten alten Konferenz, wie Sie sie in Erinnerung haben“, verkündete ein Teilnehmer in den sozialen Medien. Zu den kollaborativen Formaten gehörten Diskussionen, Workshops, innovative Tools, Quiz-Elemente und ein Get-together, bei dem die Teilnehmer selbst entschieden, mit wem Sie sich unterhalten wollen. Für eine gemeinsame Erfahrung und genügend Energie in den Diskussionen sorgte unter anderem auch das Event-Paket mit Spezialitäten und Besonderheiten aus Nordrhein-Westfalen, Deutschland und Europa.</p>



<p>Die Idee hinter der UnConference war ein gemeinsamer Start in die Blockchain Ära, denn Blockchain Europe möchte gemeinsam mit der Community die Blockchain-Technologie und ihre Anwendungsbereiche weiterentwickeln. Dabei stehen Open Source Software, Hardware und Geschäftsmodelle im Mittelpunkt. Im Fokus der Sessions standen die Themen Gefahrgut, Zoll und Brexit, Supply Chain Management, Instandhaltung mit der digitalen Lebenslaufakte, die Entwicklung von Blockchain Basis Komponenten sowie Blockchain-basierte Geschäftsmodelle. Abgerundet wurde das Angebot mit einem gänzlich neuen Ideationworkshop mit neuen Methoden zur Strukturierung und Entwicklung von Innovation.</p>



<p>Bei einer UnConference gibt es keine klassischen Vorträge. Eine ergebnisorientierte Umsetzung steht im Vordergrund. Die Ergebnisse waren vielfältig und zukunftsweisend. Beispielsweise gründete sich eine neue Blockchain und Zoll Arbeitsgruppe, die sich nun regelmäßig treffen wird. Eine Layer-Struktur für die digitale Lebenslaufakte unter Einsatz von Blockchain wurde konzipiert und wird bald als wissenschaftliches Paper veröffentlicht. Ein neues Gefahrgut-Device unter dem Namen „Dragon“ wurde konzipiert und fand direkt einen Praxispartner, der das Device in den Unternehmensprozessen testen möchte und neue Strategien bei der Entwicklung von Blockchain-basierten Geschäftsmodellen wurden vorgestellt.</p>



<p>„Machen Sie sich bereit, überrascht zu werden“, erklärte Maximilian Austerjost, Projektleiter Blockchain Europe, bei der Vorstellung der vier wesentlichen Regeln einer UnConference. Überrascht wurden tatsächlich alle Teilnehmenden und die Organisatoren. Nach zwei erfolgreichen Tagen steht aber fest, agiles Arbeiten kann auch in Zeiten von Corona und digital funktionieren.</p>
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		<title>Europäisches Blockchain-Institut startet Zusammenarbeit mit FH Windesheim</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2021 12:15:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Europäische Blockchain-Institut hat eine Forschungspartnerschaft mit der Windesheim University of Applied Sciences in den Niederlanden gestartet. Damit wird die Hochschule Teil des europäisches Blockchain-Netzwerks rund um Blockchain Europe, in dem vielversprechende Anwendungen mit Blockchain-Technologie weiterentwickelt werden sollen. Das Europäische Blockchain-Institut (Blockchain Europe) macht seinem Namen ab sofort alle Ehre: Mit der Windesheim University of [&#8230;]]]></description>
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<p>Das Europäische Blockchain-Institut hat eine Forschungspartnerschaft mit der Windesheim University of Applied Sciences in den Niederlanden gestartet. Damit wird die Hochschule Teil des europäisches Blockchain-Netzwerks rund um Blockchain Europe, in dem vielversprechende Anwendungen mit Blockchain-Technologie weiterentwickelt werden sollen.</p>



<p>Das Europäische Blockchain-Institut (Blockchain Europe) macht seinem Namen ab sofort alle Ehre: Mit der Windesheim University of Applied Sciences in den Niederlanden haben die Wissenschaftler am Standort Dortmund jetzt den ersten internationalen wissenschaftlichen Kooperationspartner an Bord geholt. Die Partner forschen künftig gemeinsam rund um Themen wie etwa Zoll- oder Gefahrgutabwicklungen, die sich mit der Blockchain-Technologie manipulationssicher gestalten lassen. Für diesen Forschungsbereich werden Daten und Wissen aus anderen europäischen Ländern zwingend benötigt, um grenzüberschreitend einsetzbaren Technologien zum Durchbruch zu verhelfen.</p>



<p>»Wir freuen uns sehr, mit der FH Windesheim einen internationalen Forschungspartner an Bord zu haben, der gemeinsam mit uns Anwendungsfälle für die Blockchain-Technologie entwickelt und validiert. Nur durch einen Austausch auf europäischer Ebene können wir auch den Anforderungen aus anderen Ländern gerecht werden und so der Blockchain-Technologie europaweit zum Durchbruch verhelfen. Mit diesem Ziel sind wir im Mai 2020 angetreten und diese internationale Forschungskooperation ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg dorthin, dem noch weitere in den nächsten Monaten folgen sollen«, betont Prof. Michael Henke, Institutsleiter am Fraunhofer IML.</p>



<p>In Zusammenarbeit wollen die Forscher das europäische Blockchain-Netzwerk weiter ausbauen, in dem sogenannte Blockchain-Nodes (Netzwerk-Knoten) an unterschiedlichen Standorten betrieben werden. Außerdem soll eine Open-Source-Datenbank entstehen, die Projekte aus Deutschland und den Niederlanden abbildet. Die Projektpartner arbeiten weiter an unterschiedlichen Anwendungsfällen, in denen sich die Blockchain-Technologie einsetzen lässt. Der Fokus liegt dabei auf dem Supply Chain Management. »Wir können mithilfe der Blockchain etwa den Weg von der Kartoffel bis zur Pommes überwachen und dabei überprüfen, ob z. B. die Kühlkette vom Verarbeitungsprozess bis zur Auslieferung an den Handel eingehalten wurde«, erklärt Maximilian Austerjost, der als Projektleiter von Blockchain Europe die Kooperation auf deutscher Seite koordiniert.&nbsp;</p>



<p>Mit der Kooperation können beide Teams außerdem ihre jeweiligen Netzwerke in Europa ausbauen. Durch die Mitgestaltung des Blockchain Living Lab »Spark!« verfügt die Windesheim University of Applied Sciences bereits über ein breites Netzwerk an Blockchain-begeisterten Unternehmen und Forschungseinrichtungen in den Niederlanden.</p>



<p>Am Europäischen Blockchain-Institut sollen das Fraunhofer IML, das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST sowie die Lehrstühle für Unternehmenslogistik und für Förder- und Lagerwesen an der Technischen Universität Dortmund die Blockchain-Technologie entscheidend vorantreiben. Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen fördert das Projekt seit Mai 2020 mit rund 7,7 Millionen Euro.</p>
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		<title>Brexit verkompliziert internationalen Handel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 06:39:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zollabwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch den Brexit wird der Außenhandel der Europäischen Union erheblich verkompliziert. Trotz des kurzfristig erzielten Handels- und Kooperationsabkommens sind viele operative Details weiterhin nicht geklärt. Beinahe täglich berichten die Medien über neue Entwicklungen und fortbestehende Hürden. Die Folgen sind erhöhte Kosten, erhöhte Aufwände und komplexe Prozesse. Die Blockchain-Technologie kann hier Abhilfe schaffen. Ein Teilprojekt von [&#8230;]]]></description>
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<p>Durch den Brexit wird der Außenhandel der Europäischen Union erheblich verkompliziert. Trotz des kurzfristig erzielten Handels- und Kooperationsabkommens sind viele operative Details weiterhin nicht geklärt. Beinahe täglich berichten die Medien über neue Entwicklungen und fortbestehende Hürden. Die Folgen sind erhöhte Kosten, erhöhte Aufwände und komplexe Prozesse. Die Blockchain-Technologie kann hier Abhilfe schaffen. Ein Teilprojekt von Blockchain Europe fokussiert speziell den Fachbereich Zoll und will mittelfristig unter Einbezug der wesentlichen Akteure durch Automatisierung die Prozesse vereinfachen.</p>



<p><strong>Mit Blockchain zur durchgängig digitalen Zollabwicklung</strong></p>



<p>Die Vision ist eine durchgängig digitale Zollabwicklung. Dabei sind Zolldokumente digitalisiert und können durch einen einfachen Scan oder virtuellen Handshake erfasst werden. Darüber hinaus ist die komplette Zollabwicklung transparent nachvollziehbar und aufwendige Vor-Ort Überprüfungen werden überflüssig. Um diese Vision zu ermöglichen, sind zahlreiche Schritte notwendig. Bei der großen Vielfalt an involvierten Akteuren sind viele bürokratische und politische Prozesse zu berücksichtigen und Akteure einzubinden. Dies soll Schritt für Schritt geschehen, damit von einer Umsetzung alle im Außenhandel tätigen Unternehmen und die Behörden profitieren.</p>



<p>»Noch stehen wir am Anfang«, erklärt Roman Koller, Teilprojektleiter Zoll bei Blockchain Europe. Das Teilprojekt ist gestartet und schafft aktuell die Basis für die notwendigen Entwicklungen. Über einen agilen SCRUM-Prozess soll ein erster prototypischer Zollprozess digitalisiert werden. Mithilfe der Unternehmen AEB (Software für Logistik und Außenwirtschaft) und Adient (Zulieferer Automobilindustrie) wurden die Projektziele auf Expertenebene diskutiert und erste konkrete Bedarfe aus der Praxis aufgenommen. Im weiteren Prozess sollen die Zollämter kontaktiert werden. Sogar bis auf Sachbearbeiter-Ebene sollen die Prozesse aufgenommen werden. »Wir würden gerne in die Unternehmen reingehen und die Ausfuhrprozesse von Anfang bis Ende begleiten. Dadurch können wir alle realen Bedingungen aufnehmen und die zukünftige Abwicklung durchgängig digital gestalten.«</p>



<p>Waren aus Großbritannien zu im- oder exportieren ist seit dem Brexit kein einfaches Unterfangen mehr. Zusätzliche Zollschranken erschweren den internationalen Handel. Aus- und Einfuhranmeldungen, Ursprungsnachweise und weitere Zollformalitäten prägen nun die neue Realität beim Außenhandel mit dem ehemaligen EU‑Mitgliedsstaat. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sind schwer betroffen. Die erhöhten Kosten und der verwaltungstechnische Mehraufwand sind für kleinere Betriebe nur schwer zu leisten. Es gilt, bürokratische Hürden abzubauen und die aktuell papierbasierten Prozesse zu digitalisieren.</p>



<p>Beim Einsatz von Blockchain zur Zolldokumentation werden Daten effizient bereitgestellt und übermittelt. Smart Contracts bieten in Kombination mit Blockchain Automatisierungspotenziale. So sollen Aufwände reduziert und die Zollabwicklung insgesamt beschleunigt werden. Für die weitere Umsetzung sucht Blockchain Europe Unternehmen, die konkret vom Brexit betroffen sind. »Dabei sind sowohl Profis bei der Zollabwicklung gefragt, als auch Unternehmen, die erstmalig mit der Zoll-Problematik in Berührung kommen. Auf Basis der gemachten Erfahrungen können die Unternehmen gemeinsam mit Blockchain Europe einen Beitrag zur durchgängig digitalen Zollabwicklung leisten und als Validierungspartner die geplanten prototypischen Prozesse in der Praxis testen. Vielleicht hat der Brexit als zusätzlicher Impuls für einen Digitalisierungsschub dann doch noch etwas Gutes«, erklärt Roman Koller.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="685" src="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/ecommerce-3688436_1920-1024x685.jpg" alt="" class="wp-image-12739" srcset="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/ecommerce-3688436_1920-980x655.jpg 980w, https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/ecommerce-3688436_1920-480x321.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
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		<title>Blockchain Europe startet erste innereuropäische Kooperation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2021 15:32:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Blockchain Europe, das Projekt zum Aufbau des Europäischen Blockchain-Instituts, hat eine offizielle Forschungspartnerschaft mit der Windesheim University of Applied Science, Niederlanden, gestartet. Zukünftig wollen beide Partner den Aufbau eines gemeinsamen Blockchain-Netzwerks über Europa forcieren, einen Konzeptions- und Validierungsaustausch zu Use Cases angehen, die in einer offenen Datenbank zusammengeführt werden sollen, und Blockchain-Basiskomponenten weiterentwickeln. Windesheim University [&#8230;]]]></description>
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<p>Blockchain Europe, das Projekt zum Aufbau des Europäischen Blockchain-Instituts, hat eine offizielle Forschungspartnerschaft mit der Windesheim University of Applied Science, Niederlanden, gestartet. Zukünftig wollen beide Partner den Aufbau eines gemeinsamen Blockchain-Netzwerks über Europa forcieren, einen Konzeptions- und Validierungsaustausch zu Use Cases angehen, die in einer offenen Datenbank zusammengeführt werden sollen, und Blockchain-Basiskomponenten weiterentwickeln.</p>



<p><strong>Windesheim University of Applied Sciences ist offizieller Forschungspartner</strong></p>



<p>Durch die Mitgestaltung des Blockchain Living Lab »Spark!« verfügt die Windesheim University of Applied Sciences über ein breites Netzwerk an Blockchain-begeisterten Unternehmen und Forschungseinrichtungen in den Niederlanden. Mit der Kooperation können beide Projekte ihre jeweiligen Netzwerke Richtung Deutschland bzw. Richtung Niederlanden ausbauen. Im Fokus der Kooperation steht die Anwendung und Weiterentwicklung von Blockchain für das Supply Chain Management.</p>



<p>Ebenfalls gemeinsame Veranstaltungsformate, wie ein Mitwirken an der sogenannten »UnConference Blockchain Europe«, eine Fachkonferenz für Wissenschaft und Praxis, und den »Blockchain Euro-Cup«, eine Summer School für Doktoranden und Doktorandinnen ist geplant.</p>



<p>Weitere Informationen zum<a href="https://sparklivinglab.nl/"> Living Lab »Spark!«</a></p>
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