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	<title>Kapazitäten | Blockchain Europe</title>
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	<title>Kapazitäten | Blockchain Europe</title>
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		<title>Internationales Blockchain-Netzwerk initialisiert</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Mar 2023 10:23:09 +0000</pubDate>
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<p>Gestern waren wir zu Gast in Windesheim und haben unseren Partner in das Shared Economy Blockchain-Netzwerk zum Projekt C3BO aufgenommen. Unser Prototyp der Kapazitätsbörse kann in Betrieb genommen werden.</p>



<p>Erster Anwendungsfall der Blockchain-basierten Kapazitätsbörse ist der 3D-Druck von Ersatzteilen im B2B-Geschäft. Hier können verfügbare 3D-Druck-Kapazitäten zwischen den Netzwerkteilnehmenden geteilt und nach der Inanspruchnahme abgerechnet werden. Um die Entwicklungsergebnisse praktisch testen zu können, wurde gestern ein internationales Blockchain-Netzwerk aufgebaut, das zukünftig von den Forschungspartnern Fraunhofer IML, Fraunhofer FIT, dem Lehrstuhl für Unternehmenslogistik der TU Dortmund und der Windesheim University of Applied Science kollaborativ betrieben wird.</p>



<p>Wo eigene Ressourcen oder Maschinen fehlen, können Kapazitätsbörsen helfen. Auf Plattformen werden freie Kapazitäten angeboten, können gebucht und bezahlt werden. Der Einsatz von Smart Contracts zur automatischen Vermittlung verfügbarer Kapazitäten stiftet Vertrauen zwischen den Netzwerkteilnehmenden durch eine neutrale, transparente und manipulationssichere Nachweisführung. Dadurch kann eine Shared Economy entstehen, die eine höhere Auslastung vorhandener Infrastrukturen verspricht und einen Beitrag zur ökonomischen und ökologischen Nachhaltigkeit leistet.<br><br>Alle Ergebnisse der prototypischen Kapazitätsbörse und des internationalen Blockchain-Netzwerkes werden offen mit der Community geteilt.</p>
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		<title>3D Druck und Blockchain?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 13:14:28 +0000</pubDate>
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<p>In der Industrie setzt sich der 3D-Druck durch: Das Verfahren gilt bei komplexen Produkten in kleiner Auflage inzwischen schon als wirtschaftlich. Das Potenzial in der Massenfertigung ist enorm. Die Blockchain-Technologie ist für den 3D-Druck in zweierlei Hinsicht spannend: Zum einen können geistiges Eigentum und Patente geschützt werden, wenn die Abwicklung von Aufträgen – etwa der Austausch von notwendigen Dokumenten wie Konstruktionsplänen – über die Blockchain abgesichert wird. Zum anderen können auf der Basis einer dezentralen Infrastruktur auch freie Kapazitäten sicher miteinander geteilt werden. Vor diesem Hintergrund setzt sich Blockchain Europe auch für den Aufbau eines Europäischen Blockchain-Netzwerkes zur autonomen Vermittlung von 3D-Druck-Kapazitäten im Produktionsumfeld ein. Partner aus der Forschung sind das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML sowie das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT und der Lehrstuhl für Unternehmenslogistik der TU Dortmund. Die Einrichtungen bieten interessierten Unternehmen auch Zugang zu ihren Testfeldern.</p>



<p>In Anlehnung an die humanoide Figur aus der Star Wars Saga hat sich unser Projekt C3BO genannt &#8211; Connecting 3D Printers via Blockchain. Hier dreht sich alles um Kapazitäten im Sinne einer Sharing Economy und um den 3D Druck. Mehr zum Projekt und unseren Ansprechpartnern erfahren Sie <a href="https://blockchain-europe.nrw/3ddruck/"><strong>hier</strong></a>. </p>
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