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	<title>Kooperation | Blockchain Europe</title>
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	<description>Forschung. Anwendung. Netzwerk.</description>
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	<title>Kooperation | Blockchain Europe</title>
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		<title>Whitepaper: Kollaborative Open Source Entwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2023 04:41:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die kollaborative Entwicklung von Open Source Lösungen bietet großes Potenzial, aber auch Herausforderung, insbesondere in einem organisationsübergreifenden Kontext. Die Autoren des neuen Whitepapers der Blockchain Navigator Reihe &#8222;Collaborative Development of Open-Source Components for Dangerous Goods Road Transportation&#8220; haben ihre Erfahrungen aus dem Open-Source-Entwicklungsprojekt&#160;dangerous mit Fokus auf&#160;Blockchain-Komponenten für den Gefahrgut-Straßentransport gesammelt, Gestaltungsprinzipien abgeleitet und zeigen nun, [&#8230;]]]></description>
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<p>Die kollaborative Entwicklung von Open Source Lösungen bietet großes Potenzial, aber auch Herausforderung, insbesondere in einem organisationsübergreifenden Kontext. Die Autoren des neuen Whitepapers der Blockchain Navigator Reihe &#8222;Collaborative Development of Open-Source Components for Dangerous Goods Road Transportation&#8220; haben ihre Erfahrungen aus dem Open-Source-Entwicklungsprojekt&nbsp;dangerous mit Fokus auf&nbsp;Blockchain-Komponenten für den Gefahrgut-Straßentransport gesammelt, Gestaltungsprinzipien abgeleitet und zeigen nun, wie Mehrwert für alle Beteiligten sichergestellt werden kann. Das Whitepaper kann ab heute kostenfrei heruntergeladen oder online gelesen werden. </p>



<p>Wie kann eine erfolgreiche Zusammenarbeit in Open Source&nbsp;Entwicklungsprojekten aussehen? Dieser Frage gingen Sebastian Brüning und Lukas Nikelowski vom Fraunhofer IML sowie Max Schwarzer und Jürgen Sakry von der Dachser SE nach. Auf der Grundlage der im Blockchain Europe Forschungsprojekt &#8222;dangerous&#8220; gesammelten praktischen Erfahrungen leiteten sie 14 Gestaltungsprinzipien ab, die in zwei Gruppen zu je sieben Prinzipien unterteilt sind. Die Gestaltungsprinzipien der ersten Gruppe beziehen sich auf die Schaffung von Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit, wie z.B. eine Open-Source-Mentalität, langfristiges Engagement oder klare Verantwortlichkeiten innerhalb der Kooperationsarbeit. Die zweite Gruppe von Gestaltungsprinzipien betrifft die erfolgreiche Entwicklung von Open-Source-Komponenten und umfasst Prinzipien wie die Arbeit in interdisziplinären und erfahrenen Teams, die Verwendung bestehender Standards oder die Gewährleistung der Dokumentation der entwickelten Artefakte. Jeder Grundsatz zielt darauf ab, eine erfolgreiche kollaborative Entwicklung von Open-Source-Komponenten zu gewährleisten.</p>



<p><strong>Entwicklungsprojekt <em>dangerous</em></strong></p>



<p>Das Ziel des Entwicklungsprojektes&nbsp;<em>dangerous</em>&nbsp;ist eine digitalisierte und automatisierte Gefahrgutabwicklung. Hierbei gilt es, die zeitintensiven Vorbereitungen für den Gefahrguttransport zu minimieren und gleichzeitig die Flexibilisierung vor und während des Gefahrguttransportes, unter Einhaltung der geltenden rechtlichen Bestimmungen, zu erhöhen. Darüber hinaus steht die Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit und die persistente Dokumentation des Prozessfortschritts im Fokus. Die Blockchain-basierte Lösung ermöglicht ebenfalls eine Verarbeitung von sensiblen Daten, beispielsweise die Art und Menge des Gefahrguts oder den Zeitstempel der Warenbewegung.&nbsp;Im Rahmen des Entwicklungsprojektes arbeitet Blockchain Europe gemeinsam mit der Dachser SE an Open Source Softwarekomponenten. </p>



<p><strong>Blockchain Navigator</strong></p>



<p>Die Veröffentlichungs-Reihe Blockchain Navigator gewährt Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse des Blockchain Europe Projekts. Es werden gleichsam wissenschaftlich fundierte »Insights«, wie auch praxisgerecht aufgearbeitete Leitfäden und Methoden als »Toolbox« präsentiert, um einen effektiven und zielgerichteten Einsatz der Blockchain-Technologie in den Geschäftsprozessen unterschiedlicher Industrien zu ermöglichen – von der initialen Überlegung bis zur tatsächlichen Einführung. Ganz im Sinne einer open community und des open-knowledge-Ansatzes stellen wir unsere Ergebnisse über dieses Format frei zugänglich zur Verfügung und laden zur Diskussion ein. </p>



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<p><strong>Links</strong></p>



<ul>
<li><strong><a href="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/Collaborative-development-of-open-source-components-for-dangerous-goods-road-transportation.pdf">Download des Whitepapers</a></strong></li>



<li><strong><a href="https://blockchain-europe.nrw/blockchain-navigator/">Blockchain Navigator</a></strong></li>



<li><strong><a href="https://blockchain-europe.nrw/gefahrgut/">Informationen zu <em>dangerous</em></a></strong> </li>
</ul>



<p>Das Whitepaper kann ab heute kostenfrei heruntergeladen oder online gelesen werden.</p>
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		<title>Mit Blockchain zur durchgängig digitalen Zollabwicklung</title>
		<link>https://blockchain-europe.nrw/mit-blockchain-zur-durchgaengig-digitalen-zollabwicklung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 10:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Zoll]]></category>
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					<description><![CDATA[Stuttgart / Dortmund, 11. Mai 2021 – Der Stuttgarter Softwareanbieter AEB SE und das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML arbeiten gemeinsam an einer Blockchain-basierten Zolllösung. Das Ziel des Projekts, das in der Forschungsinitiative Blockchain Europe angesiedelt ist: Eine durchgängig digitale und weitestgehend automatisierte Zollabwicklung entwickeln. Die Partner wollen dazu jegliche Zolldokumente in digitaler Form [&#8230;]]]></description>
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<p>Stuttgart / Dortmund, 11. Mai 2021 – Der Stuttgarter Softwareanbieter AEB SE und das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML arbeiten gemeinsam an einer Blockchain-basierten Zolllösung. Das Ziel des Projekts, das in der Forschungsinitiative Blockchain Europe angesiedelt ist: Eine durchgängig digitale und weitestgehend automatisierte Zollabwicklung entwickeln.</p>



<p>Die Partner wollen dazu jegliche Zolldokumente in digitaler Form verfügbar und die Papierform obsolet machen. Die eingesetzte Blockchain-Technologie soll es ermöglichen, digitale Vorgänge und Dokumente für alle Beteiligten sicher zu hinterlegen und – gekoppelt an den physischen Warenfluss – zu aktualisieren. Damit wären deren Inhalte jederzeit beispielsweise für Exporteure (Warenversender), Importeure (Warenempfänger), Logistikpartner, Transportunternehmen, Zollbroker und Zollbehörden jederzeit nachvollziehbar.</p>



<p><strong>Erster Schritt: Digitalisierung des Ausfuhrbegleitdokuments</strong></p>



<p>Im Fokus des Projekts steht in einem ersten Schritt das Ausfuhrbegleitdokument. Mit diesem bestätigt die zuständige Zollstelle, dass die Ausfuhr zulässig ist und versendet es per PDF an den Exporteur. Dieser druckt das Dokument aus und legt es der Ausfuhrsendung bei.</p>



<p>Der Warenempfänger im Drittland ist meist nicht digital in den Ausfuhrprozess eingebunden, erhält viele relevante Informationen erst mit der Ware und das häufig in Papierform. Er muss für seine Importanmeldung die Daten oft erneut digital erfassen.</p>



<p>„Durch die zahlreichen Beteiligten am Zollprozess verursacht der bisher papierbasierte Ablauf beim Ausfuhrbegleitdokument oftmals einen großen Aufwand,“ erklärt Dr. Ulrich Lison, Außenwirtschaftsexperte und Mitglied des AEB-Verwaltungsrats. „Genau hier will unser Projekt ansetzen und das Ausfuhrbegleitdokument entlang des gesamten Prozesses durchgängig digitalisieren.“ Auf diese Weise erhalten alle Beteiligten Transparenz über den Abwicklungsprozess, manueller Aufwand wird reduziert und aufwändige Überprüfungen vor Ort könnten in den digitalen Raum verlegt werden.</p>



<p><strong>Interaktiver Entwicklungsprozess</strong></p>



<p>Noch steht das Projekt relativ am Anfang. Um schnell erste Ergebnisse zu erzielen, setzen die Partner auf ein agiles Vorgehen. „Über einen agilen SCRUM-Prozess wollen wir einen ersten prototypischen Zollprozess digitalisieren“, erklärt Roman Koller, Teilprojektleiter Zoll bei Blockchain Europe.</p>



<p>Für die weitere Umsetzung sucht Blockchain Europe weitere Unternehmen, die sich beteiligen wollen – darunter auch Firmen, die vom Brexit betroffen sind. Durch den EU-Austritt des Vereinigten Königreichs und die dadurch notwendigen Export- und Importanmeldungen hat das Thema Zoll im Warenverkehr mit Großbritannien drastisch an Bedeutung gewonnen.</p>



<p>„Wir freuen uns sowohl über Profis bei der Zollabwicklung, als auch über Unternehmen die zum Beispiel durch den Brexit erstmalig mit den Herausforderungen der Zollabwicklung im Außenhandel in Berührung kommen“, erklärt Roman Koller. „Die Unternehmen können gemeinsam mit Blockchain Europe einen Beitrag zur durchgängig digitalen Zollabwicklung leisten und als Validierungspartner die geplanten prototypischen Prozesse in der Praxis testen. Vielleicht hat der Brexit als zusätzlicher Impuls für einen Digitalisierungsschub dann doch noch etwas Gutes.“</p>



<p><strong>Live-Präsentation beim Online-Event „get <em>re</em>connected“ am 22. Juni</strong></p>



<p>Eine erste Möglichkeit, mehr Einblicke in das Konzept zu erhalten und den Blockchain-basierten Ansatz zu diskutieren, bietet sich am 22. Juni 2021 beim Online-Event „Get Connected“. AEB und das Fraunhofer IML stellen das Vorhaben von Blockchain Europe gemeinsam in zwei Sessions vor. Infos und kostenfreie Anmeldung unter <a href="http://www.aeb.com/gc">www.aeb.com/gc</a></p>



<p><strong>Kurz und bündig:</strong></p>



<ul><li>AEB und das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML kooperieren in der Forschungsinitiative Blockchain Europe</li><li>Die Partner arbeiten gemeinsam an der Blockchain-basierten Zollabwicklung für die Supply Chains der Zukunft</li><li>Ziele des Projekts:<ul><li>Automatisierte und papierlose Prozesse in der Zollabwicklung entwickeln</li></ul><ul><li>Zollrelevante Prozesse und logistische Prozesse besser integrieren</li></ul><ul><li>Informations- und Dokumententransfer per Blockchain ermöglichen – fälschungssicher, grenzübergreifend und open source</li></ul></li></ul>



<p><strong>Über AEB</strong></p>



<p>AEB unterstützt mit ihrer Software die Prozesse von Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen in Logistik und Außenwirtschaft. Mehr als 5.500 Kunden nutzen die Lösungen in über 80 Ländern für Versand, Transport- und Lagermanagement, Verzollung, Importabwicklung, Exportabwicklung, Screening von Sanktionslisten sowie zur Exportkontrolle. Das AEB-Portfolio reicht von schnell einsetzbaren Softwareprodukten aus der Cloud bis hin zur passgenauen, dabei aber hochadaptiven Logistikplattform.</p>



<p>AEB beschäftigt mehr als 550 Mitarbeiter. Der Softwareanbieter hat den Hauptsitz und eigene Rechenzentren in Stuttgart. Weitere deutsche AEB-Standorte gibt es in Hamburg, Düsseldorf, München, Soest, Mainz und Lübeck. International vertreten ist AEB in Großbritannien, Singapur, der Schweiz, Schweden, in den Niederlanden, Tschechien und in den USA. Mehr Informationen: <a href="http://www.aeb.com">www.aeb.com</a></p>



<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>



<p><strong>AEB SE</strong></p>



<p>Jens Verstaen<br>Corporate Communications<br>Tel. +49 (0)89 14 90 267 16<br><a href="mailto:jens.verstaen@aeb.com">jens.verstaen@aeb.com</a><br>www.aeb.com</p>



<p><strong>Blockchain Europe</strong></p>



<p>Britta Scherer<br>Kommunikations- und Communitymanagement<br>Tel. +49 (0)231 9743 413<br><a href="mailto:britta.scherer@iml.fraunhofer.de">britta.scherer@iml.fraunhofer.de</a><br>https://blockchain-europe.nrw/</p>
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		<title>Europäisches Blockchain-Institut startet Zusammenarbeit mit FH Windesheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2021 12:15:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Europäische Blockchain-Institut hat eine Forschungspartnerschaft mit der Windesheim University of Applied Sciences in den Niederlanden gestartet. Damit wird die Hochschule Teil des europäisches Blockchain-Netzwerks rund um Blockchain Europe, in dem vielversprechende Anwendungen mit Blockchain-Technologie weiterentwickelt werden sollen. Das Europäische Blockchain-Institut (Blockchain Europe) macht seinem Namen ab sofort alle Ehre: Mit der Windesheim University of [&#8230;]]]></description>
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<p>Das Europäische Blockchain-Institut hat eine Forschungspartnerschaft mit der Windesheim University of Applied Sciences in den Niederlanden gestartet. Damit wird die Hochschule Teil des europäisches Blockchain-Netzwerks rund um Blockchain Europe, in dem vielversprechende Anwendungen mit Blockchain-Technologie weiterentwickelt werden sollen.</p>



<p>Das Europäische Blockchain-Institut (Blockchain Europe) macht seinem Namen ab sofort alle Ehre: Mit der Windesheim University of Applied Sciences in den Niederlanden haben die Wissenschaftler am Standort Dortmund jetzt den ersten internationalen wissenschaftlichen Kooperationspartner an Bord geholt. Die Partner forschen künftig gemeinsam rund um Themen wie etwa Zoll- oder Gefahrgutabwicklungen, die sich mit der Blockchain-Technologie manipulationssicher gestalten lassen. Für diesen Forschungsbereich werden Daten und Wissen aus anderen europäischen Ländern zwingend benötigt, um grenzüberschreitend einsetzbaren Technologien zum Durchbruch zu verhelfen.</p>



<p>»Wir freuen uns sehr, mit der FH Windesheim einen internationalen Forschungspartner an Bord zu haben, der gemeinsam mit uns Anwendungsfälle für die Blockchain-Technologie entwickelt und validiert. Nur durch einen Austausch auf europäischer Ebene können wir auch den Anforderungen aus anderen Ländern gerecht werden und so der Blockchain-Technologie europaweit zum Durchbruch verhelfen. Mit diesem Ziel sind wir im Mai 2020 angetreten und diese internationale Forschungskooperation ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg dorthin, dem noch weitere in den nächsten Monaten folgen sollen«, betont Prof. Michael Henke, Institutsleiter am Fraunhofer IML.</p>



<p>In Zusammenarbeit wollen die Forscher das europäische Blockchain-Netzwerk weiter ausbauen, in dem sogenannte Blockchain-Nodes (Netzwerk-Knoten) an unterschiedlichen Standorten betrieben werden. Außerdem soll eine Open-Source-Datenbank entstehen, die Projekte aus Deutschland und den Niederlanden abbildet. Die Projektpartner arbeiten weiter an unterschiedlichen Anwendungsfällen, in denen sich die Blockchain-Technologie einsetzen lässt. Der Fokus liegt dabei auf dem Supply Chain Management. »Wir können mithilfe der Blockchain etwa den Weg von der Kartoffel bis zur Pommes überwachen und dabei überprüfen, ob z. B. die Kühlkette vom Verarbeitungsprozess bis zur Auslieferung an den Handel eingehalten wurde«, erklärt Maximilian Austerjost, der als Projektleiter von Blockchain Europe die Kooperation auf deutscher Seite koordiniert.&nbsp;</p>



<p>Mit der Kooperation können beide Teams außerdem ihre jeweiligen Netzwerke in Europa ausbauen. Durch die Mitgestaltung des Blockchain Living Lab »Spark!« verfügt die Windesheim University of Applied Sciences bereits über ein breites Netzwerk an Blockchain-begeisterten Unternehmen und Forschungseinrichtungen in den Niederlanden.</p>



<p>Am Europäischen Blockchain-Institut sollen das Fraunhofer IML, das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST sowie die Lehrstühle für Unternehmenslogistik und für Förder- und Lagerwesen an der Technischen Universität Dortmund die Blockchain-Technologie entscheidend vorantreiben. Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen fördert das Projekt seit Mai 2020 mit rund 7,7 Millionen Euro.</p>
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		<title>Blockchain Europe startet erste innereuropäische Kooperation</title>
		<link>https://blockchain-europe.nrw/blockchain-europe-startet-erste-innereuropaeische-kooperation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2021 15:32:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[intereuropäisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Blockchain Europe, das Projekt zum Aufbau des Europäischen Blockchain-Instituts, hat eine offizielle Forschungspartnerschaft mit der Windesheim University of Applied Science, Niederlanden, gestartet. Zukünftig wollen beide Partner den Aufbau eines gemeinsamen Blockchain-Netzwerks über Europa forcieren, einen Konzeptions- und Validierungsaustausch zu Use Cases angehen, die in einer offenen Datenbank zusammengeführt werden sollen, und Blockchain-Basiskomponenten weiterentwickeln. Windesheim University [&#8230;]]]></description>
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<p>Blockchain Europe, das Projekt zum Aufbau des Europäischen Blockchain-Instituts, hat eine offizielle Forschungspartnerschaft mit der Windesheim University of Applied Science, Niederlanden, gestartet. Zukünftig wollen beide Partner den Aufbau eines gemeinsamen Blockchain-Netzwerks über Europa forcieren, einen Konzeptions- und Validierungsaustausch zu Use Cases angehen, die in einer offenen Datenbank zusammengeführt werden sollen, und Blockchain-Basiskomponenten weiterentwickeln.</p>



<p><strong>Windesheim University of Applied Sciences ist offizieller Forschungspartner</strong></p>



<p>Durch die Mitgestaltung des Blockchain Living Lab »Spark!« verfügt die Windesheim University of Applied Sciences über ein breites Netzwerk an Blockchain-begeisterten Unternehmen und Forschungseinrichtungen in den Niederlanden. Mit der Kooperation können beide Projekte ihre jeweiligen Netzwerke Richtung Deutschland bzw. Richtung Niederlanden ausbauen. Im Fokus der Kooperation steht die Anwendung und Weiterentwicklung von Blockchain für das Supply Chain Management.</p>



<p>Ebenfalls gemeinsame Veranstaltungsformate, wie ein Mitwirken an der sogenannten »UnConference Blockchain Europe«, eine Fachkonferenz für Wissenschaft und Praxis, und den »Blockchain Euro-Cup«, eine Summer School für Doktoranden und Doktorandinnen ist geplant.</p>



<p>Weitere Informationen zum<a href="https://sparklivinglab.nl/"> Living Lab »Spark!«</a></p>
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