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	<title>Blockchain Europe</title>
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	<description>Forschung. Anwendung. Netzwerk.</description>
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	<title>Blockchain Europe</title>
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		<title>Leitfaden: Entwicklung Blockchain-basierter Geschäftsmodelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2023 12:24:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der Veröffentlichungsreihe Blockchain-Navigator ist der erste Toolbox-Beitrag erschienen. Der Leitfaden Blockchain-Geschäftsmodelle bietet methodische Vorgehensweisen und praktische Werkzeuge zur Entwicklung Blockchain-basierter Geschäftsmodelle. Dem Open-Knowledge-Ansatz folgend wurde auch dieses Paper zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt. Es kann über die Projektwebsite gelesen oder heruntergeladen werden. Der Geschäftsmodellleitfaden unterstützt Praktiker*innen von der Identifikation eines Blockchain-Use-Cases bis [&#8230;]]]></description>
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<p>Im Rahmen der Veröffentlichungsreihe Blockchain-Navigator ist der erste Toolbox-Beitrag erschienen. Der Leitfaden <em>Blockchain-Geschäftsmodelle</em> bietet methodische Vorgehensweisen und praktische Werkzeuge zur Entwicklung Blockchain-basierter Geschäftsmodelle. Dem Open-Knowledge-Ansatz folgend wurde auch dieses Paper zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt. Es kann über die <a href="https://blockchain-europe.nrw/blockchain-navigator"><strong>Projektwebsite</strong></a> gelesen oder heruntergeladen werden. </p>



<p>Der Geschäftsmodellleitfaden unterstützt Praktiker*innen von der Identifikation eines Blockchain-Use-Cases bis hin zur Entwicklung und Bewertung eines Geschäftsmodells. Die Blockchain-Technologie und ihre Anwendungen, beeinflussen Geschäftsmodelle auf verschiedene Weisen, indem neue Geschäftsmodelle entstehen sowie bestehende Geschäftsmodelle verändert werden. Traditionelle Methoden sind im Kontext der Blockchain-Technologie nur unzureichend. Um Praktiker*innen bei der Entwicklung ihres eigenen Blockchain-Geschäftsmodells zu unterstützen, werden der Blockchain Businessmodel Canvas und der Blockchain Stakeholder Canvas vorgestellt. Die Methoden helfen dabei, eine grobe Blockchain-Geschäftsidee systematisch aufzuzeigen und zu konkretisieren. </p>



<p>Das Blockchain-Fähigkeitsmodell rundet den Geschäftsmodellleitfaden ab und bietet eine Unterstützung von der Entwicklung des Geschäftskonzepts bis hin zur Evaluation. Die Methode zielt darauf ab, in einem kontinuierlichen Ist-Soll-Vergleich den aktuellen und gewünschten Blockchain-Fähigkeitsgrad einer Organisation abzubilden und Anhaltspunkte für Verbesserungspotenziale aufzuzeigen. Ein Maßnahmenkatalog unterstützt zusätzlich den Ausbau einzelner Facetten zur Erreichung der individuell gesetzten Ziele.</p>



<p>Beim Fragen zum Leitfaden stehen die Autoren Alexander Grünewald (alexander.gruenewald@iml.fraunhofer.de) und Maik Hausmann (maik.hausmann@iml.fraunhofer.de) gerne Verfügung. </p>



<p>Weitere Informationen rund um das Thema Blockchain-basierte Geschäftsmodelle gibt es direkt auf unserer <a href="https://blockchain-europe.nrw/geschaeftsmodelle/"><strong>Website</strong></a>. </p>



<p><br></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:18% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/Blockchain_Navigator_Blockchain_Geschaeftsmodelle-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-18335 size-full" srcset="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/Blockchain_Navigator_Blockchain_Geschaeftsmodelle-980x735.jpg 980w, https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/Blockchain_Navigator_Blockchain_Geschaeftsmodelle-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Jetzt kostenfrei den Leitfaden <em>Blockchain-Geschäftsmodelle</em> lesen oder downloaden. </p>



<p>Hier geht&#8217;s direkt zur<strong> <a href="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/Blockchain_Navigator_Blockchain_Geschaeftsmodelle.pdf">digitalen Version</a></strong>. </p>
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		<title>LedgerMan im Sommerurlaub: 8 Bit Universum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2023 06:13:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch ein Superheld braucht Urlaub. LedgerMan begibt sich auf eine virtuelle Meta-Zeitreise und teilt seine Erfahrungen mit uns. Vierte Station: 8 Bit Universum. Erratet ihr, wo er sich genau befindet? Schlechte Nachricht, wer sich jetzt in seine Kindheit zurückversetzt fühlt, hat die magische Altersgrenze überschritten. Alle anderen finden die letzte Station im Sommerurlaub unseres Superhelden [&#8230;]]]></description>
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<p>Auch ein Superheld braucht Urlaub. LedgerMan begibt sich auf eine virtuelle Meta-Zeitreise und teilt seine Erfahrungen mit uns. Vierte Station: 8 Bit Universum. Erratet ihr, wo er sich genau befindet?</p>



<p>Schlechte Nachricht, wer sich jetzt in seine Kindheit zurückversetzt fühlt, hat die magische Altersgrenze überschritten. Alle anderen finden die letzte Station im Sommerurlaub unseres Superhelden wohl „retro“. Gute Nachricht, Nostalgie ist nicht mehr out, denn retro ist in. Unser heutiger Beitrag verbindet Generationen – nur logisch, dass LedgerMan in das 8 Bit Universum von – ja, wem eigentlich? – gereist ist.</p>



<p><strong>Wer hat es erkannt?</strong></p>



<p><em>Super Mario</em> ist eine der meistverkauften Videospielserien der Welt. Mitte der 80er Jahre veröffentlichte Nintendo das erste Spiel der Reihe<em> Super Mario Bros. </em>und eroberte mit diesen und den folgenden Jump-and-Run Spielen die Herzen der Game-Szene. Der Hauptcharakter Mario, ein dicklicher Schnurrbartträger mit Knollennase in Overall und Latzhosen mit roter Kappe, erlebt verschiedene Abenteuer. Unvergesslich bleibt das Meistern unterschiedlicher Welten, um Prinzessin Daisy zu retten.</p>



<p>Marios Aussehen ist tatsächlich auf sehr pragmatische Gründe zurückzuführen: die technischen Möglichkeiten boten nicht mehr als 16×16 Pixel. Die bunte Kleidung war also ein Muss für ausreichend Kontrast zum Hintergrund und um den Unterschied zwischen Ober- und Unterkörper sowie die Armbewegungen hervorzuheben. Schnurbart und Kappe waren einfacher darstellbar als ein Mund und Haare. Zunächst hieß der Charakter der japanischen Entwicklerschmiede Mr. Video, anschließend Jumpman. Nur aufgrund zufälliger Ähnlichkeit zum Vermieter des Bürogebäudes erhielt Mario den Namen seines realen Pendants und eine italienische Abstammung.</p>



<p><strong>In Realität</strong></p>



<p>Eine 16&#215;16 Pixel Auflösung ist heute undenkbar, besitzen doch alle Haushalte im Prinzip ein Heimkino mit mindestens HD-Auflösung (1920&#215;1080 Pixel) und selbst die reicht für professionelles Gaming nicht mehr aus. Gaming ist heute ein immersives Erlebnis. Auf dem Weg ins Metaverse werden wir uns zukünftig in der virtuellen Welt wie zuhause fühlen. Die Grundlage dafür bieten VR- und AR-Technologien, die es ermöglichen, sehr tief in ein alternatives Abenteuer einzutauchen. Und dieses Abenteuer findet nicht mehr nur in den eigenen vier Wänden statt. Beim Cloud-Gaming sind alle Lieblingsspiele in einem zentralen System gesammelt, auf das mit verschiedenen Endgeräten von überall zugegriffen werden kann. Teure Hardware im Sinne der neuesten Spielkonsole, des neuen Fernsehers oder Gaming-Computers ist also nicht mehr notwendig.</p>



<p>Über die Blockchain-Technologie wird das Prinzip Play-to-earn ergänzt. In-Game-Items wie Ausrüstung oder ganze Avatare werden also nicht mehr nur gekauft, sondern über NFTs auch besitzt. Darüber hinaus besteht bei sogenannten Blockchain- oder NFT-Games die Möglichkeit, investierte Spielzeit und erbrachte Leistungen im Rahmen einer spieleigenen Krypto-Ökonomie zu monetarisieren.</p>



<p>Die Welt des Gamings entwickelt sich rasant und jedes Jahr gibt es neue Trends und Technologien. Bei all den Möglichkeiten ist der Wunsch nach einfachen Spielkonzepten der 80/90er Jahre und damit der Hype um die Retro Games nachvollziehbar. Gut, dass wir sowohl das eine als auch das andere haben können. Das gilt auch bei der Auflösung. 16&#215;16 Pixel Kunst ist angesagt und geht neben den entsprechenden Avataren aus den grafischen Welten der Retro-Game-Stars mittlerweile als Token in den digitalen Besitz von zahlreichen Fans über. Die Reise durch das digitale Kontinuum geht unaufhörlich weiter. Mit Blick auf Super Mario und die Entwicklungen bis heute, dürfen wir gespannt sein, was aus unserem 8 Bit-Star in zehn Jahren wird. &nbsp;</p>
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		<title>LedgerMan im Sommerurlaub: Digitale Identität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch ein Superheld braucht Urlaub. LedgerMan begibt sich auf eine virtuelle Meta-Zeitreise und teilt seine Erfahrungen mit uns. Dritte Station: Digitale Identität. Erratet ihr, wo er sich genau befindet? Wer hat es erkannt? Avatar ist eine Filmreihe mit aktuell zwei veröffentlichten von fünf geplanten Filmen. Der erste Film aus dem Jahr 2009 war der bislang [&#8230;]]]></description>
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<p>Auch ein Superheld braucht Urlaub. LedgerMan begibt sich auf eine virtuelle Meta-Zeitreise und teilt seine Erfahrungen mit uns. Dritte Station: Digitale Identität. Erratet ihr, wo er sich genau befindet?</p>



<p><strong>Wer hat es erkannt?</strong></p>



<p><em>Avatar</em> ist eine Filmreihe mit aktuell zwei veröffentlichten von fünf geplanten Filmen. Der erste Film aus dem Jahr 2009 war der bislang erfolgreichste 3D-Film. Der Plot: Im Jahr 2154 sind die Rohstoffe der Erde erschöpft. Der Konzern Resources Development Administration baut auf dem erdähnlichen Mond Pandora im Alpha-Centauri-System den begehrten Rohstoff Unobtainium ab. Die Na’vi, die humanoiden Ureinwohner des Planeten mit cyanblauer Haut, leben im Einklang mit ihrem Planeten und wehren sich gegen die Zerstörung der Umwelt. Mit Hilfe künstlich hergestellter Na’vi-Körper, sogenannter Avatare, die sich durch Bewusstseinsübertragung steuern lassen, soll ein Ex-Marine Kontakt zu den Ureinwohner*innen herstellen und sie davon überzeugen, den Widerstand gegen den Abbau des Rohstoffs beizulegen.</p>



<p><strong>In der Realität</strong></p>



<p>Heute muss die Menschheit noch eine Virtual Reality Brille tragen, um als eigener Avatar in einem Spiel zu interagieren. Mit entsprechender Sensorik oder Ganz-Köper-Suits könnte sich ein Fühlen und damit ein annähernd reales Erleben der virtuellen Aktivitäten auch zukünftig umsetzen lassen. Die geistige Steuerung eines echten Körpers und dann noch einer anderen Spezies scheint zunächst ziemlich unrealistisch. Die Filmreihe Avatar zeigt uns also ein echtes Update eines Avatars und keiner von uns kann wohl wissen, was 2154 tatsächlich möglich sein wird.</p>



<p>Was wir heute aber mit Gewissheit sagen können ist, dass Avatare das Geschäftsmodell der Zukunft sind. Schon heute können wir uns über Apps oder Online-Anwendungen Avatare erstellen und sein was, wer oder so viele wir wollen. Im Metaverse werden viele parallele Welten entstehen und um die zu erleben, benötigen wir Avatare. Nur die sind mehr als ein Abbild, sie werden digitale Identitäten sein.</p>



<p>Was hat das mit Blockchain zu tun? Um diese digitalen Identitäten zu schützen, benötigt es die Blockchain-Technologie. Schon heute können einzigartige Avatare – zum Teil von Künstler*innen erstellt – erworben werden. Diese werden in Form von Non-Fungible-Token (NFT) gekauft und auf das persönliche Wallet hinterlegt. Mit dem Kauf des NFT wird eindeutig das Recht/die Lizenz übertragen. Ein Avatar benötigt auch Kleidung und Accessoires (virtuelle Fashion), Musik und Kunst (virtueller Eigentumsnachweis) oder Zugang zu erlesenen Communities (virtuelle Zugangsberechtigung) – so können weitere NFTs erworben werden.</p>



<p>Avatare sollten sinnvollerweise plattformübergreifend angelegt sein, dann könnten sie zukünftig auch als persönlicher Ausweis fungieren. Das bedeutet, dass der Avatar sowohl im Privat- als auch im Berufsleben von Nutzen sein könnte. Ein Avatar könnte als Eintrittskarte für einen virtuellen Kinobesuch dienen und gleichzeitig als Zugangsberechtigung für den Unternehmensserver verwendet werden.</p>



<p>Diverse Social Media Plattformen sind bereits auf den Zug aufgesprungen und bieten eigene NFT-Kollektionen an. Aber auch Hollywood ist schon länger auf die Blockchain gekommen. Die meisten Filme und Filmreihen bieten ebenfalls NFT-Kollektionen an. Film-Merchandise erreicht eine gänzlich neue Ebene. So verkauften beispielsweise bekannte Regisseure unveröffentlichte Filmszenen als NFT. Digitaler Besitz entfacht die Sammel- und Investitionsleidenschaft neu – Blockchain macht es möglich.</p>



<p>Auf den Weg in die Plattformökonomie agieren wir ebenfalls als digitale Identitäten miteinander und handeln Dienstleistungen oder freie Ressourcen auf virtuellen Börsen. Privat und beruflich kann das Umsehen nach einem passenden Avatar nicht schaden. &nbsp;&nbsp;</p>
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		<title>Grüner Wasserstoff &#8211; das Erdöl von morgen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 07:12:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Welche Bedeutung grüner Wasserstoff für unsere Energieversorgung und eine nachhaltige Energiewende hat und welche Rolle dabei die Blockchain-Technologie spielt, erklärt uns Maik Hausmann in der neuen Videoproduktion. Grüner Wasserstoff, also Wasserstoff, der durch erneuerbare Energien erzeugt wird, bietet das Potenzial fossile Energieträger zu ersetzen und kann damit einen entscheidenden Beitrag zur notwendigen Energiewende leisten. Neben [&#8230;]]]></description>
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<p>Welche Bedeutung grüner Wasserstoff für unsere Energieversorgung und eine nachhaltige Energiewende hat und welche Rolle dabei die Blockchain-Technologie spielt, erklärt uns Maik Hausmann in der neuen Videoproduktion. </p>



<p>Grüner Wasserstoff, also Wasserstoff, der durch erneuerbare Energien erzeugt wird, bietet das Potenzial fossile Energieträger zu ersetzen und kann damit einen entscheidenden Beitrag zur notwendigen Energiewende leisten. Neben der physischen Wertschöpfung, sprich der Erzeugung, dem Transport bis hin zur industriellen Verwendung, wird auch die digitale Wertschöpfung immer wichtiger. Genau hier kommt die Blockchain-Technologie ins Spiel. Sie kann die digitale Abwicklung der Prozesse effizienter gestalten und ermöglicht so gänzlich neue, innovative und digitale Geschäftsmodelle. </p>



<p>Im Fokus stehen dabei zunächst zwei zentrale Aspekte: </p>



<ol>
<li>Neue Finanzierungsmöglichkeiten durch Tokenisierung</li>



<li>Nachweisführung: Wie grün ist mein Wasserstoff?</li>
</ol>



<p>Um die Energiewenden möglichst schnell voranzutreiben, braucht es neue Formen der Finanzierung. Die Tokenisierung ermöglicht Investments von Bürger*innen, so kann jeder und jede einen Beitrag zur Energiewende leisten und gleichzeitig wird die Akzeptanz erneuerbarer Energiequellen gefördert. </p>



<p>Heute ist es schwer nachzuvollziehen, welche Energie tatsächlich für die Herstellung von Wasserstoff verwendet wurde. Die Blockchain-Technologie ermöglicht eine lückenlose Nachweisführung über die gesamte physische und digitale Wertschöpfung des Wasserstoffes &#8211; vom Erzeuger bis zum Abnehmer. </p>



<p>Alle Details zum nachhaltigen Einsatz von Blockchain im Kontext von Wasserstoff finden Sie im Video. </p>



<p>Für alle Fragen steht Ihnen Maik Hausmann | maik.hausmann@iml.fraunhofer.de gerne zur Verfügung. </p>



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		<title>LedgerMan im Sommerurlaub: Künstliche Intelligenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 07:38:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch ein Superheld braucht Urlaub. LedgerMan begibt sich auf eine virtuelle Meta-Zeitreise und teilt seine Erfahrungen mit uns. Zweite Station: Künstliche Intelligenz. Erratet ihr, wo er sich genau befindet? Wer hat es erkannt? The Matrix ist ein amerikanisches Medien-Franchise, das heute aus vier Filmen besteht. Ursprünglich war Matrix als Trilogie angelegt und die entsprechenden Filme [&#8230;]]]></description>
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<p>Auch ein Superheld braucht Urlaub. LedgerMan begibt sich auf eine virtuelle Meta-Zeitreise und teilt seine Erfahrungen mit uns. Zweite Station: Künstliche Intelligenz. Erratet ihr, wo er sich genau befindet?</p>



<p><strong>Wer hat es erkannt?</strong></p>



<p><em>The Matrix</em> ist ein amerikanisches Medien-Franchise, das heute aus vier Filmen besteht. Ursprünglich war Matrix als Trilogie angelegt und die entsprechenden Filme wurden 1999 und 2003 veröffentlicht. 2021 folgte dann der vierte Teil. Die Grundstory ist einfach erklärt: Alles, was die Menschheit wahrnimmt, die Umgebung, das Leben, die Entwicklungen sind eine von Maschinen geschaffene Computersimulation. Die menschlichen Körper werden in Kapseln aufbewahrt, intravenös versorgt und zur Energiegewinnung der Maschinen genutzt. Den Gehirnen wird mit Hilfe der computergenerierten Traumwelt ein normales Leben suggeriert. Nur wenige Menschen leben noch in der Realität und leisten Widerstand.</p>



<p>Keanu Reeves ist der Hauptdarsteller Neo, der durch die Wahl der roten Pille aus der Matrix in die Realität kommt. Wer die Matrix versteht, kann in ihr auch übermenschlich agieren: blitzschnell Pistolenkugeln ausweichen oder sogar fliegen. Und diese Skills sind auch notwendig, um gegen die Agenten, also die virtuellen Kämpfer der Maschinen, anzukommen.</p>



<p><strong>In der Realität</strong></p>



<p>Streng genommen ist <em>The Matrix </em>auch eine Version des Metaverse bzw. des Digitalen Kontinuums. In den meisten Filmen wird ein Endzeit-Szenario oder eine Dystopie durch die Übernahme der Weltherrschaft durch die Künstliche Intelligenz aufgezeigt – wahrscheinlich, weil sich Drama und Mut besser verkaufen lassen. Künstliche Intelligenz – hier dargestellt durch die Maschinen – kann allerdings immer nur so klug sein, wie die Menschen, die die dahinterliegenden Algorithmen programmieren und wie die Daten, die zum Anlernen der KI bereitgestellt werden. Und genau hier kommt die Blockchain als Partner ins Spiel.</p>



<p>Eine Blockchain kann KI-basierte Entscheidungen transparent machen. Eine der größten He­rausforderungen bei Künstlicher Intelligenz ist die mangelnde Erklärbarkeit, wie bestimmte Ergebnisse entstanden sind. Auch wenn die Blockchain-Technologie die Blackbox der KI-Modelle nicht gänzlich entschlüsseln wird, kann sie alle KI-abgeleiteten Entscheidungen sicher verwahren und fälschungssicher dokumentieren. Wie ein Audit Trail trackt die Blockchain die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen und schafft Transparenz und Vertrauen in die Prozesse. Auf dem gesamten Weg vom Dateneingang über die Informationen und die Erkenntnisse bis hin zu den eigentlichen Entscheidungen kann so bei besonders sensiblen Prozessen nachverfolgt werden, woher die Daten kommen und wer oder was den größten Einfluss auf Entscheidungen genommen hat.</p>



<p>Wir können uns also beruhigt vom Endzeit-Szenario lösen und positiv in die Zukunft schauen.</p>



<p></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-center" style="grid-template-columns:27% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="655" src="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/MicrosoftTeams-image-6-1024x655.jpg" alt="" class="wp-image-18281 size-full" srcset="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/MicrosoftTeams-image-6-980x627.jpg 980w, https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/MicrosoftTeams-image-6-480x307.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p><strong>LedgerMan im Sommerurlaub</strong></p>



<p>Teil 1: Metaverse/Digitales Kontinuum</p>



<p><a href="https://blockchain-europe.nrw/ledgerman-im-sommerurlaub-digitales-kontinuum/"><strong>weiterlesen</strong></a></p>
</div></div>
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		<title>LedgerMan im Sommerurlaub: Digitales Kontinuum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 09:46:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch ein Superheld braucht Urlaub. LedgerMan begibt sich auf eine virtuelle Meta-Zeitreise und teilt seine Erfahrungen mit uns. Erste Station: Das Digitale Kontinuum. Erratet ihr, wo er sich genau befindet? Wer hat es erkannt? Mit Ready Player One hat Steven Spielberg das gleichnamige Buch von Ernest Cline aus dem Jahr 2010 auf die Leinwand gebracht. [&#8230;]]]></description>
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<p>Auch ein Superheld braucht Urlaub. LedgerMan begibt sich auf eine virtuelle Meta-Zeitreise und teilt seine Erfahrungen mit uns. Erste Station: Das Digitale Kontinuum. Erratet ihr, wo er sich genau befindet?</p>



<p><strong>Wer hat es erkannt?</strong></p>



<p>Mit <em>Ready Player One</em> hat Steven Spielberg das gleichnamige Buch von Ernest Cline aus dem Jahr 2010 auf die Leinwand gebracht. Der Film (2018) spielt in einem Gaming-Metaverse. Im Jahr 2045 sind die Städte der Welt zu Slums verkommen, um der Realität zu entfliehen begeben sich die Menschen in das Metaversum OASIS, ein VR-Multiplayer-Game, in dem man für Coins, also digitale Währung, arbeiten geht und entsprechend seine digitale Identität bzw. sein digitales Leben ausstatten kann. Grenzen setzt nur die eigene Fantasie. Von abgehobenen Extremsport-Erlebnissen bis zum Ski-fahren auf den ägyptischen Pyramiden ist alles möglich, dabei kann man sein, was oder wer man möchte.</p>



<p><strong>In der Realität</strong></p>



<p>Von einem Arbeiten und Leben im Metaverse kann derzeit noch nicht gesprochen werden. Studien sagen voraus, dass wir in ca. drei Jahren ein bis vier Stunden in der virtuellen Welt verbringen werden. 2045 – so das Szenario im Film – ist also ein realistischer Zeitraum, für die Umsetzung und Akzeptanz eines virtuellen Lebens.</p>



<p>Am Wissenschaftsstandort Dortmund leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur Umsetzung des Digitalen Kontinuums – also einem Industrial Metaverse. Das Ziel der Silicon Economy besteht darin, die Wertschöpfung dieses Planeten und ihre vernetzten logistischen Prozessketten vollständig zu virtualisieren. Die Silicon Economy ist das offene Ökosystem des Digitalen Kontinuums, das aus drei Aspekten besteht: dem Technik Kontinuum, dem Social Networked Kontinuum und dem Supply Chain Kontinuum. Im Kern werden damit alle notwendigen Entwicklungsprozesse berücksichtig. Wir vernetzen und verlinken alles miteinander mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz, verknüpfen Mensch und Technologie miteinander und bilden virtuelle, globale Netzwerke mit Echtzeit-Informationsaustausch. Es liegt auf der Hand, dass es hierfür noch viele aufeinanderfolgende Transformationsprozesse geben muss.</p>



<p>Die Blockchain-Technologie ist ein zentraler Enabler unserer virtuellen Zukunft. Über sie werden sichere Zahlungsprozesse mit virtuellen Währungen abgeschlossen, sie schützt unsere virtuellen Identitäten und bezeugt eindeutig unsere virtuellen Besitztümer.</p>



<p>Wer jetzt denkt, dass das alles immer noch sehr abstrakt und ungreifbar klingt, hat wahrscheinlich Recht. Aber sehen wir es mal so: LedgerMan ist eine digitale Figur des Web 2.0 und fährt in den Sommerurlaub in einen digitalen Film aus dem Jahr 2018, um dort die Zukunft in 2045 zu besuchen, in der er in das Metaverse eintritt. Bei einem solchen Meta-Zeitreisen-Sommerurlaub kann einem schwindelig werden.</p>
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		<title>Neue Studie: Blockchain im Anlagenmanagement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 05:22:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain Navigator]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Predictive Maintenance]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Veröffentlichungsreihe Blockchain Navigator ist eine neue Studien zum Thema &#8222;Blockchain im Anlagenmanagement&#8220; erschienen. Die Studie stellt unterschiedliche Potenziale und Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie in ausgewähltenBereichen des Anlagenmanagements vor und bewertet den Einsatz der Blockchain-Technologie. Die Autor*innen des Fraunhofer IML fanden heraus, dass sich der Einsatz der Blockchain-Technologie insbesondere in Hinblick auf eine verbesserte Transparenz [&#8230;]]]></description>
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<p>In der Veröffentlichungsreihe Blockchain Navigator ist eine neue Studien zum Thema &#8222;Blockchain im Anlagenmanagement&#8220; erschienen. Die Studie stellt unterschiedliche Potenziale und Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie in ausgewählten<br>Bereichen des Anlagenmanagements vor und bewertet den Einsatz der Blockchain-Technologie. Die Autor*innen des Fraunhofer IML fanden heraus, dass sich der Einsatz der Blockchain-Technologie insbesondere in Hinblick auf eine verbesserte Transparenz und Datenvalidität im Netzwerk eignet. Die Studie kann ab sofort kostenfrei heruntergeladen oder online gelesen werden. </p>



<p>Die Autoren der neuen Blockchain Navigator Studie Dr. Dominik Buß, Michael Wolny, Britta Wortmann und Marina Klees vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML untersuchten drei Cases. Dazu gehören das Daten- und Wissensmanagement in Kombination mit der digitalen Lebenslaufakte, Predictive Maintenance als datengetriebene und wissensintensive Instandhaltung und das kollaborative, unternehmensübergreifende Ersatzteilmanagement. Für jeden Case wurde der Einsatz der Blockchain-Technologie geprüft und die Potenziale ermittelt. Das Fazit: Die Sicherstellung der Anlagenverfügbarkeit leistet einen großen Beitrag zur Produktionsfähigkeit eines Unternehmens. Der Einsatz der Blockchain-Technologie sorgt im Netzwerk für mehr Transparenz und Datenvalidität und leistet so einen ganz entscheidenden Beitrag zu mehr Vertrauen. </p>



<p>Die Studie kann ab heute kostenfrei heruntergeladen oder online gelesen werden.</p>



<p><a href="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/Studie_Blockchain_im_Anlagemanagement_BlockchainNavigator.pdf"><strong>Direkt zur Studie</strong></a></p>



<p>Die Veröffentlichungs-Reihe Blockchain Navigator gewährt Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse von Blockchain Europe, dem Projekt zum Aufbau des Europäischen Blockchain-Instituts in Nordrhein-Westfalen. Es werden gleichsam wissenschaftlich fundierte »Insights«, wie auch praxisgerecht aufgearbeitete Leitfäden und Methoden als »Toolbox« präsentiert, um einen effektiven und zielgerichteten Einsatz der Blockchain-Technologie in den Geschäftsprozessen unterschiedlicher Industrien zu ermöglichen – von der initialen Überlegung bis zur tatsächlichen Einführung. Daneben ermitteln die »Studies« die Potenziale für den Einsatz der Blockchain Technologie in unterschiedlichen logistischen Themenbereichen und liefern somit spannende Anknüpfungspunkte für zukünftige Forschungsaktivitäten im Blockchain-Kontext. Ganz im Sinne einer open community und des open knowledge-Ansatzes stellen wir unsere Ergebnisse über den Blockchain Navigator frei zugänglich zur Verfügung und laden zur Diskussion ein.</p>



<p><a href="https://blockchain-europe.nrw/blockchain-navigator"><strong>Mehr aus der Blockchain Navigator Reihe</strong></a></p>
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		<title>Digitaler Produktpass mit Blockchain</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 13:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Circular Economy]]></category>
		<category><![CDATA[DLT]]></category>
		<category><![CDATA[Produktpass]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit &#8222;Umsetzung eines digitalen Produktpasses mit Hilfe der Blockchain-Technologie&#8220; erscheint eine weitere Studie in der Veröffentlichungsreihe Blockchain Navigator. Die Autorinnen und Autoren des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML analysieren die Potenziale und Herausforderungen und stellen ihre Ergebnisse kostenfrei in Form eines Whitepapers zum Download zur Verfügung. Die Studie zeigt auf, wie ein digitaler Produktpass [&#8230;]]]></description>
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<p>Mit &#8222;Umsetzung eines digitalen Produktpasses mit Hilfe der Blockchain-Technologie&#8220; erscheint eine weitere Studie in der Veröffentlichungsreihe Blockchain Navigator. Die Autorinnen und Autoren des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML analysieren die Potenziale und Herausforderungen und stellen ihre Ergebnisse kostenfrei in Form eines Whitepapers zum Download zur Verfügung. </p>



<p>Die Studie zeigt auf, wie ein digitaler Produktpass durch die Blockchain-Technologie umgesetzt werden kann. Basis ist eine Umfrage zur Erhebung des aktuellen Wissensstands in industrieller Praxis und Forschung, mit deren Hilfe auch die An- und Herausforderungen in der Umsetzung ermittelt wurden. Der digitale Produktpass ist eine digitale Informationssammlung, in der alle produktspezifischen Informationen von der Rohstoffgewinnung bis zum Recycling zentral gespeichert und relevanten Nutzergruppen bereitgestellt werden. Insbesondere in Hinblick auf ein nachhaltigeres Wirtschaften im Rahmen der Circular Economy spielt der Produktpass als Lösungskonzept eine wesentliche Rolle. Die Blockchain-Technologie sorgt in diesem Kontext u.a. für fälschungssichere Informationen und zahlt damit auf gesetzliche Bestimmungen ein.</p>



<p><a href="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/BlockchainNavigator_Studie_Blockchain_und_Digitaler_Produktpass.pdf">Hier geht&#8217;s zum Download</a></p>



<p></p>



<p><strong>Blockchain Navigator by Blockchain Europe</strong></p>



<p>Umsetzung eines digitalen Produktpasses mit Hilfe der Blockchain-Technologie</p>



<p>Analyse der Potenziale und Herausforderungen</p>



<p>10.24406/publica-1314</p>



<p><a href="https://blockchain-europe.nrw/blockchain-navigator"> Hier gibt es weitere Whitepaper und Studien der Reihe</a>.</p>



<p></p>
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		<title>Blockchain in der Textillogistik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 09:34:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidungsindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer IML]]></category>
		<category><![CDATA[Textillogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein neues Whitepaper ist in der Blockchain Navigator Reihe erschienen. Die Studie »Digitalisierung in der Textillogistik – Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie« beleuchtet das Potenzial für den Einsatz der Blockchain und ist in Kooperation mit dem Center für Textillogistik am Fraunhofer IML sowie der Hochschule Niederrhein entstanden. Die Studie analysiert aktuelle Trends und Entwicklungen in der Textil- [&#8230;]]]></description>
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<p>Ein neues Whitepaper ist in der <em>Blockchain Navigator</em> Reihe erschienen. Die Studie »Digitalisierung in der Textillogistik – Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie« beleuchtet das Potenzial für den Einsatz der Blockchain und ist in Kooperation mit dem Center für Textillogistik am Fraunhofer IML sowie der Hochschule Niederrhein entstanden. Die Studie analysiert aktuelle Trends und Entwicklungen in der Textil- und Bekleidungsindustrie und zeigt den Stand der Digitalisierung in der Textillogistik auf. Die Studie kann ab heute kostenfrei runtergeladen oder online gelesen werden.</p>



<p>Im Rahmen der Studie wurden Ergebnisse aus Projektarbeiten des Centers Textillogistik am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und der Hochschule Niederrhein integriert und durch die Autoren aufgegriffen. Demnach ermöglicht die Blockchain-Technologie eine Verbindung der Endkunden mit dem Bekleidungsunternehmen als auch den Lieferanten, Herstellern und Produzenten. Ein neuer Austausch von Informationen, die manipulationssicher und transparent gespeichert werden, wird durch den Einsatz der Technologie gewährleistet. Bereits einzelne Anwendungen der Blockchain-Technologie können die globalen Wertschöpfungsketten in der Textil- und Bekleidungsindustrie verbessern. Eine gesteigerte Transparenz der globalen Prozesse, Kontroll- und Eingriffsmöglichkeiten bei den Waren- und Finanzflüssen sowie ein schnelles Reaktionsvermögen der Unternehmen können zukünftig entscheiden, welche Player der Branche bei der Kundschaft erfolgreich sind und als Pioniere hervorstechen.</p>



<p>Die Veröffentlichungsreihe Blockchain Navigator gewährt Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse von Blockchain Europe, dem Projekt zum Aufbau des Europäischen Blockchain-Instituts in Nordrhein-Westfalen. Es werden gleichsam wissenschaftlich fundierte »Insights«, wie auch praxisgerecht aufgearbeitete Leitfäden und Methoden als »Toolbox« präsentiert, um einen effektiven und zielgerichteten Einsatz der Blockchain-Technologie in den Geschäftsprozessen unterschiedlicher Industrien zu ermöglichen.</p>



<p>Alle Whitepaper stehen kostenfrei als Download auf der <a href="https://blockchain-europe.nrw/blockchain-navigator/">Projektwebsite</a> zur Verfügung.</p>



<p><strong><a href="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/Studie_Blockchain_in_der_Textillogistik.pdf">Direkt zur Studie </a></strong></p>
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		<title>Blockchain &#038; Wissenschaft: Vertrauen schaffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Scherer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2023 09:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Datentausch]]></category>
		<category><![CDATA[Kapazitätsbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Blockchain-Technologie ermöglicht der Wissenschaft neue und spannende Felder und Themen. Viel mehr ist eine strukturierte und anwendungsorientierte Wissenschaft rund um die Technologie notwendig, um die Vorteile und den Nutzen voll auszuschöpfen. Es ist also nur naheliegend, dass sich am Wissenschaftsstandort Dortmund zahlreiche Wissenschaftler*innen auch in ihren Dissertationsvorhaben mit der Technologie beschäftigten. Dr. Nick Große [&#8230;]]]></description>
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<p>Die Blockchain-Technologie ermöglicht der Wissenschaft neue und spannende Felder und Themen. Viel mehr ist eine strukturierte und anwendungsorientierte Wissenschaft rund um die Technologie notwendig, um die Vorteile und den Nutzen voll auszuschöpfen. Es ist also nur naheliegend, dass sich am Wissenschaftsstandort Dortmund zahlreiche Wissenschaftler*innen auch in ihren Dissertationsvorhaben mit der Technologie beschäftigten. Dr. Nick Große hat sein Dissertationsvorhaben in diesem Jahr abgeschlossen. Wir haben unseren Projektkollegen von der TU Dortmund zu seiner Promotion befragt. </p>



<p>&#8222;In meiner Dissertation widmete ich mich dem Vertrauensaufbau durch Blockchain-Technologie im Kontext der kapazitiven Fremdvergabe&#8220;, fasst Nick Große seine wissenschaftliche Arbeit zusammen. &#8222;In Zeiten zunehmender Vernetzung und Digitalisierung sowie unternehmensübergreifendem Datenaustausch wird der Einsatz der Blockchain-Technologie kaum wegzudenken sein. Für einen vertrauensvollen Umgang mit Daten wird es immer wichtiger, zu verstehen, wie und warum Vertrauen in Daten, datenverarbeitende Dienste und Technologien des Datenaustauschs geschaffen wird und wie dieses auch erhalten werden kann.&#8220; Seine Dissertationsergebnisse fließen in die Blockchain Europe Teilprojekte C3BO (<a href="https://blockchain-europe.nrw/3ddruck/">Blockchain-basierte Kapazitätsbörse für 3D-Druck</a>) und die geplante Smart Contracts Bibliothek ein. </p>



<p>&#8222;Das Thema Blockchain hat mich sehr schnell begeistert. Es ist eine noch recht junge Technologie, zu der noch ein hoher Bedarf in Bezug auf die grundlagenorientierte Forschung besteht. Außerdem bietet der Wissenschaftsstandort Dortmund für Logistik und IT rund um die TU Dortmund und das Fraunhofer IML aufgrund seiner guten Vernetzungsmöglichkeiten eine ideale Voraussetzungen für eine Promotion in diesem Themenbereich&#8220;, erläutert Große seine persönliche Motivation für das bereits erfolgreich abgeschlossene Promotionsvorhaben. Als Post Doc wird er sich weiterhin der Blockchain-Technologie widmen. </p>



<p>Die Dissertationsschrift zum Thema &#8222;Blockchain-gestützte Realisierung vertrauensbildender Gestaltungsprinzipien für die kapazitive Fremdvergabe&#8220; kann über die gängigen Bibliotheken der Universitäten gehliehen oder als Buchveröffentlichung über den Verlag <a href="https://www.praxiswissen-online.de/index.php?param=detail&amp;isbn=9783869751832"><em>Praxiswis</em>sen</a> gekauft werden. Alle Anfragen beantwortet unser Kollege auch gerne persönlich. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="154" height="153" src="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/NickGrosse.jpg" alt="" class="wp-image-17306" srcset="https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/NickGrosse.jpg 154w, https://blockchain-europe.nrw/wp-content/uploads/NickGrosse-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 154px) 100vw, 154px" /></figure>



<p>Dr. Nick Große | Blockchain Europe</p>



<p>TU Dortmund</p>



<p>nick.grosse@tu-dortmund.de</p>
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