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	<title>Netzwerk | Blockchain Europe</title>
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	<title>Netzwerk | Blockchain Europe</title>
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		<title>Internationales Blockchain-Netzwerk initialisiert</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Mar 2023 10:23:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gestern waren wir zu Gast in Windesheim und haben unseren Partner in das Shared Economy Blockchain-Netzwerk zum Projekt C3BO aufgenommen. Unser Prototyp der Kapazitätsbörse kann in Betrieb genommen werden. Erster Anwendungsfall der Blockchain-basierten Kapazitätsbörse ist der 3D-Druck von Ersatzteilen im B2B-Geschäft. Hier können verfügbare 3D-Druck-Kapazitäten zwischen den Netzwerkteilnehmenden geteilt und nach der Inanspruchnahme abgerechnet werden. Um die Entwicklungsergebnisse praktisch [&#8230;]]]></description>
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<p>Gestern waren wir zu Gast in Windesheim und haben unseren Partner in das Shared Economy Blockchain-Netzwerk zum Projekt C3BO aufgenommen. Unser Prototyp der Kapazitätsbörse kann in Betrieb genommen werden.</p>



<p>Erster Anwendungsfall der Blockchain-basierten Kapazitätsbörse ist der 3D-Druck von Ersatzteilen im B2B-Geschäft. Hier können verfügbare 3D-Druck-Kapazitäten zwischen den Netzwerkteilnehmenden geteilt und nach der Inanspruchnahme abgerechnet werden. Um die Entwicklungsergebnisse praktisch testen zu können, wurde gestern ein internationales Blockchain-Netzwerk aufgebaut, das zukünftig von den Forschungspartnern Fraunhofer IML, Fraunhofer FIT, dem Lehrstuhl für Unternehmenslogistik der TU Dortmund und der Windesheim University of Applied Science kollaborativ betrieben wird.</p>



<p>Wo eigene Ressourcen oder Maschinen fehlen, können Kapazitätsbörsen helfen. Auf Plattformen werden freie Kapazitäten angeboten, können gebucht und bezahlt werden. Der Einsatz von Smart Contracts zur automatischen Vermittlung verfügbarer Kapazitäten stiftet Vertrauen zwischen den Netzwerkteilnehmenden durch eine neutrale, transparente und manipulationssichere Nachweisführung. Dadurch kann eine Shared Economy entstehen, die eine höhere Auslastung vorhandener Infrastrukturen verspricht und einen Beitrag zur ökonomischen und ökologischen Nachhaltigkeit leistet.<br><br>Alle Ergebnisse der prototypischen Kapazitätsbörse und des internationalen Blockchain-Netzwerkes werden offen mit der Community geteilt.</p>
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		<title>3D Druck und Blockchain?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 13:14:28 +0000</pubDate>
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<p>In der Industrie setzt sich der 3D-Druck durch: Das Verfahren gilt bei komplexen Produkten in kleiner Auflage inzwischen schon als wirtschaftlich. Das Potenzial in der Massenfertigung ist enorm. Die Blockchain-Technologie ist für den 3D-Druck in zweierlei Hinsicht spannend: Zum einen können geistiges Eigentum und Patente geschützt werden, wenn die Abwicklung von Aufträgen – etwa der Austausch von notwendigen Dokumenten wie Konstruktionsplänen – über die Blockchain abgesichert wird. Zum anderen können auf der Basis einer dezentralen Infrastruktur auch freie Kapazitäten sicher miteinander geteilt werden. Vor diesem Hintergrund setzt sich Blockchain Europe auch für den Aufbau eines Europäischen Blockchain-Netzwerkes zur autonomen Vermittlung von 3D-Druck-Kapazitäten im Produktionsumfeld ein. Partner aus der Forschung sind das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML sowie das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT und der Lehrstuhl für Unternehmenslogistik der TU Dortmund. Die Einrichtungen bieten interessierten Unternehmen auch Zugang zu ihren Testfeldern.</p>



<p>In Anlehnung an die humanoide Figur aus der Star Wars Saga hat sich unser Projekt C3BO genannt &#8211; Connecting 3D Printers via Blockchain. Hier dreht sich alles um Kapazitäten im Sinne einer Sharing Economy und um den 3D Druck. Mehr zum Projekt und unseren Ansprechpartnern erfahren Sie <a href="https://blockchain-europe.nrw/3ddruck/"><strong>hier</strong></a>. </p>
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		<title>Womit können und sollten Sie 2022 rechnen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2022 08:48:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir schauen nach vorne, denn dort liegt die Zukunft. Gerne teilen wir unsere großen und kleinen Pläne mit Ihnen. Was können Sie 2022 von Blockchain Europe erwarten, auf was können Sie sich freuen und wobei können Sie mitwirken? Wir verraten es Ihnen in unserem kurzen Ausblick und lassen Platz für Überraschungen und neue Wege die [&#8230;]]]></description>
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<p>Wir schauen nach vorne, denn dort liegt die Zukunft. Gerne teilen wir unsere großen und kleinen Pläne mit Ihnen. Was können Sie 2022 von Blockchain Europe erwarten, auf was können Sie sich freuen und wobei können Sie mitwirken? Wir verraten es Ihnen in unserem kurzen Ausblick und lassen Platz für Überraschungen und neue Wege die Zukunft mit Blockchain zu gestalten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Januar</h4>



<p><strong>9 von 10 Unternehmen haben mittleres bis großes Potenzial für den Einsatz der Blockchain-Technologie</strong></p>



<p>Wir haben für Sie die Auswertung unseres kostenfreien Blockchain Quick Checks vorgenommen. 144 Unternehmen nahmen an dem online Fragebogen zur Ermittlung des Potenzials für den Einsatz der Blockchain-Technologie im eigenen Unternehmen teil. Alle Ergebnisse veröffentlichen wir ab dem 11. Januar.</p>



<p><strong>Blockchain in der Umsetzung</strong></p>



<p>Mit der Erkennung des Potenzials ist der erste Schritt getan, wirklich spannend wird aber erst die Umsetzung. Deshalb stellen wir im Jahr 2022 Best Practices und konkrete Umsetzungsbeispiele aus der Community vor. Begleiten Sie beispielsweise die Unternehmen EGGER Holzwerkstoffe Brilon GmbH &amp; Co. KG und Kronhardt IT-Consulting/Syworkx auf ihrem Weg hin zum Einsatz der Blockchain-Technologie in der Praxis. Beide Communitybeiträge erscheinen noch im Januar.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Februar</h4>



<p>Nach einem erfolgreichen Auftakt im Jahr 2021 geht die Blockchain Europe Meet-up Reihe ab dem 3. Februar weiter. Auch hier erfahren Sie mehr über konkrete Umsetzungsprojekte und erhalten Erfahrungsberichte aus erster Hand. Dieses Mal freuen wir uns über Beiträge von der Dachser SE und der Trust Certs GmbH. Die Reihe findet drei Mal pro Jahr statt.</p>



<p>Wir suchen nach Unternehmen mit Blockchain-Anwendungsfällen, die diese auf ihre Wirtschaftlichkeit untersuchen möchten – kostenfreie Workshops dazu sind im März geplant, deshalb sollten Sie sich spätestens im Februar bei uns melden. Wir erarbeiten in den Workshops gemeinsam den echten Business Value der Technologie.</p>



<p>Wir untersuchen Governance-Konzepte von Blockchain-Netzwerken und führen dazu kurze, gezielte Interviews mit Unternehmensvertreter/innen, die in aktive Blockchain-Projekte involviert sind – ebenfalls für März suchen wir hier Interessierte. Die Ergebnisse werden im Anschluss publiziert und der Community kostenfrei zur Verfügung gestellt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">März</h4>



<p>Wer Blockchain in die Unternehmenspraxis bringen möchte, aber noch nicht weiß, wie, der ist bei unserem Blockchain Praktiker gut aufgehoben. Das erfolgreiche Blended Learning Format startet in die zweite Runde und begleitet interessierte Unternehmer/innen von der Einführung in das Thema bis zur Umsetzung eines eigenen Blockchain-Projekts im Unternehmen. Innerhalb von sechs Monaten werden Sie zum Blockchain Praktiker.</p>



<p><strong>Open Source</strong></p>



<p>Blockchain Europe stellt weiterhin Open Source und Open Innovation in den Fokus. Auf dem Weg zum Europäischen Blockchain-Institut in NRW möchten wir nicht nur Open Source Software, Hardware und Geschäftsmodelle zur Verfügung stellen, sondern auch Open Knowledge. Wir starten mit unserer eigenen Veröffentlichungsreihe (Whitepaper). Ab März können Sie mehr über unterschiedliche Blockchain-Themen, technologische Ansätze, praktische Methoden und zielführende Vorgehensweisen in unserer „Guidance Reihe“ lesen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">April</h4>



<p>Ein Blockchain-basiertes Geschäftsmodell aufbauen oder das bestehende Geschäftsmodelle mit Hilfe der Blockchain-Technologie erweitern? Kein Problem. Unsere Canvases können was. Ab April helfen der Blockchain Business Model Canvas und der Blockchain Stakeholder Canvas beim Aufbau, der Analyse und der Identifikation aller wichtigen Stakeholder bei neuen und digitalen Geschäftsmodellen mit Blockchain. Auf dem Plan stehen digitale Veröffentlichungen, wissenschaftliche Paper, handliche Karten und eine Businessmodell Tool Box.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mai</h4>



<p>Die entwickelten Open Source Software-Komponenten aus Blockchain Europe werden sukzessive online gestellt. Sie können kostenfrei von der Community genutzt und gemeinsam weiterentwickelt werden. Weitere Komponenten werden spätestens ab Mai folgen.</p>



<p><strong>Blockchain-fähige IoT-Devices</strong></p>



<p>Die Devices, die von Blockchain Europe entwickelt wurden, gehen 2022 in den Praxistest und werden gemeinsam mit Unternehmen und Netzwerken live und vor Ort im Einsatz getestet. Das Dragon-Ökosystem (Dragon: Device for reliable dangerous goods transport) das den „Bring your own Device“-Ansatz verfolgt, wird durch die Anbindung an ein Sensor-Kit erweitert und damit noch flexibler in seinem Einsatz, auch über den Anwendungsfall Gefahrgut hinaus.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Juni</h4>



<p><strong>Blockchain und 3D-Druck</strong></p>



<p>Mit Beginn des Jahres 2022 wurde mit Partnern aus der Blockchain Europe Community die Arbeit an einem gemeinsamen Blockchain-Netzwerk begonnen. Es entsteht ein funktionierendes Netzwerk aus dem Produktionsumfeld 3D-Druck und ermöglicht das Ableiten von Erkenntnissen zum Aufbau und Betrieb eines Blockchain-Netzwerkes. Im weiteren Verlauf der Initiative soll dieses Netzwerk unter sukzessiver Einbeziehung von Communitymitgliedern weiter auf- und ausgebaut werden. 3D-Druck und Blockchain gehören zu Ihren Interessen? Dann melden Sie sich bei Blockchain Europe.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zweite Jahreshälfte</h4>



<p><strong>Smart Contracts Bibliothek</strong></p>



<p>Blockchain Europe testet aktuell unterschiedliche Frameworks und die Kompatibilität von Smart Contracts auf unterschiedlichen Blockchains mit dem Ziel, Templates als Open Source für Wirtschaft und Wissenschaft zur Verfügung zu stellen. In diesem Jahr wird unser Projekt bereits die Bibliothek mit ersten Templates online stellen.</p>



<p><strong>Blockchain noch sicherer machen</strong></p>



<p>Das Hinterfragen von Blockchain-Lösungen vor dem Hintergrund der IT-Sicherheit wird 2022 intensiviert: Der Umgang mit unternehmensspezifischen und personenbezogenen Daten auf der Blockchain und deren Absicherung durch u.a. Manipulationssicherheit, Zugriffssteuerung, Verschlüsselung werden durch neue Sicherheitskonzepte, die gemeinsam mit Fachpartnern erarbeitet werden, beschrieben. Die Konzepte werden kostenfrei publiziert.</p>



<p><strong>Blockchain: Trends erkennen</strong></p>



<p>Die Blockchain kann als sehr dynamischer Technologiebereich verstanden werden. Eine verständliche Erschließung von Trends und Innovationen in diesem Bereich bildet der Blockchain Trendradar. Er zeigt den aktuellen Stand der Technologie sowie Entwicklungspotenziale auf und gibt Handlungsempfehlungen für Unternehmen, Forschungseinrichtungen aber auch die Politik. In der zweiten Jahreshälfte wird der Radar auf unserer Website kostenfrei veröffentlicht.</p>



<p>Darüber hinaus können Sie sich auf viele weitere spannende Formate, Leitfäden, Demonstratoren, praktische Hilfestellungen und Impulse freuen. Das Jahr 2022 hat das Potenzial ein sehr erfolgreiches Blockchain-Jahr zu werden. Packen wir es gemeinsam an! &nbsp;</p>
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		<title>Blockchain Europe Meet-up Reihe startet</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 15:46:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unter dem Slogan &#8222;The Future is Blockchain&#8220; startet Blockchain Europe seine erste Meet-up Reihe. Hier treffen Sie Menschen mit gleichen Interessen, diskussionsfreudige Gegenüber, versierte Tech-Geeks, Dienstleistung und Anwendung. Das Blockchain Europe MeetUp ist ein offenes und vernetzendes Veranstaltungsformat für Unternehmen, Wissenschaft, Studierende und begeisterte Privatpersonen. Blockchain ist die Zukunft und diese wollen wir gemeinsam mit [&#8230;]]]></description>
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<p>Unter dem Slogan &#8222;<strong>The Future is Blockchain</strong>&#8220; startet Blockchain Europe seine erste Meet-up Reihe. Hier treffen Sie Menschen mit gleichen Interessen, diskussionsfreudige Gegenüber, versierte Tech-Geeks, Dienstleistung und Anwendung. Das Blockchain Europe MeetUp ist ein offenes und vernetzendes Veranstaltungsformat für Unternehmen, Wissenschaft, Studierende und begeisterte Privatpersonen. Blockchain ist die Zukunft und diese wollen wir gemeinsam mit Ihnen gestalten. Dazu präsentieren in regelmäßigen Treffen Community-Mitglieder neue Projekte, geben spannende Einblicke in die Praxis oder zeigen zukunftsweisende Geschäftsmodelle auf. Das erste Meet-up findet am <strong>14. Oktober 2021 ab 17 Uhr</strong> digital statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Zugänge zum digitalen Meeting finden Sie <a href="https://blockchain-europe.nrw/blockchain-europe-meet-up/">hier</a>. </p>
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		<title>Blockchain Europe Meet-up</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 15:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[The Future is Blockchain Hier treffen Sie Menschen mit gleichen Interessen, diskussionsfreudige Gegenüber, versierte Tech-Geeks, Dienstleistung und Anwendung. Das Blockchain Europe MeetUp ist ein offenes und vernetzendes Veranstaltungsformat für Unternehmen, Wissenschaft, Studierende und begeisterte Privatpersonen. Blockchain ist die Zukunft und diese wollen wir gemeinsam mit Ihnen gestalten. Dazu präsentieren in regelmäßigen Treffen Community-Mitglieder neue Projekte, [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>The Future is Blockchain</strong></p>



<p>Hier treffen Sie Menschen mit gleichen Interessen, diskussionsfreudige Gegenüber, versierte Tech-Geeks, Dienstleistung und Anwendung. Das Blockchain Europe MeetUp ist ein offenes und vernetzendes Veranstaltungsformat für Unternehmen, Wissenschaft, Studierende und begeisterte Privatpersonen. Blockchain ist die Zukunft und diese wollen wir gemeinsam mit Ihnen gestalten. Dazu präsentieren in regelmäßigen Treffen Community-Mitglieder neue Projekte, geben spannende Einblicke in die Praxis oder zeigen zukunftsweisende Geschäftsmodelle auf. &nbsp;</p>



<p><strong>14. Oktober 2021 | 17 Uhr</strong></p>



<p><a href="https://teams.microsoft.com/l/meetup-join/19%3ameeting_OTM4NWUwZTgtNTYyNC00NTE3LTk1OGItYWJiYzBhYWY2ZjJm%40thread.v2/0?context=%7b%22Tid%22%3a%22f930300c-c97d-4019-be03-add650a171c4%22%2c%22Oid%22%3a%22aac0dbbb-5c00-44f1-8141-9326a986ea9b%22%7d">Direkt am Meet-up teilnehmen</a></p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Unsere Speaker:</strong></h2>



<p><strong>Peter Busch | Bosch GmbH</strong></p>



<p>Peter Busch arbeitet für den Bosch Think Tank Mobility Strategies. Er und sein Team arbeiten an den zukünftigen Connectivity Strategien für die Mobility Geschäftsbereiche der Bosch-Gruppe und als Berater für den Vorstand. Er verfügt über 25 Jahre Erfahrung in internationalem Projektmanagement, Coaching und Training in der SW/HW Entwicklung. Er hat ein Diplom in Wirtschaftsinformatik der Universität Mannheim und arbeitete für sein eigenes Startup, JP Morgan, Sun Microsystems und die Bosch Gruppe. Seine derzeitigen Interessen und Verantwortlichkeiten sind Connected Mobility und IoT-Technologien (u.a. Distributed Ledger Technologien) und die jeweiligen Ökosysteme und ihre Geschäftsmodelle.</p>



<p><strong>Stefan Günther | SettleMint</strong></p>



<p><strong>Der Low Code Ansatz für Blockchain Umsetzungen</strong></p>



<p>Stefan Günther ist Business Developer und Blockchain-Enthusiast bei SettleMint. Gemeinsam mit seinem Team ist er der festen Überzeugung, dass Blockchain die Technologie ist, die unsere Gesellschaft verändern, unsere globale Wirtschaft revolutionieren und unsere Branche auf den Kopf stellen wird. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, jedem Unternehmen die Möglichkeit zu geben, mit Hilfe von Blockchain zu innovieren &#8211; ganz gleich, ob die Effizienz verbessert, neue Kundenerlebnisse geschaffen oder bestehende Geschäftsmodelle komplett neu erfunden werden sollen. Deshalb bietet SettleMint eine ganzheitliche Blockchain-Platform-as-a-Service Lösung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Verpassen Sie nicht das Kick-Off unserer Meet-up-Reihe.</h4>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Agenda</h2>



<p>17:00 Begrüßung | Blockchain Europe</p>



<p>17:10 Keynote #1: Peter Busch, Bosch GmbH</p>



<p>17:30 Bio-Break</p>



<p>17:40 Keynote #2: Stefan Günther, SettleMint</p>



<p>18:00 Networking und Get-together auf <a href="https://www.wonder.me/r?id=1516fc55-332c-4408-a12d-1bc2d38e6180">Wonder.me</a></p>
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		<title>Durchgängig digitale Gefahrgutabwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2021 07:50:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gefahrgut]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Transport von Gefahrgütern hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Auch in Zukunft ist mit einer steigenden Tendenz zu rechnen. Dabei unterliegen der Transport, die Lagerung und die Abwicklung von Gefahrgut strengen gesetzlichen Regularien und einer hohen Dokumentationspflicht. Eine Vielzahl an Kontrollorganen und Akteuren in der Supply Chain vom Absender über den Beförderer bis [&#8230;]]]></description>
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<p>Der Transport von Gefahrgütern hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Auch in Zukunft ist mit einer steigenden Tendenz zu rechnen. Dabei unterliegen der Transport, die Lagerung und die Abwicklung von Gefahrgut strengen gesetzlichen Regularien und einer hohen Dokumentationspflicht. Eine Vielzahl an Kontrollorganen und Akteuren in der Supply Chain vom Absender über den Beförderer bis hin zum Empfänger sind involviert. Die Gefahrgutabwicklung ist also ein zum Teil komplexes Unterfangen. Eine Lösung könnte das elektronische Beförderungspapier sein und mittelfristig die durchgängig digitale Gefahrgutabwicklung mit Blockchain, so zumindest die Vision von Blockchain Europe.</p>



<p>„Gefahrgut wickelt man nicht mal eben ab!“, erklärt Giuseppe Perez, Teilprojektleiter Gefahrgut, Blockchain Europe. „Mit der wachsenden Globalisierung, komplexer werdenden Lieferketten und den zunehmenden rechtlichen sowie regulatorischen Anforderungen, steigen auch die Herausforderungen an Unternehmen, auf allen Ebenen der Logistik Regelkonformität zu gewährleisten. Dabei besteht nicht nur die Schwierigkeit, dass unternehmensinterne und -externe Compliance-Vorschriften effizient und effektiv umgesetzt werden sollten, es gilt auch unternehmensübergreifende Lösungen zu schaffen, die eine transparente, sichere und lückenlose Dokumentation ermöglichen.“</p>



<p>Deshalb arbeitet das Teilprojekt aktuell an der Umsetzung eines Assistenzsystems für eine durchgängig digitale Gefahrgutabwicklung. Im Fokus steht dabei die Blockchain-Technologie. Die Eigenschaften und Funktionalitäten der Blockchain bieten ein großes Optimierungspotenzial, um Gefahrgut-Prozesse zu digitalisieren und mithilfe von Smart Contracts zu automatisieren. Eine lückenlose und persistente Dokumentation des Prozessfortschritts wird somit sichergestellt.</p>



<p>„Die Technologie ermöglicht den vertrauenswürdigen, transparenten Austausch sensibler Daten und ein effizientes Gefahrgutmanagement in Übereinstimmung mit den rechtlichen und regulatorischen Bestimmungen. Es wird eine effizientere und papierlose Abwicklung ermöglicht, die einerseits Fehler bei manuellen Arbeitsschritten und andererseits Kosten für den administrativen Aufwand reduziert“, erläutert Giuseppe Perez. Kontrollen werden bei Gefahrguttransporten mit Blockchain deutlich vereinfacht durchgeführt. Alle am Gefahrgutprozess beteiligten Akteure, vom Beförderer bis zum Empfänger, haben Zugriffsrechte auf dieselben Informationen, transparent und sicher.</p>



<p>Auf dem Weg zur durchgängig digitalen Gefahrgutabwicklung haben die Wissenschaftlicher/innen ein neues Entwicklungsprojekt unter dem Namen „Dangerous &#8211; Digitalisierung und Automatisierung von Gefahrgut &#8211; Rechtskonform und Sicher“ gestartet. Ziel ist die Entwicklung eines neuen Sensor-Devices mit dazugehöriger Webapplikation. Über die Sensoren soll Tracking &amp; Tracing von gefahrgutrelevanten Transportinformationen wie beispielsweise aktuellem Standort- und Temperatur, ermöglicht werden. Über ein Autorisierungsmodul werden die Zugriffrechte der Beteiligten Akteure geregelt und alle Informationen liegen jederzeit sicher vor.</p>



<p>Entwicklungsergebnisse werden im  agilen SCRUM-Prozess erarbeitet und sollen als Open Source zur Verfügung gestellt werden. Auch wenn das Projekt aktuell noch in der Konzeptionierungsphase ist, hat bereits ein Unternehmen Interesse für die Testphase angekündigt. „Auf der UnConference Blockchain Europe (27.-28. April 2021) haben wir das Vorhaben vorgestellt und ein Unternehmen möchte es in den laufenden Prozessen im praktischen Einsatz testen“, so Perez. In diesem Jahr soll der erste Prototyp vorgestellt werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/GuiseppePerez-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-14028" width="245" height="162"/><figcaption>Giuseppe Perez | Teilprojektleiter Gefahrgut | Blockchain Europe</figcaption></figure></div>



<p></p>
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		<title>Drei Fragen an&#8230; Dr. Axel T. Schulte</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2021 09:51:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Axel T. Schulte]]></category>
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					<description><![CDATA[Dr. Axel T. Schulte leitet die Abteilung Einkauf und Finanzen im Supply Chain Management am Fraunhofer IML in Dortmund und ist Teil von Blockchain Europe. Wir haben ihm drei Fragen gestellt und drei kompakte und kurzweilige Antworten erhalten. Was macht Blockchain Europe?Blockchain Europe ist das vom nordrhein-westfälischen Wirtschafts- und Digitalministerium geförderte Projekt zum Aufbau des [&#8230;]]]></description>
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<p>Dr. Axel T. Schulte leitet die Abteilung Einkauf und Finanzen im Supply Chain Management am Fraunhofer IML in Dortmund und ist Teil von Blockchain Europe. Wir haben ihm drei Fragen gestellt und drei kompakte und kurzweilige Antworten erhalten. </p>



<p><strong><br>Was macht Blockchain Europe?</strong><br>Blockchain Europe ist das vom nordrhein-westfälischen Wirtschafts- und Digitalministerium geförderte Projekt zum Aufbau des Europäischen Blockchain-Instituts am Fraunhofer IML in Dortmund. Wir arbeiten in diesem Projekt seit Mai letzten Jahres an ausgewählten Anwendungsfällen aus der Logistik und dem Supply Chain Management, wie beispielweise dem Gefahrgut-Transport und der Zollabwicklung. Weitere Anwendungsfälle werden kontinuierlich ergänzt. Außerdem werden Hard- und Softwarelösungen samt passender Geschäftsmodelle entwickelt, während gleichzeitig unser Netzwerk an Partnern aus Industrie und Wissenschaft stetig wächst.<br><strong><br>Wo liegt der konkrete Mehrwert von Blockchain Europe?<br></strong>Im Kern geht es um die Erprobung und Entwicklung von Blockchain-Anwendungen und damit auch um den anwendungsnahen Proof of Concept der Technologie selbst. Dabei werden kontinuierlich Open Source Lösungen entwickelt und der Industrie und insbesondere auch dem Mittelstand zur Verfügung gestellt. Unternehmen sollen damit schneller in die Lage versetzt werden, die vielfältigen Möglichkeiten der Blockchain-Technologie im Zusammenspiel mit anderen Technologien wie beispielsweise dem Internet der Dinge und der Künstlichen Intelligenz in die Anwendung zu bringen.<br><br><strong>Warum sollten Unternehmen sich jetzt daran beteiligen?</strong><br>Beim Thema Blockchain geht es für Deutschland und Europa darum, jetzt die notwendigen Schritte zu unternehmen, damit der Mehrwert dieser und anderer Technologien genutzt werden kann und wir international eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung und Nutzung dieser Technologie einnehmen. Die Bereitschaft, dies technologie- und ergebnisoffen zu tun und dabei auch bestehende Lösungen und Rahmenbedingungen immer wieder konsequent zu hinterfragen, wird über den Erfolg entscheiden. Dank der Initiative und Bereitschaft der nordrhein-westfälischen Landesregierung, insbesondere von Wirtschaftsminister Dr. Andreas Pinkwart, die Forschung in diesem Themenfeld gezielt zu fördern, sind wir in einer hervorragenden Ausgangsposition, um dies in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und Europa gemeinsam zu schaffen.</p>
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		<title>Europäisches Blockchain-Institut startet Zusammenarbeit mit FH Windesheim</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2021 12:15:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Europäische Blockchain-Institut hat eine Forschungspartnerschaft mit der Windesheim University of Applied Sciences in den Niederlanden gestartet. Damit wird die Hochschule Teil des europäisches Blockchain-Netzwerks rund um Blockchain Europe, in dem vielversprechende Anwendungen mit Blockchain-Technologie weiterentwickelt werden sollen. Das Europäische Blockchain-Institut (Blockchain Europe) macht seinem Namen ab sofort alle Ehre: Mit der Windesheim University of [&#8230;]]]></description>
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<p>Das Europäische Blockchain-Institut hat eine Forschungspartnerschaft mit der Windesheim University of Applied Sciences in den Niederlanden gestartet. Damit wird die Hochschule Teil des europäisches Blockchain-Netzwerks rund um Blockchain Europe, in dem vielversprechende Anwendungen mit Blockchain-Technologie weiterentwickelt werden sollen.</p>



<p>Das Europäische Blockchain-Institut (Blockchain Europe) macht seinem Namen ab sofort alle Ehre: Mit der Windesheim University of Applied Sciences in den Niederlanden haben die Wissenschaftler am Standort Dortmund jetzt den ersten internationalen wissenschaftlichen Kooperationspartner an Bord geholt. Die Partner forschen künftig gemeinsam rund um Themen wie etwa Zoll- oder Gefahrgutabwicklungen, die sich mit der Blockchain-Technologie manipulationssicher gestalten lassen. Für diesen Forschungsbereich werden Daten und Wissen aus anderen europäischen Ländern zwingend benötigt, um grenzüberschreitend einsetzbaren Technologien zum Durchbruch zu verhelfen.</p>



<p>»Wir freuen uns sehr, mit der FH Windesheim einen internationalen Forschungspartner an Bord zu haben, der gemeinsam mit uns Anwendungsfälle für die Blockchain-Technologie entwickelt und validiert. Nur durch einen Austausch auf europäischer Ebene können wir auch den Anforderungen aus anderen Ländern gerecht werden und so der Blockchain-Technologie europaweit zum Durchbruch verhelfen. Mit diesem Ziel sind wir im Mai 2020 angetreten und diese internationale Forschungskooperation ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg dorthin, dem noch weitere in den nächsten Monaten folgen sollen«, betont Prof. Michael Henke, Institutsleiter am Fraunhofer IML.</p>



<p>In Zusammenarbeit wollen die Forscher das europäische Blockchain-Netzwerk weiter ausbauen, in dem sogenannte Blockchain-Nodes (Netzwerk-Knoten) an unterschiedlichen Standorten betrieben werden. Außerdem soll eine Open-Source-Datenbank entstehen, die Projekte aus Deutschland und den Niederlanden abbildet. Die Projektpartner arbeiten weiter an unterschiedlichen Anwendungsfällen, in denen sich die Blockchain-Technologie einsetzen lässt. Der Fokus liegt dabei auf dem Supply Chain Management. »Wir können mithilfe der Blockchain etwa den Weg von der Kartoffel bis zur Pommes überwachen und dabei überprüfen, ob z. B. die Kühlkette vom Verarbeitungsprozess bis zur Auslieferung an den Handel eingehalten wurde«, erklärt Maximilian Austerjost, der als Projektleiter von Blockchain Europe die Kooperation auf deutscher Seite koordiniert.&nbsp;</p>



<p>Mit der Kooperation können beide Teams außerdem ihre jeweiligen Netzwerke in Europa ausbauen. Durch die Mitgestaltung des Blockchain Living Lab »Spark!« verfügt die Windesheim University of Applied Sciences bereits über ein breites Netzwerk an Blockchain-begeisterten Unternehmen und Forschungseinrichtungen in den Niederlanden.</p>



<p>Am Europäischen Blockchain-Institut sollen das Fraunhofer IML, das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST sowie die Lehrstühle für Unternehmenslogistik und für Förder- und Lagerwesen an der Technischen Universität Dortmund die Blockchain-Technologie entscheidend vorantreiben. Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen fördert das Projekt seit Mai 2020 mit rund 7,7 Millionen Euro.</p>
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		<title>Blockchain Informationen, Anwendung und Weiterentwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 06:23:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die kostenfreien Angebote von Blockchain Europe nehmen Sie mit auf dem Weg in die Blockchain Ära. Egal, ob Sie am Anfang stehen und die Technologie und ihre Möglichkeiten erste kennenlernen wollen, bereits ein Basisverständnis aufgebaut haben und auf diesem Level in die Diskussion einsteigen wollen oder aber gleich direkt in die Umsetzung und Weiterentwicklung starten [&#8230;]]]></description>
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<p>Die <a href="https://blockchain-europe.nrw/angebot/">kostenfreien Angebote</a> von Blockchain Europe nehmen Sie mit auf dem Weg in die Blockchain Ära. Egal, ob Sie am Anfang stehen und die Technologie und ihre Möglichkeiten erste kennenlernen wollen, bereits ein Basisverständnis aufgebaut haben und auf diesem Level in die Diskussion einsteigen wollen oder aber gleich direkt in die Umsetzung und Weiterentwicklung starten wollen, hier werden Sie fündig. Wir möchten Blockchain greifbar und erlebbar machen, gemeinsam mit unserer Community weiterentwickeln und damit ganz konkrete Umsetzungsbeispiele schaffen.</p>



<p>Deshalb umfasst das Angebot neben Einführungsformaten auch Community- und Match-Making-Events, Anwenderworkshops sowie Konzeptionierungs- und Validierungspartnerschaften. Ihr Einstiegslevel ist aber nebensächlich, wenn es um eine Mitgliedschaft in unserer Community geht. Jedes Unternehmen, das Interesse hat, uns auf dem Weg in die Blockchain Ära zu begleiten, ist herzlich willkommen. Wer jetzt mit uns startet, kann die Entwicklung der Technologie verfolgen und bedarfsgerecht in eine Umsetzung einsteigen.</p>



<p>Unser Angebot wird kontinuierlich erweitert. Mittelfristig erwarten Sie eine Open Source Plattform für Software, Hardware und Geschäftsmodelle sowie eine Smart Contracts Bibliothek. Open Source heißt, die Elemente werden kostenfrei und öffentlich zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus bieten wir Testbeds an unserem Institut und einen Makerspace für den gemeinsamen Bau von Prototypen.</p>



<p>Mehr über unsere Angebote erfahren Sie <a href="https://blockchain-europe.nrw/angebot/">hier</a>.</p>
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		<title>Blockchain Europe startet erste innereuropäische Kooperation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2021 15:32:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[Blockchain Europe, das Projekt zum Aufbau des Europäischen Blockchain-Instituts, hat eine offizielle Forschungspartnerschaft mit der Windesheim University of Applied Science, Niederlanden, gestartet. Zukünftig wollen beide Partner den Aufbau eines gemeinsamen Blockchain-Netzwerks über Europa forcieren, einen Konzeptions- und Validierungsaustausch zu Use Cases angehen, die in einer offenen Datenbank zusammengeführt werden sollen, und Blockchain-Basiskomponenten weiterentwickeln. Windesheim University [&#8230;]]]></description>
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<p>Blockchain Europe, das Projekt zum Aufbau des Europäischen Blockchain-Instituts, hat eine offizielle Forschungspartnerschaft mit der Windesheim University of Applied Science, Niederlanden, gestartet. Zukünftig wollen beide Partner den Aufbau eines gemeinsamen Blockchain-Netzwerks über Europa forcieren, einen Konzeptions- und Validierungsaustausch zu Use Cases angehen, die in einer offenen Datenbank zusammengeführt werden sollen, und Blockchain-Basiskomponenten weiterentwickeln.</p>



<p><strong>Windesheim University of Applied Sciences ist offizieller Forschungspartner</strong></p>



<p>Durch die Mitgestaltung des Blockchain Living Lab »Spark!« verfügt die Windesheim University of Applied Sciences über ein breites Netzwerk an Blockchain-begeisterten Unternehmen und Forschungseinrichtungen in den Niederlanden. Mit der Kooperation können beide Projekte ihre jeweiligen Netzwerke Richtung Deutschland bzw. Richtung Niederlanden ausbauen. Im Fokus der Kooperation steht die Anwendung und Weiterentwicklung von Blockchain für das Supply Chain Management.</p>



<p>Ebenfalls gemeinsame Veranstaltungsformate, wie ein Mitwirken an der sogenannten »UnConference Blockchain Europe«, eine Fachkonferenz für Wissenschaft und Praxis, und den »Blockchain Euro-Cup«, eine Summer School für Doktoranden und Doktorandinnen ist geplant.</p>



<p>Weitere Informationen zum<a href="https://sparklivinglab.nl/"> Living Lab »Spark!«</a></p>
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