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	<title>Digitalisierung | Blockchain Europe</title>
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	<description>Forschung. Anwendung. Netzwerk.</description>
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	<title>Digitalisierung | Blockchain Europe</title>
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		<title>BORDER: Nachhaltige und effiziente Zollabwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 08:44:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Internationalen Handelskammer zur Folge sind aktuell 4 Milliarden Dokumente zu jedem Zeitpunkt im globalen Handel im Umlauf. Der Deutsche Zoll hat im Jahr 2021 über 352 Millionen Warensendungen abgefertigt, davon waren 241 Millionen Ausfuhren. Ein Anstieg von über 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die meisten Prozesse im Außenhandel laufen aktuell noch papierbasiert ab. [&#8230;]]]></description>
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<p>Der Internationalen Handelskammer zur Folge sind aktuell 4 Milliarden Dokumente zu jedem Zeitpunkt im globalen Handel im Umlauf. Der Deutsche Zoll hat im Jahr 2021 über 352 Millionen Warensendungen abgefertigt, davon waren 241 Millionen Ausfuhren. Ein Anstieg von über 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die meisten Prozesse im Außenhandel laufen aktuell noch papierbasiert ab. Manchmal sind Papierdokumente sogar Vorschrift. Wie dringend Veränderungen im Zollabwicklungsprozess insbesondere im Hinblick auf Handling und Nachhaltigkeit sind und welche Rolle dabei die Blockchain-Technologie spielt, erklärt uns Roman Koller von Blockchain Europe in seinem neuen Video. </p>



<p>Die Blockchain-Technologie bedingt eine erweiterte Digitalisierung. Die Abkehr vom Papier hin zum digitalen Welthandel erschließt Einsparpotenziale, durch den Wegfall von Ausdrucken und den Transport dieser Dokumente. Im Ergebnis kann CO<sub>2</sub> eingespart werden. Der größte Vorteil eines digitalisierten und Blockchain-basierten Außenhandels liegt allerdings in der massiven Reduzierung manueller Tätigkeiten, durch den Wegfall des Handlings der Papierdokumente oder eine mehrfache Dateneingabe. So können Unternehmen Kosten einsparen. Basis hierfür ist die Open Source Software BORDER.</p>



<p>Hier geht&#8217;s zum Video</p>



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		<title>Blockchain &#038; Zoll &#8211; LedgerMan an Europas größten Containerhafen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 12:14:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zollabwicklung im Außenhandel ist ein stark regulierter Bereich, der durch nationale und EU-Vorgaben sowie durch variierende Anforderungen der jeweiligen Drittländer geprägt ist. Dabei sind viele internationale Akteure involviert, die oft keinen gemeinsamen Kenntnisstand über den Fortschritt der Zollabwicklung und des Logistikprozesses haben. Insgesamt ist die Zollabwicklung (noch) stark papierbasiert und die aktuellen Krisen vereinfachen [&#8230;]]]></description>
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<p>Die Zollabwicklung im Außenhandel ist ein stark regulierter Bereich, der durch nationale und EU-Vorgaben sowie durch variierende Anforderungen der jeweiligen Drittländer geprägt ist. Dabei sind viele internationale Akteure involviert, die oft keinen gemeinsamen Kenntnisstand über den Fortschritt der Zollabwicklung und des Logistikprozesses haben. Insgesamt ist die Zollabwicklung (noch) stark papierbasiert und die aktuellen Krisen vereinfachen die Zollabwicklung nicht. Besonders betroffen sind u.a. die Containerhäfen. Vor welchen Herausforderungen Zoll-Beamte oder andere involvierte Verantwortliche stehen, ist den meisten Menschen und Unternehmen nicht klar. Deshalb widmet Blockchain Europe die aktuelle Folge des Heldenepos LedgerMan genau diesen Menschen.</p>



<p>Der Blockchain-Superheld LedgerMan kommt Willy, dem Zollbeamten, zu Hilfe. Er optimiert die komplexen Papier-basierten Prozesse und vermeidet, dass Mr. Smuggle Papiere fälscht. Bei den enormen Mengen an Waren, die täglich in Containerhäfen umgeschlagen werden, braucht es einfach digitale Unterstützung. Mr. Smuggle hat keine Chance und Willy ist weniger gestresst.</p>



<p>Comic ist keine Realität? Natürlich lässt sich die Blockchain-Technologie nicht ad hoc an Europas größten Containerhafen einführen und Prozesse sind nicht wie von Zauberhand digitalisiert – aber so realitätsfern ist unsere Comic-Geschichte nicht. Die Working Group Customs &amp; Blockchain trifft sich vier Mal im Jahr auf dem Weg zu einer durchgängig digitalen Zoll-Abwicklung auf Basis der Blockchain-Technologie. Schritt für Schritt wird gemeinsam die Vision umgesetzt. Dabei unterstützen nicht zuletzt auch die Open Source Angebote von Blockchain Europe.</p>



<p>Hier gibt es weitere Informationen:</p>



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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="mOwKZYUDX5"><a href="https://blockchain-europe.nrw/zoll/">Zoll</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" title="&#8222;Zoll&#8220; &#8212; Blockchain Europe" src="https://blockchain-europe.nrw/zoll/embed/#?secret=kMhwilwz4H#?secret=mOwKZYUDX5" data-secret="mOwKZYUDX5" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p>Zur dritten Folge der zweiten Staffel Ledger:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="LedgerMan - The Fake (Season 2, Episode 3)" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/AM9Ys3fwykI?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Perspektiven: Technologieführerschaft Blockchain &#8211; Jetzt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 12:09:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[Axel T. Schulte ist Abteilungsleiter für „Einkauf und Finanzen im Supply Chain Management“ am Fraunhofer IML in Dortmund und aktives Mitglied im Projekt Blockchain Europe. Wenn es um Blockchain geht, ist sein Motto: Loslegen, auch wenn die Lösung vielleicht nur zu 90 Prozent fertig ist. Einen Einblick gibt er uns in den Blockchain-Perspektiven. Was treibt [&#8230;]]]></description>
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<p>Axel T. Schulte ist Abteilungsleiter für „Einkauf und Finanzen im Supply Chain Management“ am Fraunhofer IML in Dortmund und aktives Mitglied im Projekt Blockchain Europe. Wenn es um Blockchain geht, ist sein Motto: Loslegen, auch wenn die Lösung vielleicht nur zu 90 Prozent fertig ist. Einen Einblick gibt er uns in den Blockchain-Perspektiven<em>.</em></p>



<p><em><strong>Was treibt dich in deiner täglichen Arbeit im Themenbereich der Blockchain-Technologie an?</strong></em></p>



<p>Der Blockchain-Technologie – im Zusammenspiel mit anderen Technologien und anhand konkreter Anwendungsfälle – in Deutschland und Europa schnell zum Erfolg zu verhelfen und nicht anderen das Feld zu überlassen. Das zu schaffen und hier einen Beitrag zu leisten, das treibt mich jeden Tag an, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen bei Fraunhofer und den Partnerinnen und Partnern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.</p>



<p><strong><em>Welche Herausforderungen und Chancen siehst du bei den Themen Digitalisierung und Blockchain?</em></strong></p>



<p>Was Abhängigkeiten in Lieferketten bedeuten, sehen und spüren wir aktuell. In Verbindung mit anderen Entwicklungen und Zielen, wie bspw. im Rahmen der Nachhaltigkeit, stellt uns das derzeit vor enorme Herausforderungen. Um Abhängigkeiten zu reduzieren, benötigen wir auch Technologie-Führerschaft.</p>



<p>Im Hinblick auf die Digitalisierung und digitale Geschäftsmodelle für den B2C-Bereich ist uns das nicht gelungen. Hier dominieren heute die großen Plattformanbieter aus anderen Regionen den Markt und setzen Standards. Im B2B-Bereich hat Europa &#8211; und allen voran Deutschland &#8211; noch viele Chancen. Unsere Voraussetzungen mit den Branchen Maschinenbau, Automotive, Pharma &amp; Chemie sowie dem starken und innovativen Mittelstand sind nach wie vor extrem gut. Aber wir müssen das Zeitfenster nutzen, bevor es sich schließt.</p>



<p><strong>Wir sollten uns also die Technologie-Führerschaft in Deutschland und Europe im Bereich Blockchain sichern – was braucht es dafür?</strong></p>



<p>Auch wenn die Blockchain-Technologie den `Proof of Concept´ in vielen Fällen noch erbringen muss und ausrollbare Minimal Viable Products noch die Ausnahme sind, geht es jetzt darum, die Möglichkeiten zu nutzen. Wir dürfen nicht warten, bis alle Fragen hinsichtlich Rechtssicherheit und Wirtschaftlichkeit geklärt, bis alle Sicherheitsrisiken untersucht und im Idealfall alle Standards geschaffen sind. Die letzten 10 Prozent zur 100-prozentigen Perfektion kosten uns 90 Prozent des Aufwands und wertvolle Zeit. Zeit, die wir nicht haben, wenn wir im Bereich Blockchain führend werden wollen. Wenn wir die zukünftigen digitalen Geschäftsmodelle selbst entwickeln und nutzen wollen, anstatt uns zukünftig auf die Rolle des Zulieferers und Konsumenten beschränken zu müssen.</p>



<p><strong>Scheint, als müssten wir jetzt schnell handeln?</strong></p>



<p>Wir müssen jetzt loslegen, nicht morgen, nicht erst im nächsten Quartal und auch nicht im nächsten Jahr. Auch wenn wir den Ausgang und das genaue Kosten-Nutzen-Verhältnis noch nicht kennen. Auch wenn Rest-Risiken bleiben und wir nicht genau wissen, ob es oder welcher Teil am Ende funktioniert.</p>



<p>Unsere EnterpriseLab-Partner Commerzbank, Rhenus, Telekom und andere gehen diesen Weg bereits, mit eigenen Mitteln. Auch mittelständische Partner wie Piel (im Bereich technischer Großhandel), EJOT (im Bereich Automotive) und die Brüder Kronhardt (im Bereich Tunnelbau) entwickeln und testen bereits Blockchain-basierte Lösungen mit uns. Mit der durch das Land NRW und Minister Pinkwart finanzierten Initiative `Blockchain Europe´ und den hier von uns entwickelten Lösungen, die Open Source gestellt werden, kommt weitere Unterstützung. Wir verbinden diese Aktivitäten eng mit der ebenfalls bei uns am Fraunhofer IML verankerten Initiative zur `<a href="https://www.silicon-economy.com/">Silicon Economy´</a>, in der ebenfalls Open Source-Lösungen entwickelt werden, die allen Interessierten zur Verfügung stehen.</p>



<p>Dr. Axel T. Schulte | Fraunhofer IML | +49 231 9743-298 | axel.t.schulte@iml.fraunhofer.de </p>
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		<title>&#8222;Mittelstand-Digital Spotlight: Blockchain&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2021 10:17:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Mittelstand-Digital“ informiert kostenfrei über Digitalisierung und die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie in Ihrem mittelständischen Unternehmen. Mit der Blockchain-Technologie können Unternehmen unabhängiger und effizienter mit Zulieferern und Kunden arbeiten. Neue Lösungen bieten Unternehmen einen automatisierten und sicheren Datenaustausch mit den Geschäftspartnern, z.B. in der Produktion und Logistik. Erfahren Sie in der Online-Veranstaltungsreihe von Mittelstand-Digital anhand von konkreten [&#8230;]]]></description>
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<p>„Mittelstand-Digital“ informiert kostenfrei über Digitalisierung und die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie in Ihrem mittelständischen Unternehmen. Mit der Blockchain-Technologie können Unternehmen unabhängiger und effizienter mit Zulieferern und Kunden arbeiten. Neue Lösungen bieten Unternehmen einen automatisierten und sicheren Datenaustausch mit den Geschäftspartnern, z.B. in der Produktion und Logistik. Erfahren Sie in der Online-Veranstaltungsreihe von Mittelstand-Digital anhand von konkreten Anwendungsfällen und direkt von Unternehmern und erfahrenen Blockchain-ExpertInnen, wie Sie von dieser Technologie profitieren können! </p>



<p>Die drei Termine der Webinar-Reihe à 90 Minuten haben die folgenden Themenschwerpunkte:&nbsp;</p>



<p>&nbsp;<strong>25.08.21, 16:00 – 17:30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Anwendungsorientierte Einführung in die Blockchain-Technologie</strong></p>



<p><strong>01.09.21, 16:00 – 17:30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Blockchain in der Logistik</strong></p>



<p><strong>08.09.21, 16:00 – 17:30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Blockchain in der Industrie 4.0</strong></p>



<p>Im Anschluss an die Veranstaltungen wird es jeweils Zeit für die Vernetzung und den Austausch geben. Sowohl die Blockchain-ExpertInnen der Zentren des Netzwerks „Mittelstand-Digital“, als auch die vortragenden Vertreter der KMU werden dafür zur Verfügung stehen. Wir als Blockchain Europe und Fraunhofer IML werden ebenfalls präsent sein. </p>



<p>Hier geht es zur Anmeldung: <a href="https://www.mittelstand-digital.de/MD/Redaktion/DE/Artikel/Spotlight-Blockchain.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mittelstand Digital &#8211; Mittelstand-Digital Spotlight: Blockchain</a></p>



<p></p>
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		<title>Digitaltag 2021: Ein Blick in die Gegenwart der Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 07:15:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Big Picture]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor mehr als einem Jahrzehnt hat die Forschung zur künstlichen Intelligenz in der Logistik in Dortmund, am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, ihren Anfang genommen – mit einem einzigartigen, groß angelegten Experiment zur Schwarmintelligenz in der Intralogistik. Damals hieß es oft, das sei Zukunftsmusik – rückblickend war es jedoch »die Gegenwart der Zukunft«. Denn: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor mehr als einem Jahrzehnt hat die Forschung zur künstlichen Intelligenz in der Logistik in Dortmund, am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, ihren Anfang genommen – mit einem einzigartigen, groß angelegten Experiment zur Schwarmintelligenz in der Intralogistik. Damals hieß es oft, das sei Zukunftsmusik – rückblickend war es jedoch »die Gegenwart der Zukunft«. Denn: Die Logistik stand damit schon am Anfang dessen, was sie heute bestimmt. Die vielen einzelnen Entwicklungen in der Logistik aus den vergangenen Jahren – ob Anwendungen Künstlicher Intelligenz, die Blockchain-Technologie oder sichere Datenräume, um nur einige wenige Beispiele zu nennen – fügen sich inzwischen zu einem »Big Picture« zusammen, einer neuen, komplett digitalen Logistik. Sie folgt dem Prinzip der »Silicon Economy«, einem der großen Forschungsvorhaben des Fraunhofer IML mit vielen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft.</p>



<p>Im Rahmen des Digitaltag-Talks, einer gemeinsamen Online-Veranstaltung der Silicon Economy mit Blockchain Europe zum&nbsp;<a href="https://digitaltag.eu/">Digitaltag</a>, geben drei namhafte Weichensteller Einblicke in »Das Big Picture der digitalen Logistik – ein Blick in die Gegenwart der Zukunft«, so der Titel des Gesprächs:</p>



<ul><li>Prof. Dr. Dr. h.c. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter am Fraunhofer IML, wird den Zuhörern seine Vision der »Silicon Economy« näherbringen, </li><li> Prof. Dr. Michael Henke, Institutsleiter am Fraunhofer IML, über die Blockchain-Ära informieren und </li><li>Prof. Dr. Boris Otto, geschäftsführender Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, in die Welt der Data Spaces eintauchen.</li></ul>



<p>Wie sieht die Gegenwart der Zukunft aus? Wie fügen sich die einzelnen Entwicklungen der Logistik zusammen? In der Talk-Runde erfahren Sie mehr. </p>



<p><a href="https://www.silicon-economy.com/jetzt-anmelden-digitaltag-talk-ueber-das-big-picture-der-logistik/">Jetzt anmelden!</a></p>
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		<title>Mit Blockchain zur durchgängig digitalen Zollabwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 10:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Zoll]]></category>
		<category><![CDATA[AEB SE]]></category>
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					<description><![CDATA[Stuttgart / Dortmund, 11. Mai 2021 – Der Stuttgarter Softwareanbieter AEB SE und das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML arbeiten gemeinsam an einer Blockchain-basierten Zolllösung. Das Ziel des Projekts, das in der Forschungsinitiative Blockchain Europe angesiedelt ist: Eine durchgängig digitale und weitestgehend automatisierte Zollabwicklung entwickeln. Die Partner wollen dazu jegliche Zolldokumente in digitaler Form [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Stuttgart / Dortmund, 11. Mai 2021 – Der Stuttgarter Softwareanbieter AEB SE und das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML arbeiten gemeinsam an einer Blockchain-basierten Zolllösung. Das Ziel des Projekts, das in der Forschungsinitiative Blockchain Europe angesiedelt ist: Eine durchgängig digitale und weitestgehend automatisierte Zollabwicklung entwickeln.</p>



<p>Die Partner wollen dazu jegliche Zolldokumente in digitaler Form verfügbar und die Papierform obsolet machen. Die eingesetzte Blockchain-Technologie soll es ermöglichen, digitale Vorgänge und Dokumente für alle Beteiligten sicher zu hinterlegen und – gekoppelt an den physischen Warenfluss – zu aktualisieren. Damit wären deren Inhalte jederzeit beispielsweise für Exporteure (Warenversender), Importeure (Warenempfänger), Logistikpartner, Transportunternehmen, Zollbroker und Zollbehörden jederzeit nachvollziehbar.</p>



<p><strong>Erster Schritt: Digitalisierung des Ausfuhrbegleitdokuments</strong></p>



<p>Im Fokus des Projekts steht in einem ersten Schritt das Ausfuhrbegleitdokument. Mit diesem bestätigt die zuständige Zollstelle, dass die Ausfuhr zulässig ist und versendet es per PDF an den Exporteur. Dieser druckt das Dokument aus und legt es der Ausfuhrsendung bei.</p>



<p>Der Warenempfänger im Drittland ist meist nicht digital in den Ausfuhrprozess eingebunden, erhält viele relevante Informationen erst mit der Ware und das häufig in Papierform. Er muss für seine Importanmeldung die Daten oft erneut digital erfassen.</p>



<p>„Durch die zahlreichen Beteiligten am Zollprozess verursacht der bisher papierbasierte Ablauf beim Ausfuhrbegleitdokument oftmals einen großen Aufwand,“ erklärt Dr. Ulrich Lison, Außenwirtschaftsexperte und Mitglied des AEB-Verwaltungsrats. „Genau hier will unser Projekt ansetzen und das Ausfuhrbegleitdokument entlang des gesamten Prozesses durchgängig digitalisieren.“ Auf diese Weise erhalten alle Beteiligten Transparenz über den Abwicklungsprozess, manueller Aufwand wird reduziert und aufwändige Überprüfungen vor Ort könnten in den digitalen Raum verlegt werden.</p>



<p><strong>Interaktiver Entwicklungsprozess</strong></p>



<p>Noch steht das Projekt relativ am Anfang. Um schnell erste Ergebnisse zu erzielen, setzen die Partner auf ein agiles Vorgehen. „Über einen agilen SCRUM-Prozess wollen wir einen ersten prototypischen Zollprozess digitalisieren“, erklärt Roman Koller, Teilprojektleiter Zoll bei Blockchain Europe.</p>



<p>Für die weitere Umsetzung sucht Blockchain Europe weitere Unternehmen, die sich beteiligen wollen – darunter auch Firmen, die vom Brexit betroffen sind. Durch den EU-Austritt des Vereinigten Königreichs und die dadurch notwendigen Export- und Importanmeldungen hat das Thema Zoll im Warenverkehr mit Großbritannien drastisch an Bedeutung gewonnen.</p>



<p>„Wir freuen uns sowohl über Profis bei der Zollabwicklung, als auch über Unternehmen die zum Beispiel durch den Brexit erstmalig mit den Herausforderungen der Zollabwicklung im Außenhandel in Berührung kommen“, erklärt Roman Koller. „Die Unternehmen können gemeinsam mit Blockchain Europe einen Beitrag zur durchgängig digitalen Zollabwicklung leisten und als Validierungspartner die geplanten prototypischen Prozesse in der Praxis testen. Vielleicht hat der Brexit als zusätzlicher Impuls für einen Digitalisierungsschub dann doch noch etwas Gutes.“</p>



<p><strong>Live-Präsentation beim Online-Event „get <em>re</em>connected“ am 22. Juni</strong></p>



<p>Eine erste Möglichkeit, mehr Einblicke in das Konzept zu erhalten und den Blockchain-basierten Ansatz zu diskutieren, bietet sich am 22. Juni 2021 beim Online-Event „Get Connected“. AEB und das Fraunhofer IML stellen das Vorhaben von Blockchain Europe gemeinsam in zwei Sessions vor. Infos und kostenfreie Anmeldung unter <a href="http://www.aeb.com/gc">www.aeb.com/gc</a></p>



<p><strong>Kurz und bündig:</strong></p>



<ul><li>AEB und das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML kooperieren in der Forschungsinitiative Blockchain Europe</li><li>Die Partner arbeiten gemeinsam an der Blockchain-basierten Zollabwicklung für die Supply Chains der Zukunft</li><li>Ziele des Projekts:<ul><li>Automatisierte und papierlose Prozesse in der Zollabwicklung entwickeln</li></ul><ul><li>Zollrelevante Prozesse und logistische Prozesse besser integrieren</li></ul><ul><li>Informations- und Dokumententransfer per Blockchain ermöglichen – fälschungssicher, grenzübergreifend und open source</li></ul></li></ul>



<p><strong>Über AEB</strong></p>



<p>AEB unterstützt mit ihrer Software die Prozesse von Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen in Logistik und Außenwirtschaft. Mehr als 5.500 Kunden nutzen die Lösungen in über 80 Ländern für Versand, Transport- und Lagermanagement, Verzollung, Importabwicklung, Exportabwicklung, Screening von Sanktionslisten sowie zur Exportkontrolle. Das AEB-Portfolio reicht von schnell einsetzbaren Softwareprodukten aus der Cloud bis hin zur passgenauen, dabei aber hochadaptiven Logistikplattform.</p>



<p>AEB beschäftigt mehr als 550 Mitarbeiter. Der Softwareanbieter hat den Hauptsitz und eigene Rechenzentren in Stuttgart. Weitere deutsche AEB-Standorte gibt es in Hamburg, Düsseldorf, München, Soest, Mainz und Lübeck. International vertreten ist AEB in Großbritannien, Singapur, der Schweiz, Schweden, in den Niederlanden, Tschechien und in den USA. Mehr Informationen: <a href="http://www.aeb.com">www.aeb.com</a></p>



<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>



<p><strong>AEB SE</strong></p>



<p>Jens Verstaen<br>Corporate Communications<br>Tel. +49 (0)89 14 90 267 16<br><a href="mailto:jens.verstaen@aeb.com">jens.verstaen@aeb.com</a><br>www.aeb.com</p>



<p><strong>Blockchain Europe</strong></p>



<p>Britta Scherer<br>Kommunikations- und Communitymanagement<br>Tel. +49 (0)231 9743 413<br><a href="mailto:britta.scherer@iml.fraunhofer.de">britta.scherer@iml.fraunhofer.de</a><br>https://blockchain-europe.nrw/</p>
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		<title>Digitaltag 2021 &#8211; Wir sind dabei!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2021 09:20:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen des Digitaltag-Talks, am 18. Juni 2021 ab 11 Uhr, einer gemeinsamen Veranstaltung der Silicon Economy mit Blockchain Europe, geben drei namhafte Weichensteller Einblicke in »Das Big Picture der digitalen Logistik – ein Blick in die Gegenwart der Zukunft«, so der Titel des Gesprächs: • &#160; Prof. Dr. Dr. h.c. ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter [&#8230;]]]></description>
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<p>Im Rahmen des Digitaltag-Talks, am 18. Juni 2021 ab 11 Uhr, einer gemeinsamen Veranstaltung der Silicon Economy mit Blockchain Europe, geben drei namhafte Weichensteller Einblicke in »Das Big Picture der digitalen Logistik – ein Blick in die Gegenwart der Zukunft«, so der Titel des Gesprächs:</p>



<p>• &nbsp; Prof. Dr. Dr. h.c. ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter am Fraunhofer IML, wird den Zuhörern seine Vision der »Silicon Economy« näherbringen,</p>



<p>• &nbsp; Prof. Dr. Michael Henke, Institutsleiter am Fraunhofer IML, über die Blockchain-Ära informieren und</p>



<p>• &nbsp; Prof. Dr. Boris Otto, geschäftsführender Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik, in die Welt der Data Spaces eintauchen.</p>



<p>Ziel des Digitaltags ist die Förderung der digitalen Teilhabe. Trägerin ist die Initiative »Digital für alle« https://digitaltag.eu/digital-fuer-alle. Dahinter steht ein breites Bündnis von 27 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und öffentliche Hand. Alle Menschen in Deutschland sollen in die Lage versetzt werden, sich selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen.</p>



<p><a href="https://www.silicon-economy.com/jetzt-anmelden-digitaltag-talk-ueber-das-big-picture-der-logistik/">Weitere Informationen und die Anmeldung</a></p>
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		<title>Durchgängig digitale Gefahrgutabwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2021 07:50:09 +0000</pubDate>
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<p>Der Transport von Gefahrgütern hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Auch in Zukunft ist mit einer steigenden Tendenz zu rechnen. Dabei unterliegen der Transport, die Lagerung und die Abwicklung von Gefahrgut strengen gesetzlichen Regularien und einer hohen Dokumentationspflicht. Eine Vielzahl an Kontrollorganen und Akteuren in der Supply Chain vom Absender über den Beförderer bis hin zum Empfänger sind involviert. Die Gefahrgutabwicklung ist also ein zum Teil komplexes Unterfangen. Eine Lösung könnte das elektronische Beförderungspapier sein und mittelfristig die durchgängig digitale Gefahrgutabwicklung mit Blockchain, so zumindest die Vision von Blockchain Europe.</p>



<p>„Gefahrgut wickelt man nicht mal eben ab!“, erklärt Giuseppe Perez, Teilprojektleiter Gefahrgut, Blockchain Europe. „Mit der wachsenden Globalisierung, komplexer werdenden Lieferketten und den zunehmenden rechtlichen sowie regulatorischen Anforderungen, steigen auch die Herausforderungen an Unternehmen, auf allen Ebenen der Logistik Regelkonformität zu gewährleisten. Dabei besteht nicht nur die Schwierigkeit, dass unternehmensinterne und -externe Compliance-Vorschriften effizient und effektiv umgesetzt werden sollten, es gilt auch unternehmensübergreifende Lösungen zu schaffen, die eine transparente, sichere und lückenlose Dokumentation ermöglichen.“</p>



<p>Deshalb arbeitet das Teilprojekt aktuell an der Umsetzung eines Assistenzsystems für eine durchgängig digitale Gefahrgutabwicklung. Im Fokus steht dabei die Blockchain-Technologie. Die Eigenschaften und Funktionalitäten der Blockchain bieten ein großes Optimierungspotenzial, um Gefahrgut-Prozesse zu digitalisieren und mithilfe von Smart Contracts zu automatisieren. Eine lückenlose und persistente Dokumentation des Prozessfortschritts wird somit sichergestellt.</p>



<p>„Die Technologie ermöglicht den vertrauenswürdigen, transparenten Austausch sensibler Daten und ein effizientes Gefahrgutmanagement in Übereinstimmung mit den rechtlichen und regulatorischen Bestimmungen. Es wird eine effizientere und papierlose Abwicklung ermöglicht, die einerseits Fehler bei manuellen Arbeitsschritten und andererseits Kosten für den administrativen Aufwand reduziert“, erläutert Giuseppe Perez. Kontrollen werden bei Gefahrguttransporten mit Blockchain deutlich vereinfacht durchgeführt. Alle am Gefahrgutprozess beteiligten Akteure, vom Beförderer bis zum Empfänger, haben Zugriffsrechte auf dieselben Informationen, transparent und sicher.</p>



<p>Auf dem Weg zur durchgängig digitalen Gefahrgutabwicklung haben die Wissenschaftlicher/innen ein neues Entwicklungsprojekt unter dem Namen „Dangerous &#8211; Digitalisierung und Automatisierung von Gefahrgut &#8211; Rechtskonform und Sicher“ gestartet. Ziel ist die Entwicklung eines neuen Sensor-Devices mit dazugehöriger Webapplikation. Über die Sensoren soll Tracking &amp; Tracing von gefahrgutrelevanten Transportinformationen wie beispielsweise aktuellem Standort- und Temperatur, ermöglicht werden. Über ein Autorisierungsmodul werden die Zugriffrechte der Beteiligten Akteure geregelt und alle Informationen liegen jederzeit sicher vor.</p>



<p>Entwicklungsergebnisse werden im  agilen SCRUM-Prozess erarbeitet und sollen als Open Source zur Verfügung gestellt werden. Auch wenn das Projekt aktuell noch in der Konzeptionierungsphase ist, hat bereits ein Unternehmen Interesse für die Testphase angekündigt. „Auf der UnConference Blockchain Europe (27.-28. April 2021) haben wir das Vorhaben vorgestellt und ein Unternehmen möchte es in den laufenden Prozessen im praktischen Einsatz testen“, so Perez. In diesem Jahr soll der erste Prototyp vorgestellt werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/GuiseppePerez-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-14028" width="245" height="162"/><figcaption>Giuseppe Perez | Teilprojektleiter Gefahrgut | Blockchain Europe</figcaption></figure></div>



<p></p>
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		<title>Das Heldenepos geht weiter&#8230; LedgerMan #2</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 10:08:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gerade ging die zweite Folge des Heldenepos LedgerMan online. In der zweiten Episode trifft Ledger Man den Master of Blockchain und wird Mitglied der Helden Agency Blockchain Europe. Mit seinen neuen Superkräften löst er ein persönliches Problem, indem er den Versandprozess und die Zollabfertigung für Sendungen nach Großbritannien digitalisiert. Mit Blockchain und Blockchain-fähigen IoT-Devices stellt [&#8230;]]]></description>
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<p>Gerade ging die zweite Folge des Heldenepos LedgerMan online. In der zweiten Episode trifft Ledger Man den Master of Blockchain und wird Mitglied der Helden Agency Blockchain Europe. Mit seinen neuen Superkräften löst er ein persönliches Problem, indem er den Versandprozess und die Zollabfertigung für Sendungen nach Großbritannien digitalisiert. Mit Blockchain und Blockchain-fähigen IoT-Devices stellt der Brexit keine Herausforderung mehr dar.</p>



<p>Die nächste Folge des Epos geht im März online. Freuen Sie sich schon jetzt auf die Optimierung von Gefahrgutprozessen mit Hilfe von Blockchain. Damit sie keine Folge verpassen, sollten Sie Blockchain Europe auf YouTube folgen. Hier finden Sie auch weitere Videos aus der Blockchain Community für NRW, Deutschland und Europa. </p>



<p></p>



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</div><figcaption>LedgerMan #2: The Complicated Undertaking</figcaption></figure>
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		<title>Brexit verkompliziert internationalen Handel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 06:39:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Durch den Brexit wird der Außenhandel der Europäischen Union erheblich verkompliziert. Trotz des kurzfristig erzielten Handels- und Kooperationsabkommens sind viele operative Details weiterhin nicht geklärt. Beinahe täglich berichten die Medien über neue Entwicklungen und fortbestehende Hürden. Die Folgen sind erhöhte Kosten, erhöhte Aufwände und komplexe Prozesse. Die Blockchain-Technologie kann hier Abhilfe schaffen. Ein Teilprojekt von [&#8230;]]]></description>
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<p>Durch den Brexit wird der Außenhandel der Europäischen Union erheblich verkompliziert. Trotz des kurzfristig erzielten Handels- und Kooperationsabkommens sind viele operative Details weiterhin nicht geklärt. Beinahe täglich berichten die Medien über neue Entwicklungen und fortbestehende Hürden. Die Folgen sind erhöhte Kosten, erhöhte Aufwände und komplexe Prozesse. Die Blockchain-Technologie kann hier Abhilfe schaffen. Ein Teilprojekt von Blockchain Europe fokussiert speziell den Fachbereich Zoll und will mittelfristig unter Einbezug der wesentlichen Akteure durch Automatisierung die Prozesse vereinfachen.</p>



<p><strong>Mit Blockchain zur durchgängig digitalen Zollabwicklung</strong></p>



<p>Die Vision ist eine durchgängig digitale Zollabwicklung. Dabei sind Zolldokumente digitalisiert und können durch einen einfachen Scan oder virtuellen Handshake erfasst werden. Darüber hinaus ist die komplette Zollabwicklung transparent nachvollziehbar und aufwendige Vor-Ort Überprüfungen werden überflüssig. Um diese Vision zu ermöglichen, sind zahlreiche Schritte notwendig. Bei der großen Vielfalt an involvierten Akteuren sind viele bürokratische und politische Prozesse zu berücksichtigen und Akteure einzubinden. Dies soll Schritt für Schritt geschehen, damit von einer Umsetzung alle im Außenhandel tätigen Unternehmen und die Behörden profitieren.</p>



<p>»Noch stehen wir am Anfang«, erklärt Roman Koller, Teilprojektleiter Zoll bei Blockchain Europe. Das Teilprojekt ist gestartet und schafft aktuell die Basis für die notwendigen Entwicklungen. Über einen agilen SCRUM-Prozess soll ein erster prototypischer Zollprozess digitalisiert werden. Mithilfe der Unternehmen AEB (Software für Logistik und Außenwirtschaft) und Adient (Zulieferer Automobilindustrie) wurden die Projektziele auf Expertenebene diskutiert und erste konkrete Bedarfe aus der Praxis aufgenommen. Im weiteren Prozess sollen die Zollämter kontaktiert werden. Sogar bis auf Sachbearbeiter-Ebene sollen die Prozesse aufgenommen werden. »Wir würden gerne in die Unternehmen reingehen und die Ausfuhrprozesse von Anfang bis Ende begleiten. Dadurch können wir alle realen Bedingungen aufnehmen und die zukünftige Abwicklung durchgängig digital gestalten.«</p>



<p>Waren aus Großbritannien zu im- oder exportieren ist seit dem Brexit kein einfaches Unterfangen mehr. Zusätzliche Zollschranken erschweren den internationalen Handel. Aus- und Einfuhranmeldungen, Ursprungsnachweise und weitere Zollformalitäten prägen nun die neue Realität beim Außenhandel mit dem ehemaligen EU‑Mitgliedsstaat. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sind schwer betroffen. Die erhöhten Kosten und der verwaltungstechnische Mehraufwand sind für kleinere Betriebe nur schwer zu leisten. Es gilt, bürokratische Hürden abzubauen und die aktuell papierbasierten Prozesse zu digitalisieren.</p>



<p>Beim Einsatz von Blockchain zur Zolldokumentation werden Daten effizient bereitgestellt und übermittelt. Smart Contracts bieten in Kombination mit Blockchain Automatisierungspotenziale. So sollen Aufwände reduziert und die Zollabwicklung insgesamt beschleunigt werden. Für die weitere Umsetzung sucht Blockchain Europe Unternehmen, die konkret vom Brexit betroffen sind. »Dabei sind sowohl Profis bei der Zollabwicklung gefragt, als auch Unternehmen, die erstmalig mit der Zoll-Problematik in Berührung kommen. Auf Basis der gemachten Erfahrungen können die Unternehmen gemeinsam mit Blockchain Europe einen Beitrag zur durchgängig digitalen Zollabwicklung leisten und als Validierungspartner die geplanten prototypischen Prozesse in der Praxis testen. Vielleicht hat der Brexit als zusätzlicher Impuls für einen Digitalisierungsschub dann doch noch etwas Gutes«, erklärt Roman Koller.</p>



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