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	<title>Zoll | Blockchain Europe</title>
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	<description>Forschung. Anwendung. Netzwerk.</description>
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	<title>Zoll | Blockchain Europe</title>
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		<title>ABD im Exportprozess Blockchain-basiert abwickeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2023 08:59:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[BORDER ist die Open Source Software zur durchgängig digitalen Abwicklung von zollrelevanten Dokumenten. Im ersten Schritt wird das Ausfuhrbegleitdokument vom Export über den Transport der Ware bis hin zum Import über die Blockchain abgewickelt. Unsere Animation zeigt den kompletten Prozess. Für Einblicke in die Software steht auch unser Screencast bereit. Per Klick geht es auch [&#8230;]]]></description>
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<p>BORDER ist die Open Source Software zur durchgängig digitalen Abwicklung von zollrelevanten Dokumenten. Im ersten Schritt wird das Ausfuhrbegleitdokument vom Export über den Transport der Ware bis hin zum Import über die Blockchain abgewickelt. Unsere Animation zeigt den kompletten Prozess. Für Einblicke in die Software steht auch unser Screencast bereit. Per Klick geht es auch direkt zum Download des Open Source Software Systems.</p>



<figure class="wp-block-video"><video controls src="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/BORDER_Animation_Export_Import.mp4"></video><figcaption class="wp-element-caption">Die digitale Abwicklung des ABD vom Export über den Transport bis zum Import</figcaption></figure>



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<iframe title="BORDER: Screencast zum Open Source Softwaresystem zur digitalen Abwicklung zollrelevanter Dokumente" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/Wxw81zAkleM?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Screencast mit Einblicken in die Open Source Software BORDER</figcaption></figure>
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		<title>Softwaresystem BORDER steht als Open Source zur Verfügung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 09:32:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Zoll]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zoll-Abwicklung im Außenhandel durchgängig digital gestalten Blockchain Europe veröffentlicht erstes Open Source Softwaresystem zur durchgängig digitalen Zoll-Abwicklung im Außenhandel. Die Software kann nun über das Repository der Open Logistics Foundation heruntergeladen werden und ist eine gemeinsame Entwicklungsarbeit von Mitgliedern der Blockchain Europe Community. Im Fokus von BORDER stehen das digitale Handling zollrelevanter Daten entlang [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Zoll-Abwicklung im Außenhandel durchgängig digital gestalten</strong></p>



<p>Blockchain Europe veröffentlicht erstes Open Source Softwaresystem zur durchgängig digitalen Zoll-Abwicklung im Außenhandel. Die Software kann nun über das <strong><a href="https://git.openlogisticsfoundation.org/silicon-economy/services/border">Repository der Open Logistics Foundation heruntergeladen</a></strong> werden und ist eine gemeinsame Entwicklungsarbeit von Mitgliedern der Blockchain Europe Community. Im Fokus von BORDER stehen das digitale Handling zollrelevanter Daten entlang internationaler Supply Chains, Transparenz über alle Stufen der Zoll- und Logistikprozesse hinweg und die fälschungssichere Dokumentation mittels Blockchain-Technologie.</p>



<p>Die Zollabwicklung im Außenhandel ist ein stark regulierter Bereich, der durch nationale und EU-Vorgaben sowie durch variierende Anforderungen der jeweiligen Drittländer geprägt ist. Dabei sind viele internationale Akteure involviert, die oft keinen gemeinsamen Kenntnisstand über den Fortschritt der Zoll-Abwicklung und des Logistikprozesses haben. Zudem ist die Zoll-Abwicklung (noch) stark papierbasiert. Mit BORDER, dem Open Source Softwaresystem von Blockchain Europe, soll sich das ändern.</p>



<p>„Um Papier einzusparen, Prozesse zu vereinfachen und mehr Transparenz zu schaffen, müssen Dokumente digitalisiert werden, und zwar nicht nur unternehmensintern, sondern im gesamten Netzwerk und über die komplette Supply Chain hinweg“, erklärt Roman Koller, Product Owner für BORDER (Blockchain-basierte Organisation relevanter Daten im Extrahandel mit Rechtssicherheit) bei Blockchain Europe. Insbesondere beim Export und Import von Gütern sind viele voneinander unabhängige und international verteilte Akteure beteiligt und eine Vielzahl von Regularien müssen eingehalten werden. Mit dem Ausfuhrbegleitdokument (kurz: ABD) macht Blockchain Europe den Anfang und ermöglicht über das Open Source Softwaresystem eine durchgängige Blockchain-basierte Informationstransparenz.</p>



<p></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>



<p><strong>Was macht die BORDER Software?</strong></p>



<p>Wird eine Sendung zur Ausfuhr freigegeben (überlassen), übermittelt der Zoll das ABD in digitaler Form an den Anmelder. Dieses wird in BORDER transferiert und auf die Blockchain geschrieben. Ab diesem Zeitpunkt liegen die Informationen aus dem ABD Blockchain-seitig vor und können dem Empfänger der Ausfuhrsendung im Ausland gezielt zur Verfügung gestellt werden. Damit können auch alle weiteren involvierten und berechtigten Parteien den gesamten Ausfuhrprozess und die jeweiligen Status transparent nachvollziehe<a>n</a> und die Daten nahtlos weiterverwenden. Dabei kann jeder Akteur nur die für ihn relevanten Informationen einsehen. Einzelne Details oder gar unautorisierte Einblicke in Ausfuhrsendungen Dritter bleiben verborgen.</p>



<p>Mit dem ersten Release wurde dies zunächst für ein Dokument, das ABD, am Beispiel einer Ausfuhr von Deutschland in ein Nicht-EU-Land realisiert. In zukünftigen Entwicklungsstufen sollen auch weitere zollrelevante Dokumente, wie etwa Ursprungszeugnisse, Zertifikate, oder Handelsrechnungen auf die Blockchain gebracht und dem Prozess hinzugefügt werden. Darüber hinaus soll auch der EU-Importprozess abgebildet werden, also die Einfuhr von Waren in die EU-Zollunion. Eine zukünftige Integration von Finanzflüssen erschließt weitere Potenziale zur Effizienzsteigerung im Außenhandel.</p>



<p>„Die Vorteile liegen auf der Hand“, sagt Koller. „Es gibt weniger Medienbrüche, Zeit, Geld, CO2, Arbeitsstunden und nicht zuletzt viel Papier, können eingespart werden.“ Das Open Source Softwaresystem ist eine progressive Web-Applikation, die von allen Devices angezeigt und genutzt werden kann und basiert auf gelebter Communityarbeit. So unterstützt beispielsweise der Software-Anbieter AEB von Beginn an die konzeptionelle Arbeit und teilt auch sein Wissen bei Konnektivität zu Drittsystemen mit den Dortmunder Forscher*innen, damit über neutrale, offene Schnittstellen zu Zoll-Systemen Dokumente zukünftig automatisch in BORDER überführt werden können.</p>



<p>Diese Open Source Software ist frei zugänglich und wird von der Community für die Community entwickelt. Deshalb sind Interessierte eingeladen, BORDER gemeinsam mit Blockchain Europe weiterzuentwickeln. Auch ohne Programmierskills kann man mitmachen: Blockchain Europe sucht laufend nach Partnern für Praxistests.</p>



<p></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>



<p><strong>Weitere Informationen und eine Übersicht zum Softwaresystem finden Sie hier.</strong></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:15% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="644" height="1024" src="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/Border_Logo_ohne_Rand-644x1024.png" alt="Logo Border" class="wp-image-17844 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="geMe6DF2jK"><a href="https://blockchain-europe.nrw/open-source/border/">Border</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" title="&#8222;Border&#8220; &#8212; Blockchain Europe" src="https://blockchain-europe.nrw/open-source/border/embed/#?secret=CQR7hQ3bG5#?secret=geMe6DF2jK" data-secret="geMe6DF2jK" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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		<title>BORDER: Nachhaltige und effiziente Zollabwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 08:44:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Außenhandel]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Internationalen Handelskammer zur Folge sind aktuell 4 Milliarden Dokumente zu jedem Zeitpunkt im globalen Handel im Umlauf. Der Deutsche Zoll hat im Jahr 2021 über 352 Millionen Warensendungen abgefertigt, davon waren 241 Millionen Ausfuhren. Ein Anstieg von über 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die meisten Prozesse im Außenhandel laufen aktuell noch papierbasiert ab. [&#8230;]]]></description>
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<p>Der Internationalen Handelskammer zur Folge sind aktuell 4 Milliarden Dokumente zu jedem Zeitpunkt im globalen Handel im Umlauf. Der Deutsche Zoll hat im Jahr 2021 über 352 Millionen Warensendungen abgefertigt, davon waren 241 Millionen Ausfuhren. Ein Anstieg von über 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die meisten Prozesse im Außenhandel laufen aktuell noch papierbasiert ab. Manchmal sind Papierdokumente sogar Vorschrift. Wie dringend Veränderungen im Zollabwicklungsprozess insbesondere im Hinblick auf Handling und Nachhaltigkeit sind und welche Rolle dabei die Blockchain-Technologie spielt, erklärt uns Roman Koller von Blockchain Europe in seinem neuen Video. </p>



<p>Die Blockchain-Technologie bedingt eine erweiterte Digitalisierung. Die Abkehr vom Papier hin zum digitalen Welthandel erschließt Einsparpotenziale, durch den Wegfall von Ausdrucken und den Transport dieser Dokumente. Im Ergebnis kann CO<sub>2</sub> eingespart werden. Der größte Vorteil eines digitalisierten und Blockchain-basierten Außenhandels liegt allerdings in der massiven Reduzierung manueller Tätigkeiten, durch den Wegfall des Handlings der Papierdokumente oder eine mehrfache Dateneingabe. So können Unternehmen Kosten einsparen. Basis hierfür ist die Open Source Software BORDER.</p>



<p>Hier geht&#8217;s zum Video</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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		<title>Ihre Meinung ist gefragt: Zollabwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 14:07:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie sind verantwortlich für die Zollabwicklung oder den Export in einem Unternehmen, arbeiten für zentrale Behörden mit Schnittstellen zum Thema oder kommen aus einem Verband mit engem Kontakt zu Exportverantwortlichen oder Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern? Dann sollten Sie bei unserer Umfrage mitmachen. Wie erleben Sie in Ihrem Alltag die Abwicklung von zollrelevanten Exporten? Blockchain Europe hat [&#8230;]]]></description>
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<p>Sie sind verantwortlich für die Zollabwicklung oder den Export in einem Unternehmen, arbeiten für zentrale Behörden mit Schnittstellen zum Thema oder kommen aus einem Verband mit engem Kontakt zu Exportverantwortlichen oder Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern? Dann sollten Sie bei unserer Umfrage mitmachen. Wie erleben Sie in Ihrem Alltag die Abwicklung von zollrelevanten Exporten? Blockchain Europe hat eine Umfrage zu den Anforderungen an die Abwicklung von Zoll-Exporten lanciert. Ziel ist es, aus den Antworten wirtschaftliche und rechtliche Anforderungen an zollrelevante Prozesse abzuleiten. </p>



<p>Wie viel Zeitaufwand steckt im Prozess selbst und in den einzelnen Teilschritten? Was sind die häufigsten Probleme und deren Auswirkungen? Welche Maßnahmen würden Ihren Arbeitsalltag vereinfachen? Sind Regelungen, Gesetze und Vorgaben bekannt? Diese und weitere Fragen erwarten Sie in unserer kurzen Umfrage. Die Ergebnisse werden ausgewertete und mit der Community kostenfrei geteilt. Darüber hinaus wird Blockchain Europe an möglichen Digitalisierungs-, Vereinfachungs- und Unterstützungsangeboten arbeiten. </p>



<p>Die Daten werden in anonymisierter Form verwertet, sodass ein Rückschluss auf die teilnehmende Person oder das Unternehmen ausgeschlossen ist. Teilnehmen können sie noch bis zum 15. April 2022. </p>



<p>Z<a href="https://umfragen.tu-dortmund.de/index.php/799295">ur Umfrage</a></p>
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		<title>Working Group Customs &#038; Blockchain #4</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 10:40:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 27. April findet das nächste Working Group Customs &#38; Blockchain statt. Gemeinsam möchte die Arbeitsgruppe, mit Mitgliedern aus ganz Europa, die Digitalisierung im Bereich Zoll mit Blockchain voran bringen. Dabei folgt die Gruppe dem Open Innovation Ansatz, teilt Erfahrungen und geht in offene Diskussionen. Im Bereits dritten Treffen steht unter anderem die Frage &#8222;Welche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 27. April findet das nächste Working Group Customs &amp; Blockchain statt. Gemeinsam möchte die Arbeitsgruppe, mit Mitgliedern aus ganz Europa, die Digitalisierung im Bereich Zoll mit Blockchain voran bringen. Dabei folgt die Gruppe dem Open Innovation Ansatz, teilt Erfahrungen und geht in offene Diskussionen. </p>



<p>Im Bereits dritten Treffen steht unter anderem die Frage &#8222;Welche konkreten Vorteile bringt die Blockchain den Zollbehörden und wie können diese konkret aussehen, z.B. in Form eines MVP?&#8220; im Fokus. </p>



<p>Wer Interesse an der Working Group hat findet <a href="https://blockchain-europe.nrw/zoll/working-group-customs-blockchain/">hier</a> weitere Informationen und kann sich für den Working-Group-Verteiler anmelden. Darüber hinaus gibt es auf <a href="https://www.linkedin.com/groups/12549093/">LinkedIn</a> eine WGCB Gruppe, in der Sie gerne Mitglied für einen unverbindlichen Austausch werden können.</p>



<p>Ihr Ansprechpartner bei Rückfragen ist Tobias Jornitz (<a href="mailto:tobias.jornitz@iml.fraunhofer.de">tobias.jornitz@iml.fraunhofer.de</a>). </p>



<p></p>
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		<title>Working Group Customs &#038; Blockchain #5</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 10:40:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 27. Juli findet das nächste Treffen der Working Group Customs &#38; Blockchain statt. Gemeinsam möchte die Arbeitsgruppe, mit Mitgliedern aus ganz Europa, die Digitalisierung im Bereich Zoll mit Blockchain voran bringen. Dabei folgt die Gruppe dem Open Innovation Ansatz, teilt Erfahrungen und geht in offene Diskussionen. Working Group Customs &#38; Blockchain 5. Meeting 27. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 27. Juli findet das nächste Treffen der Working Group Customs &amp; Blockchain statt. Gemeinsam möchte die Arbeitsgruppe, mit Mitgliedern aus ganz Europa, die Digitalisierung im Bereich Zoll mit Blockchain voran bringen. Dabei folgt die Gruppe dem Open Innovation Ansatz, teilt Erfahrungen und geht in offene Diskussionen. </p>



<p><strong>Work</strong>i<strong>ng Group Customs &amp; Blockchain</strong></p>



<p><strong>5. Meeting</strong></p>



<p><strong>27. Juli 2022 | 9 Uhr </strong></p>



<p>Wer Interesse an der Working Group hat findet <a href="https://blockchain-europe.nrw/zoll/working-group-customs-blockchain/">hier</a> weitere Informationen und kann sich für den Working-Group-Verteiler anmelden. Darüber hinaus gibt es auf <a href="https://www.linkedin.com/groups/12549093/">LinkedIn</a> eine WGCB Gruppe, in der Sie gerne Mitglied für einen unverbindlichen Austausch werden können.</p>



<p>Ihr Ansprechpartner bei Rückfragen ist Tobias Jornitz (<a href="mailto:tobias.jornitz@iml.fraunhofer.de">tobias.jornitz@iml.fraunhofer.de</a>). </p>



<p><strong>Anmeldung für das Working Group Treffen am 27. Juli 2022</strong></p>



<p>Leider ist eine Anmeldung für das Meeting nicht mehr möglich.</p>


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		<title>Neue Arbeitsgruppe widmet sich Blockchain-basierter Zollabwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 06:55:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Initiiert durch die „UnConference Blockchain Europe“ im April 2021 fand sich eine multi-nationale „Working Group Customs and Blockchain“ zusammen. Die derzeit 24 Mitglieder beschäftigen sich mit den zukünftigen Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie in der digitalen Zollabwicklung und deren mittelfristiger Realisierung. Das Thema Zoll ist sehr komplex und Prozesse aktuell noch stark papierbasiert. Zudem sind spätestens seit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Initiiert durch die „UnConference Blockchain Europe“ im April 2021 fand sich eine multi-nationale „Working Group Customs and Blockchain“ zusammen. Die derzeit 24 Mitglieder beschäftigen sich mit den zukünftigen Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie in der digitalen Zollabwicklung und deren mittelfristiger Realisierung. Das Thema Zoll ist sehr komplex und Prozesse aktuell noch stark papierbasiert. Zudem sind spätestens seit dem Brexit weitere komplexe Fragestellungen hinzugekommen, weshalb es erforderlich ist, das Thema Zoll länderübergreifend und gemeinsam mit Unternehmen, Verbänden und Behörden zu diskutieren.</p>



<p>„Unser Ziel ist die gemeinsame, durchgängig digitale Zollabwicklung“, erklärt Tobias Jornitz aus dem Projekt Blockchain Europe. Als Gründer der Working Group Customs and Blockchain möchte er ein Forum für Zollexpertinnen und –experten schaffen, die im Sinne von Open Innovation gemeinsam die Zukunft gestalten. „Die Arbeitsgruppe trägt zur Vernetzung von Außenhandel und Blockchain-Fachleuten bei, ermöglicht einen Austausch über aktuelle und zukünftige Herausforderungen und schafft eine europäische Vision für die Zollabwicklung.“</p>



<p>Die Working Group Customs and Blockchain kommt dazu quartalsweise zusammen und gibt ihren Mitgliedern Raum, offen und proaktiv Gedanken auszutauschen, Ideen zu diskutieren und Themen mit Experten aus anderen Branchen auszuarbeiten. Nach einer ersten Identifizierung gemeinsamer „Pain Points“ und der Diskussion über Lösungsansätze mittels Blockchain-Technologie, entstehen nun auch sogenannte „Fokusgruppen“ &#8211; Kleingruppen, die sich zwischen den offiziellen Treffen einer bestimmten Fragestellung widmen, um ihre Ausarbeitungen anschließend der großen Gruppe vorstellen. So nutzt die Working Group ihre besondere Stellung an der Schnittstelle zwischen Außenhandel und Blockchain-Technologie.</p>



<p>Zu den aktuell 24 Mitgliedern gehören 17 Unternehmen (zwei aus Großbritannien), wissenschaftliche Einrichtungen und Behörden. Die Working Group steht weiteren interessierten Personen offen. Eine Interessensbekundung ist über die Website von Blockchain Europe möglich. Das nächste reguläre Treffen findet im Januar 2022 statt.</p>



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/****** NAVIGATION ******/
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/****** MONTH-SELECTION ******/
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/***** YEAR-BOX ******/
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/********** CAL ************/
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/******* TIME *********/
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/***** MONTH SELECTION BOX *****/
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ul.dtpmonthrow {
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/***** BUTTONS *****/
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/***** IE-FIX *****/
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Blockchain zur durchgängig digitalen Zollabwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 10:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[AEB SE]]></category>
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		<category><![CDATA[Zollabwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Stuttgart / Dortmund, 11. Mai 2021 – Der Stuttgarter Softwareanbieter AEB SE und das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML arbeiten gemeinsam an einer Blockchain-basierten Zolllösung. Das Ziel des Projekts, das in der Forschungsinitiative Blockchain Europe angesiedelt ist: Eine durchgängig digitale und weitestgehend automatisierte Zollabwicklung entwickeln. Die Partner wollen dazu jegliche Zolldokumente in digitaler Form [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Stuttgart / Dortmund, 11. Mai 2021 – Der Stuttgarter Softwareanbieter AEB SE und das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML arbeiten gemeinsam an einer Blockchain-basierten Zolllösung. Das Ziel des Projekts, das in der Forschungsinitiative Blockchain Europe angesiedelt ist: Eine durchgängig digitale und weitestgehend automatisierte Zollabwicklung entwickeln.</p>



<p>Die Partner wollen dazu jegliche Zolldokumente in digitaler Form verfügbar und die Papierform obsolet machen. Die eingesetzte Blockchain-Technologie soll es ermöglichen, digitale Vorgänge und Dokumente für alle Beteiligten sicher zu hinterlegen und – gekoppelt an den physischen Warenfluss – zu aktualisieren. Damit wären deren Inhalte jederzeit beispielsweise für Exporteure (Warenversender), Importeure (Warenempfänger), Logistikpartner, Transportunternehmen, Zollbroker und Zollbehörden jederzeit nachvollziehbar.</p>



<p><strong>Erster Schritt: Digitalisierung des Ausfuhrbegleitdokuments</strong></p>



<p>Im Fokus des Projekts steht in einem ersten Schritt das Ausfuhrbegleitdokument. Mit diesem bestätigt die zuständige Zollstelle, dass die Ausfuhr zulässig ist und versendet es per PDF an den Exporteur. Dieser druckt das Dokument aus und legt es der Ausfuhrsendung bei.</p>



<p>Der Warenempfänger im Drittland ist meist nicht digital in den Ausfuhrprozess eingebunden, erhält viele relevante Informationen erst mit der Ware und das häufig in Papierform. Er muss für seine Importanmeldung die Daten oft erneut digital erfassen.</p>



<p>„Durch die zahlreichen Beteiligten am Zollprozess verursacht der bisher papierbasierte Ablauf beim Ausfuhrbegleitdokument oftmals einen großen Aufwand,“ erklärt Dr. Ulrich Lison, Außenwirtschaftsexperte und Mitglied des AEB-Verwaltungsrats. „Genau hier will unser Projekt ansetzen und das Ausfuhrbegleitdokument entlang des gesamten Prozesses durchgängig digitalisieren.“ Auf diese Weise erhalten alle Beteiligten Transparenz über den Abwicklungsprozess, manueller Aufwand wird reduziert und aufwändige Überprüfungen vor Ort könnten in den digitalen Raum verlegt werden.</p>



<p><strong>Interaktiver Entwicklungsprozess</strong></p>



<p>Noch steht das Projekt relativ am Anfang. Um schnell erste Ergebnisse zu erzielen, setzen die Partner auf ein agiles Vorgehen. „Über einen agilen SCRUM-Prozess wollen wir einen ersten prototypischen Zollprozess digitalisieren“, erklärt Roman Koller, Teilprojektleiter Zoll bei Blockchain Europe.</p>



<p>Für die weitere Umsetzung sucht Blockchain Europe weitere Unternehmen, die sich beteiligen wollen – darunter auch Firmen, die vom Brexit betroffen sind. Durch den EU-Austritt des Vereinigten Königreichs und die dadurch notwendigen Export- und Importanmeldungen hat das Thema Zoll im Warenverkehr mit Großbritannien drastisch an Bedeutung gewonnen.</p>



<p>„Wir freuen uns sowohl über Profis bei der Zollabwicklung, als auch über Unternehmen die zum Beispiel durch den Brexit erstmalig mit den Herausforderungen der Zollabwicklung im Außenhandel in Berührung kommen“, erklärt Roman Koller. „Die Unternehmen können gemeinsam mit Blockchain Europe einen Beitrag zur durchgängig digitalen Zollabwicklung leisten und als Validierungspartner die geplanten prototypischen Prozesse in der Praxis testen. Vielleicht hat der Brexit als zusätzlicher Impuls für einen Digitalisierungsschub dann doch noch etwas Gutes.“</p>



<p><strong>Live-Präsentation beim Online-Event „get <em>re</em>connected“ am 22. Juni</strong></p>



<p>Eine erste Möglichkeit, mehr Einblicke in das Konzept zu erhalten und den Blockchain-basierten Ansatz zu diskutieren, bietet sich am 22. Juni 2021 beim Online-Event „Get Connected“. AEB und das Fraunhofer IML stellen das Vorhaben von Blockchain Europe gemeinsam in zwei Sessions vor. Infos und kostenfreie Anmeldung unter <a href="http://www.aeb.com/gc">www.aeb.com/gc</a></p>



<p><strong>Kurz und bündig:</strong></p>



<ul><li>AEB und das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML kooperieren in der Forschungsinitiative Blockchain Europe</li><li>Die Partner arbeiten gemeinsam an der Blockchain-basierten Zollabwicklung für die Supply Chains der Zukunft</li><li>Ziele des Projekts:<ul><li>Automatisierte und papierlose Prozesse in der Zollabwicklung entwickeln</li></ul><ul><li>Zollrelevante Prozesse und logistische Prozesse besser integrieren</li></ul><ul><li>Informations- und Dokumententransfer per Blockchain ermöglichen – fälschungssicher, grenzübergreifend und open source</li></ul></li></ul>



<p><strong>Über AEB</strong></p>



<p>AEB unterstützt mit ihrer Software die Prozesse von Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen in Logistik und Außenwirtschaft. Mehr als 5.500 Kunden nutzen die Lösungen in über 80 Ländern für Versand, Transport- und Lagermanagement, Verzollung, Importabwicklung, Exportabwicklung, Screening von Sanktionslisten sowie zur Exportkontrolle. Das AEB-Portfolio reicht von schnell einsetzbaren Softwareprodukten aus der Cloud bis hin zur passgenauen, dabei aber hochadaptiven Logistikplattform.</p>



<p>AEB beschäftigt mehr als 550 Mitarbeiter. Der Softwareanbieter hat den Hauptsitz und eigene Rechenzentren in Stuttgart. Weitere deutsche AEB-Standorte gibt es in Hamburg, Düsseldorf, München, Soest, Mainz und Lübeck. International vertreten ist AEB in Großbritannien, Singapur, der Schweiz, Schweden, in den Niederlanden, Tschechien und in den USA. Mehr Informationen: <a href="http://www.aeb.com">www.aeb.com</a></p>



<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>



<p><strong>AEB SE</strong></p>



<p>Jens Verstaen<br>Corporate Communications<br>Tel. +49 (0)89 14 90 267 16<br><a href="mailto:jens.verstaen@aeb.com">jens.verstaen@aeb.com</a><br>www.aeb.com</p>



<p><strong>Blockchain Europe</strong></p>



<p>Britta Scherer<br>Kommunikations- und Communitymanagement<br>Tel. +49 (0)231 9743 413<br><a href="mailto:britta.scherer@iml.fraunhofer.de">britta.scherer@iml.fraunhofer.de</a><br>https://blockchain-europe.nrw/</p>
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		<title>Brexit verkompliziert internationalen Handel</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 06:39:29 +0000</pubDate>
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<p>Durch den Brexit wird der Außenhandel der Europäischen Union erheblich verkompliziert. Trotz des kurzfristig erzielten Handels- und Kooperationsabkommens sind viele operative Details weiterhin nicht geklärt. Beinahe täglich berichten die Medien über neue Entwicklungen und fortbestehende Hürden. Die Folgen sind erhöhte Kosten, erhöhte Aufwände und komplexe Prozesse. Die Blockchain-Technologie kann hier Abhilfe schaffen. Ein Teilprojekt von Blockchain Europe fokussiert speziell den Fachbereich Zoll und will mittelfristig unter Einbezug der wesentlichen Akteure durch Automatisierung die Prozesse vereinfachen.</p>



<p><strong>Mit Blockchain zur durchgängig digitalen Zollabwicklung</strong></p>



<p>Die Vision ist eine durchgängig digitale Zollabwicklung. Dabei sind Zolldokumente digitalisiert und können durch einen einfachen Scan oder virtuellen Handshake erfasst werden. Darüber hinaus ist die komplette Zollabwicklung transparent nachvollziehbar und aufwendige Vor-Ort Überprüfungen werden überflüssig. Um diese Vision zu ermöglichen, sind zahlreiche Schritte notwendig. Bei der großen Vielfalt an involvierten Akteuren sind viele bürokratische und politische Prozesse zu berücksichtigen und Akteure einzubinden. Dies soll Schritt für Schritt geschehen, damit von einer Umsetzung alle im Außenhandel tätigen Unternehmen und die Behörden profitieren.</p>



<p>»Noch stehen wir am Anfang«, erklärt Roman Koller, Teilprojektleiter Zoll bei Blockchain Europe. Das Teilprojekt ist gestartet und schafft aktuell die Basis für die notwendigen Entwicklungen. Über einen agilen SCRUM-Prozess soll ein erster prototypischer Zollprozess digitalisiert werden. Mithilfe der Unternehmen AEB (Software für Logistik und Außenwirtschaft) und Adient (Zulieferer Automobilindustrie) wurden die Projektziele auf Expertenebene diskutiert und erste konkrete Bedarfe aus der Praxis aufgenommen. Im weiteren Prozess sollen die Zollämter kontaktiert werden. Sogar bis auf Sachbearbeiter-Ebene sollen die Prozesse aufgenommen werden. »Wir würden gerne in die Unternehmen reingehen und die Ausfuhrprozesse von Anfang bis Ende begleiten. Dadurch können wir alle realen Bedingungen aufnehmen und die zukünftige Abwicklung durchgängig digital gestalten.«</p>



<p>Waren aus Großbritannien zu im- oder exportieren ist seit dem Brexit kein einfaches Unterfangen mehr. Zusätzliche Zollschranken erschweren den internationalen Handel. Aus- und Einfuhranmeldungen, Ursprungsnachweise und weitere Zollformalitäten prägen nun die neue Realität beim Außenhandel mit dem ehemaligen EU‑Mitgliedsstaat. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sind schwer betroffen. Die erhöhten Kosten und der verwaltungstechnische Mehraufwand sind für kleinere Betriebe nur schwer zu leisten. Es gilt, bürokratische Hürden abzubauen und die aktuell papierbasierten Prozesse zu digitalisieren.</p>



<p>Beim Einsatz von Blockchain zur Zolldokumentation werden Daten effizient bereitgestellt und übermittelt. Smart Contracts bieten in Kombination mit Blockchain Automatisierungspotenziale. So sollen Aufwände reduziert und die Zollabwicklung insgesamt beschleunigt werden. Für die weitere Umsetzung sucht Blockchain Europe Unternehmen, die konkret vom Brexit betroffen sind. »Dabei sind sowohl Profis bei der Zollabwicklung gefragt, als auch Unternehmen, die erstmalig mit der Zoll-Problematik in Berührung kommen. Auf Basis der gemachten Erfahrungen können die Unternehmen gemeinsam mit Blockchain Europe einen Beitrag zur durchgängig digitalen Zollabwicklung leisten und als Validierungspartner die geplanten prototypischen Prozesse in der Praxis testen. Vielleicht hat der Brexit als zusätzlicher Impuls für einen Digitalisierungsschub dann doch noch etwas Gutes«, erklärt Roman Koller.</p>



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