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	<title>Geschäftsmodelle | Blockchain Europe</title>
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	<title>Geschäftsmodelle | Blockchain Europe</title>
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		<title>Leitfaden: Entwicklung Blockchain-basierter Geschäftsmodelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2023 12:24:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der Veröffentlichungsreihe Blockchain-Navigator ist der erste Toolbox-Beitrag erschienen. Der Leitfaden Blockchain-Geschäftsmodelle bietet methodische Vorgehensweisen und praktische Werkzeuge zur Entwicklung Blockchain-basierter Geschäftsmodelle. Dem Open-Knowledge-Ansatz folgend wurde auch dieses Paper zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt. Es kann über die Projektwebsite gelesen oder heruntergeladen werden. Der Geschäftsmodellleitfaden unterstützt Praktiker*innen von der Identifikation eines Blockchain-Use-Cases bis [&#8230;]]]></description>
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<p>Im Rahmen der Veröffentlichungsreihe Blockchain-Navigator ist der erste Toolbox-Beitrag erschienen. Der Leitfaden <em>Blockchain-Geschäftsmodelle</em> bietet methodische Vorgehensweisen und praktische Werkzeuge zur Entwicklung Blockchain-basierter Geschäftsmodelle. Dem Open-Knowledge-Ansatz folgend wurde auch dieses Paper zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt. Es kann über die <a href="https://blockchain-europe.nrw/blockchain-navigator"><strong>Projektwebsite</strong></a> gelesen oder heruntergeladen werden. </p>



<p>Der Geschäftsmodellleitfaden unterstützt Praktiker*innen von der Identifikation eines Blockchain-Use-Cases bis hin zur Entwicklung und Bewertung eines Geschäftsmodells. Die Blockchain-Technologie und ihre Anwendungen, beeinflussen Geschäftsmodelle auf verschiedene Weisen, indem neue Geschäftsmodelle entstehen sowie bestehende Geschäftsmodelle verändert werden. Traditionelle Methoden sind im Kontext der Blockchain-Technologie nur unzureichend. Um Praktiker*innen bei der Entwicklung ihres eigenen Blockchain-Geschäftsmodells zu unterstützen, werden der Blockchain Businessmodel Canvas und der Blockchain Stakeholder Canvas vorgestellt. Die Methoden helfen dabei, eine grobe Blockchain-Geschäftsidee systematisch aufzuzeigen und zu konkretisieren. </p>



<p>Das Blockchain-Fähigkeitsmodell rundet den Geschäftsmodellleitfaden ab und bietet eine Unterstützung von der Entwicklung des Geschäftskonzepts bis hin zur Evaluation. Die Methode zielt darauf ab, in einem kontinuierlichen Ist-Soll-Vergleich den aktuellen und gewünschten Blockchain-Fähigkeitsgrad einer Organisation abzubilden und Anhaltspunkte für Verbesserungspotenziale aufzuzeigen. Ein Maßnahmenkatalog unterstützt zusätzlich den Ausbau einzelner Facetten zur Erreichung der individuell gesetzten Ziele.</p>



<p>Beim Fragen zum Leitfaden stehen die Autoren Alexander Grünewald (alexander.gruenewald@iml.fraunhofer.de) und Maik Hausmann (maik.hausmann@iml.fraunhofer.de) gerne Verfügung. </p>



<p>Weitere Informationen rund um das Thema Blockchain-basierte Geschäftsmodelle gibt es direkt auf unserer <a href="https://blockchain-europe.nrw/geschaeftsmodelle/"><strong>Website</strong></a>. </p>



<p><br></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:18% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/Blockchain_Navigator_Blockchain_Geschaeftsmodelle-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-18335 size-full" srcset="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/Blockchain_Navigator_Blockchain_Geschaeftsmodelle-980x735.jpg 980w, https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/Blockchain_Navigator_Blockchain_Geschaeftsmodelle-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Jetzt kostenfrei den Leitfaden <em>Blockchain-Geschäftsmodelle</em> lesen oder downloaden. </p>



<p>Hier geht&#8217;s direkt zur<strong> <a href="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/Blockchain_Navigator_Blockchain_Geschaeftsmodelle.pdf">digitalen Version</a></strong>. </p>
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		<title>Grüner Wasserstoff &#8211; das Erdöl von morgen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 07:12:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Welche Bedeutung grüner Wasserstoff für unsere Energieversorgung und eine nachhaltige Energiewende hat und welche Rolle dabei die Blockchain-Technologie spielt, erklärt uns Maik Hausmann in der neuen Videoproduktion. Grüner Wasserstoff, also Wasserstoff, der durch erneuerbare Energien erzeugt wird, bietet das Potenzial fossile Energieträger zu ersetzen und kann damit einen entscheidenden Beitrag zur notwendigen Energiewende leisten. Neben [&#8230;]]]></description>
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<p>Welche Bedeutung grüner Wasserstoff für unsere Energieversorgung und eine nachhaltige Energiewende hat und welche Rolle dabei die Blockchain-Technologie spielt, erklärt uns Maik Hausmann in der neuen Videoproduktion. </p>



<p>Grüner Wasserstoff, also Wasserstoff, der durch erneuerbare Energien erzeugt wird, bietet das Potenzial fossile Energieträger zu ersetzen und kann damit einen entscheidenden Beitrag zur notwendigen Energiewende leisten. Neben der physischen Wertschöpfung, sprich der Erzeugung, dem Transport bis hin zur industriellen Verwendung, wird auch die digitale Wertschöpfung immer wichtiger. Genau hier kommt die Blockchain-Technologie ins Spiel. Sie kann die digitale Abwicklung der Prozesse effizienter gestalten und ermöglicht so gänzlich neue, innovative und digitale Geschäftsmodelle. </p>



<p>Im Fokus stehen dabei zunächst zwei zentrale Aspekte: </p>



<ol>
<li>Neue Finanzierungsmöglichkeiten durch Tokenisierung</li>



<li>Nachweisführung: Wie grün ist mein Wasserstoff?</li>
</ol>



<p>Um die Energiewenden möglichst schnell voranzutreiben, braucht es neue Formen der Finanzierung. Die Tokenisierung ermöglicht Investments von Bürger*innen, so kann jeder und jede einen Beitrag zur Energiewende leisten und gleichzeitig wird die Akzeptanz erneuerbarer Energiequellen gefördert. </p>



<p>Heute ist es schwer nachzuvollziehen, welche Energie tatsächlich für die Herstellung von Wasserstoff verwendet wurde. Die Blockchain-Technologie ermöglicht eine lückenlose Nachweisführung über die gesamte physische und digitale Wertschöpfung des Wasserstoffes &#8211; vom Erzeuger bis zum Abnehmer. </p>



<p>Alle Details zum nachhaltigen Einsatz von Blockchain im Kontext von Wasserstoff finden Sie im Video. </p>



<p>Für alle Fragen steht Ihnen Maik Hausmann | maik.hausmann@iml.fraunhofer.de gerne zur Verfügung. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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		<title>Nachhaltige Geschäftsmodelle durch Blockchain</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 15:30:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitales Kontinuum]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachhaltige Geschäftsmodelle basieren auf Geschäftsideen, die einen Beitrag für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaftlichkeit leisten. Es werden also Ideen zur Wertgenerierung entwickelt, die auf den Prinzipien der Nachhaltigkeit fußen und diese in unternehmerische Handlungen überführen. Die UN Sustainability Goals geben grobe Leitlinien vor. In den Medien lesen wir in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder [&#8230;]]]></description>
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<p>Nachhaltige Geschäftsmodelle basieren auf Geschäftsideen, die einen Beitrag für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaftlichkeit leisten. Es werden also Ideen zur Wertgenerierung entwickelt, die auf den Prinzipien der Nachhaltigkeit fußen und diese in unternehmerische Handlungen überführen. Die UN Sustainability Goals geben grobe Leitlinien vor. In den Medien lesen wir in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder von den sogenannten „ESG-Kriterien“. Diese sind der neue Standard für nachhaltige Anlagen oder auch Investments. ESG steht für Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung und spiegelt damit den Dreiklang von Nachhaltigkeit wider. Denn, auch die Finanzflüsse müssen bei einem nachhaltigen Geschäftsmodell mitgedacht werden und ebenso nachhaltig sein, wie die Material- und Informationsflüsse. Die Blockchain-Technologie ist ein entscheidender Treiber und Enabler für nachhaltige Geschäftsmodelle.</p>



<p>Sprechen wir von nachhaltigen Blockchain-basierten Geschäftsmodellen gilt es, die Technologie zur Förderung der Nachhaltigkeit einzusetzen und durch ein entsprechendes Geschäftsmodell zum Erfolg zu führen. Dabei stellen wir uns zwei zentrale Fragen: „Wie nachhaltig ist der Einsatz einer Blockchain?“ und „Wie kann Blockchain im Sinne der Nachhaltigkeit eingesetzt werden?“. Entgegen der Berichterstattung einiger Blockchain-Kritiker*innen, kann der Einsatz der Blockchain-Technologie nachhaltig sein und die Nachhaltigkeit unterstützen. Entscheidet ist, welche Form des Konsensmechanismus und welche Governancestruktur zum Einsatz kommen. Grundsätzlich gilt, wie für jede andere Technologie auch, Blockchain nur dort einzusetzen, wo es wirklich Sinn macht.</p>



<p>In Hinblick auf eine Zukunft in der Plattformökonomie, eignen sich Blockchain-Anwendungen beispielsweise hervorragend zur Nachverfolgung innerhalb der Wertschöpfungsnetzwerke und zahlen damit unmittelbar auf die Sorgfaltspflicht im Rahmen des Lieferkettengesetzes ein. Compliance-Verstöße, Qualitätskontrollen oder auch CO<sub>2</sub>-Fußabdrücke können fälschungssicher und transparent aufgezeigt und ich Echtzeit zur Verfügung gestellt werden.</p>



<p>Mit Blick auf das Metaverse spielt die Tokenisierung von Werten, Rechten und Inhalten eine immer zentralere Bedeutung. Über Token (NFT) können digitale, individuelle und einzigartige Werte, wie digitale Kunstwerke oder Patente abgebildet werden. Der Besitz von digitalen Gütern oder einzelner Einheiten und ihr Handel werden möglich. Der Einbezug von Anlagen und Investments in die Nachhaltigkeitsbetrachtung ist unabdingbar. Die Blockchain-Technologie kann die Einhaltung der ESG-Kriterien lückenlos tracken und dokumentieren.</p>



<p>Darüber hinaus sind Lösungsansätze zur Kreislaufwirtschaft oder zur Sharing Economy möglich, die vor allem durch den lückenlosen Per-Per-Use Ansatz umsetzbar sind. Auch spezielle Kosten- oder Abonnementmodelle sind denkbar, die durch gezielte Rabatte oder Boni nachhaltiges Handeln der Kund*innen „belohnen“.&nbsp;</p>



<p>Unsere Experten vom Fraunhofer IML (Maik Hausmann, Alexander Grünewald) beantworten gerne alle Fragen und steigen mit Ihnen gemeinsam in die Entwicklung nachhaltiger, Blockchain-basierter Geschäftsmodelle ein.</p>



<p></p>



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		<title>Transparenz und Nachhaltigkeit in Lieferketten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 14:13:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Blockchain-basierte Track &#38; Trace Lösungen Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (kurz: Lieferkettengesetz) ist am 1. Januar 2023 in Kraft getreten. Seitdem sind Unternehmen verpflichtet menschenrechtlichen und umweltbezogenen Risiken vorzubeugen. Mit Blick auf aktuelle Umfragen und Erhebungen fühlen sich die wenigsten Unternehmen ausreichend aufgestellt, um den Sorgfaltspflichten nachzukommen. Das überrascht nicht, denn in gewisser Weise zwingt uns das Gesetz [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Blockchain-basierte Track &amp; Trace Lösungen</strong></p>



<p>Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (kurz: Lieferkettengesetz) ist am 1. Januar 2023 in Kraft getreten. Seitdem sind Unternehmen verpflichtet menschenrechtlichen und umweltbezogenen Risiken vorzubeugen. Mit Blick auf aktuelle Umfragen und Erhebungen fühlen sich die wenigsten Unternehmen ausreichend aufgestellt, um den Sorgfaltspflichten nachzukommen. Das überrascht nicht, denn in gewisser Weise zwingt uns das Gesetz aus alten Strukturen auszubrechen. Die Blockchain-Technologie und das Blockchain-basierte Geschäftsmodell Track &amp; Trace können bei der notwendigen Transparenz unterstützen und so vor hohen Strafen schützen.</p>



<p>Das Lieferkettengesetz gilt für Unternehmen mit über 3.000 Mitarbeitenden in Deutschland. Ab 2024 tritt es auch für Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitenden in Kraft. Unabhängig von den gesetzlichen Vorschriften, sollten aber alle Unternehmen – egal welcher Größe – Transparenz in ihre Lieferketten bringen. Transparenz und ökologische sowie soziale Nachhaltigkeit sind zentrale Enabler für Resilienz und die braucht es in krisengeprägten Zeiten.</p>



<p>Um ihrer Sorgfaltspflicht nachzukommen, benötigen Unternehmen einen Überblick über Herkunft, Produktionsbedingungen, Transportwege und -arten und das über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Das Lieferkettengesetz bezieht sich nicht nur auf die unternehmenseigenen Prozesse, Unternehmen tragen auch Verantwortung für ihre Lieferanten. Mit Track &amp; Trace Technologien können Rohstoffe, Teilprodukte und fertige Waren lückenlos verfolgt werden. In Kombination mit der Blockchain-Technologie erfolgt das Tracking sogar manipulationssicher und die vom Gesetz geforderte Dokumentationspflicht kann eingehalten werden.</p>



<p>Bei einer zeitnahen Lösung für Tracking und Tracing mit Hilfe der Blockchain-Technologie können plattformbasierte Ansätze helfen. Die hier bereitgestellten, authentischen Echtzeitinformationen ermöglichen auch eine Zertifizierung und eine optimierte Planung. So kann die Kundenzufriedenheit gesteigert werden.</p>



<p>Bei der Entwicklung eines Track &amp; Trace Geschäftsmodells, einem Technologie-Scouting und der Umsetzung einer passenden Strategie helfen Ihnen Maik Hausmann (maik.hausmann@iml.fraunhofer.de) und Alexander Grünewald (alexander.gruenewald@iml.fraunhofer.de) vom Fraunhofer IML weiter. Im Video auf unserem YouTube Channel gibt es auch weitere Details. Weitere Geschäftsmodellmusterkarten gibt es <strong><a href="https://blockchain-europe.nrw/geschaeftsmodelle/">auf unserer Website als Gratisdownload</a>.</strong></p>



<p></p>



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		<title>Neue Übersichtsbroschüre</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 08:51:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Blockchain Europe hat in den vergangenen Monaten und Jahre an vielen Stellen die Blockchain-Technologie in den Einsatz gebracht. Einen Überblick über die bisherigen Forschungs- und Anwendungsprojekte bietet die neue Broschüre «Wir sind Blockchain Europe – die Blockchain Macher», die ab heute zum Download zur Verfügung steht. Wer mit uns die Blockchain-Technologie in die betriebliche Praxis [&#8230;]]]></description>
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<p>Blockchain Europe hat in den vergangenen Monaten und Jahre an vielen Stellen die Blockchain-Technologie in den Einsatz gebracht. Einen Überblick über die bisherigen Forschungs- und Anwendungsprojekte bietet die neue Broschüre «Wir sind Blockchain Europe – die Blockchain Macher», die ab heute zum Download zur Verfügung steht. Wer mit uns die Blockchain-Technologie in die betriebliche Praxis bringen möchte, findet hier Zahlen, Daten, Fakten, Inspiration und konkrete Anwendungsfälle aus Logistik und Supply Chain Management.</p>



<p>Das interaktive PDF zur neuen Broschüre bietet neben kurzweiligen Übersichtstexten auch Verlinkungen zu weiterführenden Informationen via Klick oder Scan. So können praktische Werkzeuge, Open Source Veröffentlichungen oder Whitepaper auch direkt aus dem Dokument heraus heruntergeladen werden.</p>



<p>Erfahren Sie mehr über Blockchain Europe und die Anwendung der Blockchain-Technologie. Viel Spaß beim Schmökern und Lesen.</p>



<p><strong><a href="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/Die_Blockchain_Macher_Broschuere_12_2022.pdf">Download der Broschüre</a></strong></p>
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		<title>Perspektiven: Blockchain und Wertgenerierung</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 09:30:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Maik Hausmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Supply Chain Development &#38; Strategy am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und verantwortlich für die (Weiter-)Entwicklung von Blockchain-basierten Geschäftsmodellen. Seine Devise: Wir müssen mutig sein und nicht nur uns selbst bewegen, sondern auch unsere Partner, in manchen Fällen sogar unsere Konkurrenten motivieren und einbinden. Mehr zu [&#8230;]]]></description>
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<p>Maik Hausmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Supply Chain Development &amp; Strategy am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und verantwortlich für die (Weiter-)Entwicklung von Blockchain-basierten Geschäftsmodellen. Seine Devise: Wir müssen mutig sein und nicht nur uns selbst bewegen, sondern auch unsere Partner, in manchen Fällen sogar unsere Konkurrenten motivieren und einbinden. Mehr zu seiner Sicht auf die Blockchain-Technologie und weitere Informationen zu seinem Arbeitsfeld mit der Blockchain finden Sie in unserem Perspektiven-Beitrag. </p>



<p><strong>Warum beschäftigst du dich mit dem Thema Geschäftsmodelle und hier insbesondere mit Blockchain-basierten Geschäftsmodellen?</strong></p>



<p>Mir macht es Spaß das große Ganze zu betrachten und da bieten sich Geschäftsmodelle einfach besonders an. Klar stehen der Kunde und das Wertangebot im Vordergrund, doch die Betrachtung eines Geschäftsmodells ist facettenreich. Letztendlich ist das Ziel alle Facetten aufeinander abzustimmen und diese reichen von juristischen Rahmenbedingungen über das Zusammenspiel der beteiligten Partner bis hin zum Einsatz besonders einflussreicher Technologien. Während sich in einigen gut erforschten Bereichen und Branchen Quasi-Standards etabliert haben, ist es bei Blockchain-basierten Geschäftsmodellen nicht so eindeutig. Hier sind viele Entscheidungen noch nicht getroffen, Anwendungsfälle nicht erkannt und das Tempo der Entwicklung ist sehr hoch – und in meinen Augen dementsprechend besonders spannend.</p>



<p><strong>Woran arbeitest du, um Blockchain-basierte Geschäftsmodelle in die Praxis zu bringen? Und warum?</strong></p>



<p>Wir beobachten, dass es noch häufig an Erfolgsgeschichten mangelt und sich zahlreiche Vorurteile wie „Blockchain? Das ist doch diese spekulative Kryptowährung, die Energie für Städte verschluckt“ nach wie vor halten. An beiden Punkten ist zwar ein Funke Wahrheit dran, aber eben auch nur ein Funke. So hinkt die Adoption von Blockchain in der Praxis nach wie vor hinterher und Bitcoin als die wohl populärste Blockchain-Anwendung ist nicht zu Unrecht bekannt für ihren hohen Energiebedarf, jedoch gibt es mittlerweile überraschend viele erfolgreiche Blockchain-Anwendungen in den verschiedensten Bereichen und die technologischen Möglichkeiten sind weit über Bitcoin hinausgewachsen. Dementsprechend fokussieren wir uns bei der Arbeit in Blockchain Europe darauf zum einen zu verstehen warum welche Anwendungen Erfolg haben und andere eben nicht; wir versuchen aber auch daraus zu lernen, unsere Erkenntnisse zu teilen und in geeignete Methoden einfließen zu lassen. Wir erhoffen uns dadurch aufzeigen zu können, dass Blockchain zahlreiche bisher noch selten genutzte Chancen bietet und geben Unternehmen das Handwerkszeug, die eigenen Geschäftsprozesse zu modellieren und im nächsten Schritt auch umsetzen zu können. Konkret konnten wir sieben Blockchain-Geschäftsmodellmuster identifizieren, die sich prima als Orientierungshilfe eignen und durch Unternehmen, die das jeweilige Muster verfolgen unterfüttert sind. Außerdem sind die Entwicklungstools des „Blockchain Business Model Canvas“ sowie des „Stakeholder Canvas“ genau auf die Entwicklung von Blockchain-Geschäftsmodellen zugeschnitten und berücksichtigen so auch die technologischen Eigenschaften und Besonderheiten, die herkömmliche Entwicklungstools häufig nicht bieten können.</p>



<p><strong>Welches Blockchain-basiertes Geschäftsmodell wird wohl die wichtigste Rolle spielen?</strong></p>



<p>Der klassische Track &amp; Trace Anwendungsfall ist meiner Erfahrung nach der bisher in der Logistik am weitesten verbreitete und „passendste“ Anwendungsfall. Hier ergänzen sich die Anforderungen der Unternehmen mit den technischen Eigenschaften der Blockchain hervorragend &#8211; Es gibt häufig viele Parteien, die sich gegenseitig nicht oder nur teilweise vertrauen, aber dennoch darauf angewiesen sind Informationen oder Daten auszutauschen. Entwicklungen wie das Lieferkettengesetz befeuern dabei den Bedarf nach Lösungen, die Transparenz und Nachverfolgbarkeit entlang der Lieferkette gewährleisten können und da bietet sich die Blockchain nun mal besonders an. Sehr spannend, aber bisher noch selten umgesetzt, sind auch Lösungen, die Token verwenden. Während es sich bei diesen Lösungen noch eher um Zukunftsmusik handelt, ist das Potenzial enorm. Ob zur Abbildung von Vermögens- oder Sachwerten, Rechten oder Pflichten, Token sind sehr vielseitig einsetzbar und könnten in Zukunft eine wichtige Rolle spielen.</p>



<p><strong>Und was müssen wir nun tun, um Blockchain-basierte Geschäftsmodelle aufzustellen?</strong></p>



<p>Wir müssen mutig sein und nicht nur uns selbst bewegen, sondern auch unsere Partner, in manchen Fällen sogar unsere Konkurrenten motivieren und einbinden. Blockchain bietet vor allem in Kooperation mit anderen Unternehmen die größten Potenziale und häufig entstehen so auch Mehrwerte für jeden Beteiligten des Netzwerks. Leider bestehen weiterhin noch große Unsicherheiten und mangelndes Technologieverständnis was den Einsatz der Technologie angeht. Das Bedürfnis Daten zu sammeln und einzusehen ist zwar häufig groß, die Bereitschaft selbst Daten zu teilen jedoch häufig sehr gering. Vor allem Vorurteilen muss hier gegengewirkt werden, denn konsortiale Netzwerke bieten durchaus die Möglichkeit gezielt Leserechte an einzelne Parteien freizugeben.</p>



<p></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>



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<p><strong>Maik Hausmann</strong></p>



<p>Fraunhofer IML</p>



<p>Supply Chain Development &amp; Strategy</p>



<p>Blockchain Europe: Blockchain-basierte Geschäftsmodelle </p>
</div></div>
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		<title>Perspektiven: Blockchain &#038; Geschäftsmodelle</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2022 10:25:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Alexander Grünewald ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung „Supply Chain Development &#38; Strategy“ am Fraunhofer IML in Dortmund und forscht im Rahmen von Blockchain Europe im Bereich der Blockchain-basierten Geschäftsmodelle. Was treibt dich in deiner täglichen Arbeit in Bereich der Blockchain-Technologie an? Die Blockchain-Technologie ist derzeit noch eine recht junge Technologie, der großes Potenzial nachgesagt [&#8230;]]]></description>
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<p>Alexander Grünewald ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung „Supply Chain Development &amp; Strategy“ am Fraunhofer IML in Dortmund und forscht im Rahmen von Blockchain Europe im Bereich der Blockchain-basierten Geschäftsmodelle.</p>



<p><strong>Was treibt dich in deiner täglichen Arbeit in Bereich der Blockchain-Technologie an?</strong></p>



<p>Die Blockchain-Technologie ist derzeit noch eine recht junge Technologie, der großes Potenzial nachgesagt wird. In der unternehmerischen Praxis bringt das Thema allerdings noch nicht ganz so viel PS auf die Straße. Auch wenn die Logistik ein geradezu prädestiniertes Spielfeld für Blockchain Anwendungen bietet, findet die Blockchain-Technologie derzeitig noch vermehrt in anderen Branchen wie der Gaming Industrie und dem Kunstmarkt Anwendung. NFT’s und das Metaverse sind da zwei gute Beispiele. Viele Unternehmen sind derzeitig noch zurückhaltend, es fehlt ihnen an Leuchtturmprojekten, die die Zugänglichkeit zur Technologie erleichtern und konkrete Mehrwerte aufzeigen, sodass momentan vornehmlich Start-ups Anwendungsfelder der Blockchain erschließen und völlig neue Produkte und Dienstleistungen auf den Markt bringen. Das Ganze kann aber nur in Verbindung mit dem passenden Geschäftsmodell gelingen. Und hier sind wir gefragt! Um die Blockchain-Technologie grundsätzlich für die Logistik zu erschließen, bedarf es Aufklärungsarbeit, um Unternehmen aufzeigen zu können, welchen konkreten Einfluss die Technologie auf sie und ihr vorherrschendes Geschäftsmodell hat. Denn nur wer in der Lage ist zu verstehen, welchen Einfluss die Technologie auf das eigene Unternehmen hat, kann sie auch zielgerichtet einsetzen. &nbsp;&nbsp;</p>



<p>Auch wenn die Blockchain-Technologie den „Proof of Concept“ in vielen Fällen noch schuldig geblieben ist und auch noch viele Fragen offen sind, geht es jetzt darum, die technologischen Möglichkeiten zu ergründen und neue Produkte und Dienstleistungen auf den Markt zu bringen. Ansonsten verliert man schnell den Anschluss und wir von anderen überholt. Wer kein eigenes Geschäftsmodells hat, gerät schnell in der Rolle eines Zulieferers oder Konsumenten. So hat man keine Möglichkeit mehr die eigenen Visionen zu gestalten.</p>



<p><strong>Woran genau arbeitest du und was sind die Pläne für die Zukunft?</strong></p>



<p>Wir arbeiten eng mit Unternehmen verschiedenster Branchen und Größen zusammen. Zu Beginn unserer Forschungsarbeit haben wir insbesondere mit Start-ups zusammengearbeitet, um ihre Geschäftsmodelle und die Intention warum sie auf die Blockchain-Technologie setzen zu verstehen. Denn man sollte nicht nur die Blockchain-Technologie des Technologiewillen einsetzen. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen konnten wir sieben Geschäftsmodellmuster identifizieren, mit Hilfe derer Unternehmen eine Inspiration erhalten, wie die Technologie schon heute Anwendung findet. Gleichzeitig haben wir auch mit dem Blockchain Business Model Canvas und dem Stakeholder Canvas zwei Konzeptionierungswerkzeuge für die Blockchain Geschäftsmodellentwicklung bereitgestellt. Auf Basis dieser können Unternehmen ihr eigenes Blockchain-Geschäftsmodell skizzieren oder ihr aktuelles Geschäftsmodell um die Blockchain-Technologie ergänzen. Zukünftig stehen zwei Fragestellungen mit im Fokus: Inwiefern kann die Blockchain-Technologie einen Beitrag zur Förderung von Nachhaltigkeit leisten und wie können nachhaltige Blockchain-basierte Geschäftsmodelle gestaltet werden?</p>



<p></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:15% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="120" height="160" src="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/Alexander-Gruenewald-vCard.jpg" alt="" class="wp-image-17376 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p><strong>Alexander Grünewald</strong></p>



<p>Blockchain-basierte Geschäftsmodelle</p>



<p>Blockchain Europe</p>



<p>Fraunhofer IML</p>
</div></div>
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		<title>Perspektiven: Technologieführerschaft Blockchain &#8211; Jetzt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 12:09:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Axel T. Schulte ist Abteilungsleiter für „Einkauf und Finanzen im Supply Chain Management“ am Fraunhofer IML in Dortmund und aktives Mitglied im Projekt Blockchain Europe. Wenn es um Blockchain geht, ist sein Motto: Loslegen, auch wenn die Lösung vielleicht nur zu 90 Prozent fertig ist. Einen Einblick gibt er uns in den Blockchain-Perspektiven. Was treibt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Axel T. Schulte ist Abteilungsleiter für „Einkauf und Finanzen im Supply Chain Management“ am Fraunhofer IML in Dortmund und aktives Mitglied im Projekt Blockchain Europe. Wenn es um Blockchain geht, ist sein Motto: Loslegen, auch wenn die Lösung vielleicht nur zu 90 Prozent fertig ist. Einen Einblick gibt er uns in den Blockchain-Perspektiven<em>.</em></p>



<p><em><strong>Was treibt dich in deiner täglichen Arbeit im Themenbereich der Blockchain-Technologie an?</strong></em></p>



<p>Der Blockchain-Technologie – im Zusammenspiel mit anderen Technologien und anhand konkreter Anwendungsfälle – in Deutschland und Europa schnell zum Erfolg zu verhelfen und nicht anderen das Feld zu überlassen. Das zu schaffen und hier einen Beitrag zu leisten, das treibt mich jeden Tag an, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen bei Fraunhofer und den Partnerinnen und Partnern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.</p>



<p><strong><em>Welche Herausforderungen und Chancen siehst du bei den Themen Digitalisierung und Blockchain?</em></strong></p>



<p>Was Abhängigkeiten in Lieferketten bedeuten, sehen und spüren wir aktuell. In Verbindung mit anderen Entwicklungen und Zielen, wie bspw. im Rahmen der Nachhaltigkeit, stellt uns das derzeit vor enorme Herausforderungen. Um Abhängigkeiten zu reduzieren, benötigen wir auch Technologie-Führerschaft.</p>



<p>Im Hinblick auf die Digitalisierung und digitale Geschäftsmodelle für den B2C-Bereich ist uns das nicht gelungen. Hier dominieren heute die großen Plattformanbieter aus anderen Regionen den Markt und setzen Standards. Im B2B-Bereich hat Europa &#8211; und allen voran Deutschland &#8211; noch viele Chancen. Unsere Voraussetzungen mit den Branchen Maschinenbau, Automotive, Pharma &amp; Chemie sowie dem starken und innovativen Mittelstand sind nach wie vor extrem gut. Aber wir müssen das Zeitfenster nutzen, bevor es sich schließt.</p>



<p><strong>Wir sollten uns also die Technologie-Führerschaft in Deutschland und Europe im Bereich Blockchain sichern – was braucht es dafür?</strong></p>



<p>Auch wenn die Blockchain-Technologie den `Proof of Concept´ in vielen Fällen noch erbringen muss und ausrollbare Minimal Viable Products noch die Ausnahme sind, geht es jetzt darum, die Möglichkeiten zu nutzen. Wir dürfen nicht warten, bis alle Fragen hinsichtlich Rechtssicherheit und Wirtschaftlichkeit geklärt, bis alle Sicherheitsrisiken untersucht und im Idealfall alle Standards geschaffen sind. Die letzten 10 Prozent zur 100-prozentigen Perfektion kosten uns 90 Prozent des Aufwands und wertvolle Zeit. Zeit, die wir nicht haben, wenn wir im Bereich Blockchain führend werden wollen. Wenn wir die zukünftigen digitalen Geschäftsmodelle selbst entwickeln und nutzen wollen, anstatt uns zukünftig auf die Rolle des Zulieferers und Konsumenten beschränken zu müssen.</p>



<p><strong>Scheint, als müssten wir jetzt schnell handeln?</strong></p>



<p>Wir müssen jetzt loslegen, nicht morgen, nicht erst im nächsten Quartal und auch nicht im nächsten Jahr. Auch wenn wir den Ausgang und das genaue Kosten-Nutzen-Verhältnis noch nicht kennen. Auch wenn Rest-Risiken bleiben und wir nicht genau wissen, ob es oder welcher Teil am Ende funktioniert.</p>



<p>Unsere EnterpriseLab-Partner Commerzbank, Rhenus, Telekom und andere gehen diesen Weg bereits, mit eigenen Mitteln. Auch mittelständische Partner wie Piel (im Bereich technischer Großhandel), EJOT (im Bereich Automotive) und die Brüder Kronhardt (im Bereich Tunnelbau) entwickeln und testen bereits Blockchain-basierte Lösungen mit uns. Mit der durch das Land NRW und Minister Pinkwart finanzierten Initiative `Blockchain Europe´ und den hier von uns entwickelten Lösungen, die Open Source gestellt werden, kommt weitere Unterstützung. Wir verbinden diese Aktivitäten eng mit der ebenfalls bei uns am Fraunhofer IML verankerten Initiative zur `<a href="https://www.silicon-economy.com/">Silicon Economy´</a>, in der ebenfalls Open Source-Lösungen entwickelt werden, die allen Interessierten zur Verfügung stehen.</p>



<p>Dr. Axel T. Schulte | Fraunhofer IML | +49 231 9743-298 | axel.t.schulte@iml.fraunhofer.de </p>
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		<title>Blockchain Praktiker 2022</title>
		<link>https://blockchain-europe.nrw/blockchain-praktiker-2022/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 09:43:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Befägigung]]></category>
		<category><![CDATA[Blended Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Deep Dive]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Praktiker]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie wollen zum Blockchain-Experten in Ihrem Unternehmen werden und wollen sich mit den Möglichkeiten und Potenzialen der Blockchain-Technologie auseinandersetzen? Dann sollten Sie beim Blockchain Praktiker dabei sein. In sechs Modulen, bestehend aus interaktiven Sessions und Selbstlerneinheiten, befähigen Sie unsere Expertinnen und Experten die Blockchain-Technologie anzuwenden, ihre Potenziale auszuschöpfen und sie in Ihrem Unternehmen in die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sie wollen zum Blockchain-Experten in Ihrem Unternehmen werden und wollen sich mit den Möglichkeiten und Potenzialen der Blockchain-Technologie auseinandersetzen? Dann sollten Sie beim Blockchain Praktiker dabei sein.</p>



<p>In sechs Modulen, bestehend aus interaktiven Sessions und Selbstlerneinheiten, befähigen Sie unsere Expertinnen und Experten die Blockchain-Technologie anzuwenden, ihre Potenziale auszuschöpfen und sie in Ihrem Unternehmen in die Anwendung zu bringen.</p>



<p>Was ist Blockchain? Welche Business Cases gibt es für die Technologie? Lohnt sich der Einsatz in meinem Unternehmen? Welche konkreten Prozesse können damit optimiert werden? Welchen Einfluss hat das Thema auf mein Geschäftsmodell und wie können wir selbst ein Blockchain-basiertes Geschäftsmodell aufbauen? Diese und weitere Fragen klären wir in unserem Blended-Learning-Format und begleiten Sie auf Ihrem Weg zum Blockchain Praktiker.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Module im Überblick</h3>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Modul I: Einführung</strong></h2>



<p><strong>19. Mai 2022 | 15-17 Uhr</strong></p>



<p>Einführung in die Blockchain-Technologie</p>



<p>Vortrag und Mini-Game</p>



<p><em>Dr.-Ing. Maximilian Austerjost, Dominik Schmitt</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Modul II: Blockchain in der Praxis</strong></h2>



<p><strong>23. Juni 2022</strong> <strong>| 15-17 Uhr</strong></p>



<p>Vortrag und Best Practices</p>



<ul><li>Blockchain und Plattformökonomie</li><li>Blockchain und Supply Chain Management</li><li>Blockchain und Nachhaltigkeit</li></ul>



<p><em>Dr.-Ing. Maximilian Austerjost</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Modul III: Wirtschaftlichkeitsbetrachtung</strong></h2>



<p><strong>18. August 2022 | 15-17 Uhr</strong></p>



<p>Vortrag und Quick-Check</p>



<p><em>Tan Gürpinar</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Modul IV: Blockchain-basierte Geschäftsmodelle</strong></h2>



<p><strong>22. September 2022</strong> <strong>| 15-17 Uhr</strong></p>



<p>Vortrag und Workshop</p>



<p><em>Maik Hausmann&nbsp;</em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Modul V: Deep Dive Blockchain-Technologie</strong></h2>



<p><strong>20. Oktober 2022</strong> <strong>| 15-17 Uhr</strong></p>



<p>Vortrag und Diskussion</p>



<p><em>Dominik Schmitt</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Modul VI: Abschluss</strong></h2>



<p><strong>17. November 2022</strong> <strong>| 15-17 Uhr</strong></p>



<p>Handreichung zu Fördermöglichkeiten und Transferprojekten zur Umsetzung von Blockchain-Projekten</p>



<ul><li>Abschlussarbeit: Konzipierung eines Blockchain-Umsetzungsprojektes im eigenen Unternehmen</li><li>Abschlussveranstaltung und Pitches zu den Abschlussarbeiten</li></ul>



<p><em>Teilnehmerinnen und Teilnehmer moderiert durch Britta Scherer</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<p></p>



<p><strong>Kostenfrei und begrenzt</strong></p>



<p>Die Teilnahme am Blockchain Praktiker ist kostenfrei. Das Format richtet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Unternehmen jeder Größe und Branche. Die Zahl der Teilnehmer/innen ist auf 15 Personen begrenzt.</p>



<p><strong>Digital/Hybrid</strong></p>



<p>Die einzelnen Termine sind zunächst als digitales Angebot geplant. Sollte die aktuelle Corona Pandemie vor Ort-Treffen erlauben, wird gemeinsam mit den Teilnehmer/innen entschieden, ob eine Umstellung auf ein hybrides Format gewünscht ist. </p>



<p><strong>Informationsbereitstellung</strong></p>



<p>Über ein geschlossenes Portal erhalten alle Teilnehmer/innen Zugang zu den Sessionunterlagen, Workshopmaterialien und weiterführenden Informationen.</p>



<p><strong>Erfahrungsberichte</strong></p>



<p>Die Blockchain Praktiker 2021 hatten ganz erstaunliche Umsetzungskonzepte, die zum Teil durch Mittelstand Innovativ und Digital Gutscheine gefördert wurden, Open Source Komponenten unseres Projektes einbinden oder aber gleich mit Preisen im Rahmen eines Blockchain-Ideenwettbewerbs ausgezeichnet wurden. Ein Beispiel aus dem Jahr 2021 finden Sie <a href="https://blockchain-europe.nrw/blockchain-in-der-praxis-tunnelbau/">hier. </a></p>



<p><strong>Anmeldung und Teilnahme</strong></p>



<p>Die Anmeldung verpflichtet zur Teilnahme an allen Modulen. Nur nach erfolgreichem Abschluss aller Module wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Hier geht&#8217;s zur Anmeldung</h3>



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/***** BUTTONS *****/
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		<title>Erste UnConference Blockchain Europe – ein Rückblick</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 06:48:12 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Welt kamen für die erste UnConference Blockchain Europe vom 27.-28. April 2021 zusammen. Ein Programm gab es nicht, nur einen groben Rahmen, denn eine UnConference ist ein agiles Eventformat. Die Teilnehmer entscheiden über den Ablauf. Jeder kann sich zu jedem Zeitpunkt einbringen. Zur Auswahl standen sieben Fokussessions, in denen zwei Tage lang an konkreten Fragestellungen gearbeitet wurde.</p>



<p>„Sie denken, Sie haben jede Online-Konferenz gesehen, die es gibt? Denken Sie um! Blockchain Europe organisierte eine fantastische &#8222;Un-&#8222;Konferenz mit vielen kollaborativen Workshops. Das ist so nah an einer guten alten Konferenz, wie Sie sie in Erinnerung haben“, verkündete ein Teilnehmer in den sozialen Medien. Zu den kollaborativen Formaten gehörten Diskussionen, Workshops, innovative Tools, Quiz-Elemente und ein Get-together, bei dem die Teilnehmer selbst entschieden, mit wem Sie sich unterhalten wollen. Für eine gemeinsame Erfahrung und genügend Energie in den Diskussionen sorgte unter anderem auch das Event-Paket mit Spezialitäten und Besonderheiten aus Nordrhein-Westfalen, Deutschland und Europa.</p>



<p>Die Idee hinter der UnConference war ein gemeinsamer Start in die Blockchain Ära, denn Blockchain Europe möchte gemeinsam mit der Community die Blockchain-Technologie und ihre Anwendungsbereiche weiterentwickeln. Dabei stehen Open Source Software, Hardware und Geschäftsmodelle im Mittelpunkt. Im Fokus der Sessions standen die Themen Gefahrgut, Zoll und Brexit, Supply Chain Management, Instandhaltung mit der digitalen Lebenslaufakte, die Entwicklung von Blockchain Basis Komponenten sowie Blockchain-basierte Geschäftsmodelle. Abgerundet wurde das Angebot mit einem gänzlich neuen Ideationworkshop mit neuen Methoden zur Strukturierung und Entwicklung von Innovation.</p>



<p>Bei einer UnConference gibt es keine klassischen Vorträge. Eine ergebnisorientierte Umsetzung steht im Vordergrund. Die Ergebnisse waren vielfältig und zukunftsweisend. Beispielsweise gründete sich eine neue Blockchain und Zoll Arbeitsgruppe, die sich nun regelmäßig treffen wird. Eine Layer-Struktur für die digitale Lebenslaufakte unter Einsatz von Blockchain wurde konzipiert und wird bald als wissenschaftliches Paper veröffentlicht. Ein neues Gefahrgut-Device unter dem Namen „Dragon“ wurde konzipiert und fand direkt einen Praxispartner, der das Device in den Unternehmensprozessen testen möchte und neue Strategien bei der Entwicklung von Blockchain-basierten Geschäftsmodellen wurden vorgestellt.</p>



<p>„Machen Sie sich bereit, überrascht zu werden“, erklärte Maximilian Austerjost, Projektleiter Blockchain Europe, bei der Vorstellung der vier wesentlichen Regeln einer UnConference. Überrascht wurden tatsächlich alle Teilnehmenden und die Organisatoren. Nach zwei erfolgreichen Tagen steht aber fest, agiles Arbeiten kann auch in Zeiten von Corona und digital funktionieren.</p>
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